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Kopfschmerz, Augenflimmern, Übelkeit

Was tun bei Migräne?

Was bei Migräne wirklich hilft und warum Sie auf den richtigen Wirkstoff achten sollten

Wiederkehrende Migräne-Attacken, teilweise bis zu 72 Stunden lang, trotz der Einnahme verschiedener, oftmals verschreibungspflichtiger Medikamente. In Deutschland klagen gerade junge Menschen ab 18 in den letzten Jahren immer häufiger über Migräne. Ein rezeptfreies Arzneimittel aus der Apotheke schenkt Hoffnung – dank eines speziellen Wirkstoffs, der genau an der Ursache ansetzt!

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„Unerträgliche Schmerzen, begleitet durch Übelkeit, und nichts hat geholfen, teilweise bis zu 3 Schmerztabletten genommen und keine Wirkung. Als ich wieder weinend auf dem Sofa lag und mein Vater eine Apothekerin um Rat bat, wurden mir diese Tabletten empfohlen und nach kurzer Zeit ging es mir besser. Keine Schmerzen mehr, ich konnte den Alltag ganz normal bewältigen. Gott sei Dank endlich etwas, was hilft.“

So oder so ähnlich fühlen sich viele Betroffene, die immer wieder durch Migräne-Attacken außer Gefecht gesetzt werden. Doch wie heißt das Mittel, das dieser Betroffenen geholfen hat und was unterscheidet Migräne von normalen Kopfschmerzen? Hier erfahren Sie mehr.

In Deutschland leiden zwischen 10 und 15 Prozent der Bevölkerung1, also in etwa 8 bis 12 Millionen Menschen, unter Migräne – Frauen (ca. 28 Prozent) deutlich häufiger als Männer (ca. 18 Prozent).2 Tendenz steigend.

Per Definition spricht man erst von einer Migräne, wenn mindestens fünf Kopfschmerzattacken aufgetreten sind, die die diagnostischen Kriterien der Internationalen Kopfschmerzgesellschaft erfüllen, und wenn andere Ursachen für die Beschwerden ausgeschlossen wurden.3

Hinweis: Insbesondere erstmalig Betroffene, die sich nicht sicher sind, ob sie an einer Migräne oder „normalen“ Kopfschmerzen leiden, sollten für eine sichere Diagnose einen Arzt aufsuchen.

Unter den beiden häufigsten Kopfschmerzerkrankungen, dem Spannungskopfschmerz und der Migräne, beeinträchtigt letztere die Betroffenen meist weitaus stärker. Kein Wunder, kommt doch zu den typischerweise einseitig auftretenden, mäßig starken, pulsierenden Kopfschmerzen oft noch mindestens ein Begleitsymptom wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- oder Lärmempfindlichkeit hinzu.

Während bei manchen ein Migräne-Anfall nach wenigen Stunden wieder vorbei ist, kämpfen andere bis zu 72 Stunden mit den unangenehmen Beschwerden:

„Ich bekomme einmal im Monat Migräne, die bei mir immer 3 Tage anhält“, schreibt eine Betroffene.

Hochgerechnet entfallen annähernd 4 Millionen Krankschreibungstage von deutschen Beschäftigten auf eine Kopfschmerz- oder Migräneerkrankung. Etwa 17.000 Erwerbstätige pro Tag sind arbeitsunfähig durch Migräne.4

Während einer Migräne-Attacke ist ein normaler Tagesablauf kaum denkbar, weshalb Betroffene oft in ständiger Angst vor der nächsten Migräne-Attacke leben. Sie wissen, wie schlecht es ihnen geht, wenn die Migräne sie wieder überfällt und wie sehr sie die Symptome in ihrem Alltag – sowohl privat als auch beruflich – einschränken.  

Forscher haben lange nach Lösungen für das Millionen-Leiden gesucht – mit Erfolg! Zum Glück gibt es mittlerweile rezeptfreie Hilfe auf Basis eines speziellen Wirkstoffs, die Ursachen UND Symptome bekämpfen kann und zahlreiche Betroffene begeistert.

Volkskrankheit Migräne – Prävalenz, Ursachen & Auslöser

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Für viele überraschend: Migräne tritt in jungen Jahren zwischen 20 und 30 Jahren am häufigsten auf.1  So kämpfen die meisten Frauen im Alter zwischen 18 und 29 Jahren mit den Beschwerden, die meisten Männer zwischen 30 bis 39 Jahren.2

Tatsächlich scheint Migräne in den letzten Jahren in der Altersgruppe von 18 bis 27 Jahren immer weiter auf dem Vormarsch zu sein: In dieser Gruppe nahmen die Diagnosen Migräne und Spannungskopfschmerz im Zeitraum von 2005 bis 2015 um erschreckende 50 Prozent zu.5

Im gleichen Zeitraum stieg dementsprechend auch die Verordnung von Migränemitteln bei jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 27 Jahren um 58 Prozent an.5

Wie es zu Migräne kommt, ist noch immer nicht abschließend geklärt. Forscher sehen jedoch eine genetische Veranlagung in Kombination mit verschiedenen Triggern bzw. Auslösern als ursächlich an.

Zu den typischen Auslösern eines Migräne-Anfalls gehören z.B. Stress, Hormonschwankungen (z.B. während der Schwangerschaft), Wetterumschwung, starke Gefühle, Änderungen von Gewohnheiten im Tagesablauf oder bei der Ernährung, Lichtreize und Geräusche. Meist wirken mehrere ungünstige Faktoren zusammen, wie z.B. auch bei dieser Betroffenen:

„Ich bin seit Jahren Migränepatientin. Meine Migräne wird durch Hormonschwankungen und Wetterumschwung (starker Temperaturanstieg) ausgelöst (…)“.

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Augenflimmern, Kopfschmerz, Übelkeit – Symptome & Phasen von Migräne

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„Ich habe starke Migräne mit Aura (Sehstörungen, keine Übelkeit, aber Appetitlosigkeit). Normalerweise halten die Sehstörungen etwa eine Stunde an, anfänglich so, als hätte man zu lange ins Licht geguckt an nur einer Stelle, zuletzt dann wie Hitzefitzen auf der Straße, die im ganzen Sichtfeld verteilt sind. Anschließend folgen die starken Schmerzen, normalerweise halten diese den ganzen Tag an, nach dem nächsten langen Schlaf geht es mir dann besser und an Tag 2 fühle ich mich einfach nur schlapp.“

Dieser Betroffenenbericht beschreibt die 5 Phasen von Migräne, die Mediziner unterscheiden, schon sehr gut:

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In der Frühphase treten erste sogenannte Ankündigungssymptome oder Vorboten wie Gähnen, Heißhunger oder Müdigkeit auf.

Etwa 10% der Betroffenen erleben dann eine Aura-Phase, die mit Sehstörungen (Flimmern oder Lichtblitze vor den Augen), Sprachstörungen, Koordinationsschwierigkeiten oder neurologischen Störungen (z.B. Taubheitsgefühlen) einhergehen kann. Diese dauert max. 60 Minuten an.

Erst danach folgt die Kopfschmerzphase, die in den meisten Fällen durch einen pulsierenden oder pochenden, meist einseitig auftretenden Kopfschmerz gekennzeichnet ist. Als mögliche Begleitsymptome können Übelkeit, Lärm-, Geruchs- und Lichtempfindlichkeit auftreten.

In der Auflösungsphase schwächen sich die Symptome ab, die Kopfschmerzphase ist beendet. Danach entwickelt sich allmählich der Normalzustand. In dieser Erholungsphase kämpfen einige Betroffene mit katerähnlichen Symptomen (z.B. eingeschränktem Appetit, Hochgefühl oder Niedergeschlagenheit, Müdigkeit, häufigem Wasserlassen).

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Am häufigsten ist jedoch die Migräne ohne Aura bzw. die „einfache“ Migräne, bei der die einseitigen, mäßigen bis starken Kopfschmerzen 4 bis 72 Stunden lang andauern und sich bei Bewegung verstärken. Meist gehen diese Kopfschmerzen mit mindestens einem Begleitsymptom (Übelkeit, Erbrechen, Lärm-/Lichtempfindlichkeit) einher, wie auch bei diesem Betroffenen:

„Symptome meiner Migräne sind vor allem Kopfschmerz in der linken Kopfhälfte und extreme Lichtempfindlichkeit mit 3 Tagen Dauer (…)“.

Was passiert bei Migräne im Gehirn?

Wie bereits erwähnt, gehen Forscher bei der Ursache für Migräneanfälle von einer erblichen Veranlagung aus. Inzwischen ist außerdem bekannt, dass während einer Migräneattacke tatsächliche Veränderungen im Gehirn stattfinden, die sich maßgeblich von den Prozessen bei „normalen“ Kopfschmerzen unterscheiden.

Konkret weiten und entzünden sich bei einem Migräneanfall Blutgefäße im Bereich der Hirnhaut. Die hierdurch stimulierten Nerven leiten dann den Schmerzreiz weiter – die typischen Migräne-Symptome entstehen.

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Auslöser für diese Veränderungen ist ein Ungleichgewicht des Serotonin-Haushalts im Gehirn. Serotonin ist ein körpereigener Botenstoff und unterstützt als solcher die Übermittlung von Nachrichten zwischen den Gehirnzellen. Es wird angenommen, dass er sich insbesondere auf Stimmung, Appetit und Verdauung auswirkt.

Was bei Migräne hilft – die Leitlinien-Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie6

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Laut der aktuellen S1-Leitlinie zur Therapie der Migräneattacken und Prophylaxe der Migräne, herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), sind sogenannte Triptane die „Substanzen mit der besten Wirksamkeit bei akuten Migräneattacken“6.

Schaut man sich noch einmal die oben beschriebenen Veränderungsprozesse im Gehirn bei einer Migräneattacke an, so erscheint dies durchaus logisch: Triptane sind gefäßverengende, entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkstoffe. Diese Eigenschaften machen sie wohl zum „perfect match“ gegen die Erweiterung und Entzündung der Blutgefäße im Hirn bei Migräne.

Laut DGN sind Triptane auch den Analgetika, also Schmerzmitteln wie z.B. Paracetamol, Ibuprofen und Diclofenac, „für den Endpunkt Schmerzfreiheit nach 2 Stunden überlegen“6. Die „längste Halbwertszeit und damit die längste Wirkdauer“ hat u.a. der Wirkstoff Naratriptan.6

Häufig werden daher insbesondere Mittel mit Naratriptan vom Arzt bei Migräne verschrieben.

Das erste rezeptfreie Arzneimittel mit Naratriptan schenkt Millionen Betroffenen Hoffnung

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Gut zu wissen: Seit 2006 ist Naratriptan unter dem Namen Formigran als erstes rezeptfrei erhältliches Medikament in Apotheken erhältlich.

Formigran ist seit Langem das Nr. 1* Arzneimittel bei Migräne mit und ohne Aura und überzeugt Millionen Migräne-Geplagte.

Die Vorteile von Formigran im Überblick:

  • Bekämpft gezielt die Ursache von Migräne-Schmerzen
  • Lindert Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit
  • Schnell wirksam: Wirkeintritt bereits nach 1 Stunde6
  • Wirkt langanhaltend bis zu 24 h6: 1 Tablette pro Attacke reicht meist aus
  • Rezeptfrei in Apotheken erhältlich

Kein Wunder, dass zahlreiche Anwender positiv überrascht sind – wie diese Migräne-Patientin berichtet:

„(…) Ehrlich gesagt konnte ich es gar nicht glauben, dass das Medikament an zwei meiner üblichen drei Migräne-Tage half und ich nicht die geringsten Einschränkungen/Schmerzen verspürte (…). Statt den sonst 5 bis 6 Schmerztabletten half nur eine einzige über einen unglaublichen Zeitraum hinweg. Jeder, der unter Migräne leidet, kann meine Dankbarkeit für ein solches Medikament sicherlich nachvollziehen!“

Der Hauptgrund für die hohe Anwenderzufriedenheit liegt sicher im Wirkmechanismus des Medikaments: Mithilfe des Wirkstoffs Naratriptan, der sich seit über 20 Jahren bei der Behandlung von Migräneanfällen bewährt hat und speziell hierfür von der aktuellen Leitlinie der DGN auch empfohlen wird, wirkt Formigran gezielt dort, wo der Migräne-Schmerz entsteht.

Das Naratriptan in Formigran wirkt verengend auf die Blutgefäße, die bei Migräne schmerzhaft erweitert sind, und bekämpft somit zum einen die Ursache der Migräne und zum anderen gleichzeitig die typischen Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit.

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Ein weiterer Grund, der in den Augen vieler zufriedener Anwender für Formigran spricht: Schon 1 Tablette kann in vielen Fällen den Anfall stoppen. Tatsächlich kehren die Kopfschmerzen in über 80% der erfolgreich mit einer Tablette Naratriptan behandelten Migräneattacken innerhalb der Attacke nicht wieder*, was auch Anwenderberichte bestätigen:

„In der Anfallsphase genommen, hilft schon eine Tablette nach ca. 2 bis 4 Stunden, sodass meistens eine zweite nicht genommen werden muss.“

Im Beipackzettel des Arzneimittels findet man die empfohlene Dosierung des Herstellers für Erwachsene von 18 bis 65 Jahren:

1 Filmtablette Formigran (entsprechend 2,5 mg Naratriptan) sollte so früh wie möglich nach den ersten Anzeichen des Migränekopfschmerzes eingenommen werden. Die Filmtabletten sind aber auch bei Anwendung zu einem späteren Zeitpunkt während des Migräneanfalls wirksam.

Formigran sollte unzerkaut mit Wasser eingenommen werden.

Wenn nach der Einnahme der ersten Filmtablette eine Besserung der Beschwerden eingetreten ist, die Migräneschmerzen aber wiederkommen, kann eine zweite Filmtablette eingenommen werden, jedoch frühestens 4 Stunden nach Einnahme der ersten Filmtablette.

Wichtig: Formigran sollte nur eingenommen werden, wenn die Migränekopfschmerzen bereits begonnen haben, nicht in der Aura-Phase und nur, wenn es sich sicher um Migräne und nicht nur um Kopfschmerzen handelt.

Original vs. Generika: Warum Verbraucher genau hinschauen sollten

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Problematisch kann es werden, wenn Verbraucher in der Apotheke, etwa bei Lieferschwierigkeiten, ein Nachahmer-Präparat erhalten, als bisher bezogen oder vom Arzt verordnet. Das steht Apothekern nämlich durchaus frei, erschwert jedoch die Gewöhnung des Patienten an ein bestimmtes Medikament.

Denn was viele nicht wissen: Die Bioverfügbarkeit, die angibt, wie schnell und in welchem Umfang ein Wirkstoff vom Körper aufgenommen wird und dann unverändert am Wirkort zur Verfügung steht, kann sogar bei Mitteln mit identischem Wirkstoff abweichen.

Tatsächlich kann die Bioverfügbarkeit bei einem Generikum (patentfreies Medikament) bis zu 20% geringer oder bis zu 25% höher ausfallen als beim Originalprodukt. In der Folge können Wirkung und Verträglichkeit zwischen Original und Kopie individuell etwas unterschiedlich sein.

Eine wesentliche Rolle könnten hierbei u.a. die in den Präparaten enthaltenen Hilfsstoffe spielen, die sich als einzige unterscheiden dürfen. Diese Stoffe dienen z.B. dazu, den Wirkstoff im Körper an seinen Wirkort zu transportieren. Zudem können sie die Verträglichkeit eines Arzneimittels beeinflussen, weshalb insbesondere Allergiker vor der Entscheidung für ein Generikum zunächst beim Arzt oder Apotheker nachfragen sollten.

Ein weiteres Risiko besteht auch in einer versehentlichen Überdosierung, die dann zu solchen Erfahrungsberichten führen kann:

„Ich musste leider feststellen, dass die verschriebenen Triptane (selbst verschriebenes Naratriptan!) erstens nicht so wirkungsvoll bei mir sind und ich zweitens sehr häufig Wiederkehrkopfschmerzen habe, was dann noch eine zusätzliche Medikamenteneinnahme erforderlich macht. Das passiert mir bei der Einnahme von Formigran nie.“

„Ich bin vor vielen Jahren selber auf Formigran gekommen. Kein anderes Produkt mit demselben Wirkstoff hilft mir komischerweise. Wenn ich Glück habe, ist nach einer Tablette die Migräne komplett weg und kommt am nächsten Tag auch nicht wieder. Ansonsten ist auf jeden Fall die Übelkeit weg und die Schmerzen sind erträglich, sodass ich dann trotzdem arbeiten gehen kann.“

Verbraucher sollten also im Sinne einer gleichbleibend erfolgreichen und für sie gut verträglichen Therapie immer auf das Originalpräparat bestehen. Nur so können sie einer potenziell abweichenden Bioverfügbarkeit und ggf. Unverträglichkeit durch unterschiedliche Hilfsstoffe vorbeugen.

Erfahrungen mit Formigran

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Im Internet findet man zahlreiche positive Erfahrungsberichte von Betroffenen, denen Formigran bei ihrem Migräne-Leiden hilft – sowohl bei leichten, mittelmäßigen als auch bei starken Kopfschmerzen und oft selbst dann, wenn andere Mittel vorher nicht als wirksam empfunden wurden. Die Erfolge und wie schnell eine Linderung eintritt, sind dabei individuell unterschiedlich.

So berichtet eine Betroffene etwa von unerträglichen „Schmerzen, begleitet durch Übelkeit und nichts hat geholfen, teilweise an die 3 Schmerztabletten genommen und keine Wirkung.“ Sie ist dankbar, mit Formigran schließlich eine wirksame Hilfe gefunden zu haben:

Als ich wieder weinend auf dem Sofa lag und mein Vater eine Apothekerin um Rat bat, wurden mir diese Tabletten empfohlen und nach kurzer Zeit ging es mir besser. Keine Schmerzen mehr, ich konnte den Alltag ganz normal bewältigen. Gott sei Dank endlich etwas, was hilft.“

Vergleichbare Erfahrungen hat auch dieser Betroffene gemacht:

„Ich nehme die Tabletten bei starker Migräne, auch wenn sie schon fortgeschritten ist. Meistens kann mir das Medikament dann innerhalb von zwei Stunden helfen und lindert die Schmerzen stark.“

Auch diese Anwender erleben immer wieder starke Kopfschmerzphasen von Migräneattacken und testeten sich zum Teil durch viele Mittel am Markt, bis sie Formigran nach eigener Aussage als beste Lösung für sich entdeckten:

„Ich habe wegen starken Migränen mittlerweile alle Mittel auf dem Markt getestet und ich finde dieses noch am besten. Die Schmerzen verschwinden am schnellsten, fast direkt nach der Einnahme. Kann ich weiterempfehlen. (…) Habe dieses Mittel empfohlen bekommen und bin dankbar dafür – hat mein Leben um einiges leichter gemacht.“ 

Bei einem Migräneanflug ist Formigran meine erste Wahl. Obwohl ich häufig und unter starken Migräneattacken leide und deshalb auch verschreibungspflichtige Triptane verordnet bekommen habe, greife ich bevorzugt zu Formigran.“

„Mir hilft Formigran sehr gut und schnell bei Migräne, vor allem auch gegen Übelkeit! (…) Habe schon andere Mittel ausprobiert, aber geholfen hat nur Formigran!“

Eine andere Migräne-Patientin mit „leichten bis mäßig starken zyklusbedingten Migräneschmerzen“ schreibt:

Formigran war bisher immer meine Rettung. Wichtig ist wirklich, es einzunehmen, sobald man sicher ist, dass es eine Migräneattacke ist (…).“

Als „Rettung“ betiteln auch diese Anwender ihre Erfahrungsberichte zu Formigran:

„Obwohl es frei verkäuflich ist, ist es DAS Mittel für mich bei Migräne. Das Einzige, was mir hilft. Auch ist man nach der Einnahme noch in der Lage, etwas zu arbeiten. Habe schon viele Mittel probiert. Nichts half. Ich habe so schlimm Migräne, dass ich schon den Notarzt rufen musste. Oftmals nehme ich auch nur eine halbe Tablette (…).“

„Wenn die Kopfschmerzen zu Migräne werden und andere Schmerzmittel nicht mehr helfen, hilft Formigran IMMER. Absolute Empfehlung, es hat mir schon einige schlimme Abende erspart.“

Wo gibt es Formigran zu kaufen?

Formigran ist ein in Deutschland zugelassenes Arzneimittel, dessen Herstellung nach strengen Qualitätskriterien erfolgt. Der in Formigran enthaltene Wirkstoff wird nach modernen pharmazeutischen Standards speziell dosiert in Tablettenform aufbereitet.

Wegen seiner erfolgsversprechenden Wirkung und guten Verträglichkeit wurde der Wirkstoff Naratriptan im Juni 2006 in einer Größenordnung von 2 Tabletten à 2,5mg aus der Verschreibungspflicht entlassen. Daher ist Formigran in jeder Apotheke rezeptfrei erhältlich.

Doch Achtung: Aufgrund hoher Nachfrage könnte es sein, dass Formigran gerade nicht vorrätig ist. Der Apotheker kann das Produkt aber sofort über den Großhandel bestellen und es ist dann in wenigen Stunden für den Kunden abholbereit.

Zudem können Betroffene Formigran auch online in der Versandapotheke bestellen. Auf Amazon wird das Produkt ebenfalls inzwischen verkauft – auch hier ist es allerdings häufig vergriffen. Das Unternehmen arbeitet auf Hochtouren, um die hohe Nachfrage zu bedienen.

Tipp: Migräne ist meistens leider ein wiederkehrendes Thema. Viele Betroffene kaufen gleich eine weitere Ersatz- bzw. Notfallpackung, damit sie nicht Gefahr laufen, bei der nächsten Migräne-Attacke nicht rechtzeitig handeln zu können, weil das Produkt ausverkauft ist.

Prüfen Sie daher jetzt die Verfügbarkeit von Formigran in Online-Apotheken. Wenn das Produkt noch verfügbar ist, werden Sie nach einem Klick auf den Link unten zur Produktseite weitergeleitet, wo Sie einfach auswählen können, bei welcher Versandapotheke Sie bestellen möchten.

1https://www.dmkg.de/patienten/antworten-auf-die-wichtigsten-fragen-rund-um-den-kopfschmerz-onlinebroschuere/online_broschuere_migraene, zuletzt abgerufen: 30.03.2023 • 2Porst, Michael et al. (2020): Migräne und Spannungskopfschmerz in Deutschland. Prävalenz und Erkrankungsschwere im Rahmen der Krankheitslast-Studie BURDEN 2020, Journal of Health Monitoring · 2020 5(S6) DOI 10.25646/6988.2, Robert Koch-Institut, Berlin • 3IHS Classification ICHD-III. https://ichd-3.org/de/1-migrane/migraene-ohne-aura/; zuletzt abgerufen: 30.03.2023 • 4https://schmerzklinik.de/migraene-17-000-pro-tag-arbeitsunfaehig/; zuletzt abgerufen: 30.03.2023 • 5BARMER Arztreport 2017: https://www.barmer.de/presse/infothek/studien-und-reporte/arztreporte/arztreport2017-1056782; zuletzt abgerufen: 30.03.2023 • 6Scheen AJ. Pharma-clinics le médicament du mois. Le narat riptan (naramig) [Pharmacy-clinic medication of the month. Narat riptan (naramig)]. Rev Med Liege. 1999 Mar;54(3):189-91. French. PMID: 10321110  • *Absatz nach Packungen, OTC Arzneimittel mit Naratriptan und Almotriptan; Quelle: Insight Health, MAT 12/2022 • **bezogen auf die behandelten Attacken, bei denen nach Einnahme 1 Tablette eine Schmerzlinderung eintrat. • Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Wenn Sie schwanger sind, stillen, Medikamente einnehmen oder unter ärztlicher Aufsicht stehen, konsultieren Sie bitte vor der Anwendung einen Arzt oder medizinisches Fachpersonal. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren oder zu verhindern. • Abbildungen Betroffenen nachempfunden

FORMIGRAN 2,5 mg Filmtablette. Wirkstoff: Naratriptan (als Naratriptanhydrochlorid). Akute Behandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneanfällen mit und ohne Aura. Enthält Lactose. www.formigran.de. • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. • PharmaSGP GmbH, 82166 Gräfelfing

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