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CBD auf der Überholspur

Warum der Trendstoff CBD heute so viele Deutsche begeistert

Wie ein CBD-Produkt aus der Apotheke den Markt revolutioniert

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16.01.2022 – München, DE

CBD boomt: Das begehrte Cannabidiol (CBD), das aus der Hanfpflanze gewonnen wird, wird immer beliebter. Kein Wunder, denn anders als der psychoaktive Wirkstoff THC macht CBD nicht „high". Auch Wissenschaftler bestätigen: CBD ist ein Wirkstoff mit vielfältigem medizinischem Nutzen und teils noch ungeahntem Potenzial.

Was ist dran am CBD-Hype? Kann der Cannabisstoff wirklich Millionen Deutschen helfen? Wir erklären, was dahintersteckt und wieso ein CBD-Produkt aus der Apotheke den Markt revolutioniert.   


Hätten Sie’s gewusst? Der älteste Hanf-Fund in Europa liegt in Deutschland, genauer im heutigen Thüringen, und wird auf 5500 v. Chr. datiert. Damit gilt Cannabis als eine der ältesten Kultur- und Nutzpflanzen.

Damals war jedoch noch nicht zu erahnen, dass insbesondere der Cannabisstoff CBD einmal einen Siegeszug in der Wissenschaft antreten würde.  

Heute, über 7500 Jahre später, ist ein regelrechter CBD-Boom in vielen deutschen Haushalten ausgebrochen und der Trendstoff erfreut sich immer mehr begeisterter Anwender.

Kein Wunder, denn anders als der ebenfalls bekannte Cannabisstoff THC (Tetrahydrocannabinol), der für die berauschende Wirkung der Cannabisdroge verantwortlich ist, hat CBD keine berauschende Wirkung! CBD macht weder „high“ noch abhängig.

Sogar die WHO (Weltgesundheitsorganisation) stuft CBD als sichere Substanz mit einem geringen Risiko ein.1 Kein Wunder, dass immer mehr Produkte mit CBD auf den Markt drängen.

Seitdem Forscher herausgefunden haben, dass viele der positiven Eigenschaften von Cannabis auf den nicht-berauschenden Wirkstoff CBD zurückzuführen sind, wird dieser für die Wissenschaft immer interessanter und es werden immer mehr Studien durchgeführt.  

Allein in den letzten Jahren wurden so viele wissenschaftliche Publikationen rund um CBD veröffentlicht wie nie zuvor. Dabei werden die Fortschritte in der Forschung immer bedeutender.

Zahlreiche Studiendaten deuten bereits darauf hin, dass CBD einen therapeutischen Nutzen für eine ganze Reihe von Erkrankungen haben könnte. Ob bei Schlafproblemen, Schmerzen, Stress und sogar Krebs – es gibt kaum ein Anwendungsgebiet, für das die Wirkung von CBD, auch Cannabidiol genannt, aktuell nicht untersucht wird.

Die brisante Entdeckung von CBD

Tatsächlich wurden die medizinischen Effekte der Cannabispflanze bereits vor Jahrtausenden in vielen Kulturen geschätzt – damals natürlich noch, ohne sich diese anhand ihrer chemischen Struktur bzw. anhand einzelner Inhaltsstoffe erklären zu können. So wurde etwa schon um 2700 v. Chr. in China Tee aus Hanf zur Behandlung unterschiedlichster Beschwerden eingesetzt.

Die Verwendung von Cannabis zur Hautpflege lässt sich bis ins alte Ägypten zurückverfolgen: Hier regierte zwischen 1279 und 1213 v. Chr. der Pharao Ramses II., ein überzeugter Anhänger von Cannabis, der wohl auch andere zum Konsum der Pflanze ermutigte.

Doch erst im Jahr 1940 entschlüsselten Forscher der Universität Illinois die verschiedenen Strukturen der Hanfpflanze. Dem renommierten Chemiker Roger Adams gelang damals eine Premiere: die Isolation des Cannabinoids CBD (Abkürzung für Cannabidiol) aus der Hanfpflanze.

Es dauerte aber weitere 20 Jahre, bis der eigentliche Wert von CBD ans Licht kam: Der israelische Wissenschaftler Dr. Raphael Mechoulam von der Hebräischen Universität Jerusalem konnte nach ebenfalls erfolgreicher Isolation zunächst von CBD und in der Folge auch von THC (Tetrahydrocannabinol) beiden Stoffen eine chemische Struktur zuweisen.

Er war es übrigens auch, der die psychoaktive Wirkung bzw. den berauschenden Effekt von THC zuerst entdeckte. Durch seine bahnbrechenden Forschungsergebnisse zur Cannabispflanze und insbesondere zur erfolgreichen Behandlung von Epilepsie-Patienten mit CBD gilt er heute als „Godfather of Cannabis Research“.

Von diesem Zeitpunkt an bis heute sind sich Wissenschaftler einig: CBD steckt voller Potenzial!

Wie die moderne Wissenschaft diese uralte Heilpflanze wiederentdeckte

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Heute gilt Cannabis als zukunftsweisende Pflanze, die in der modernen Forschung in verschiedenen Bereichen zum Einsatz kommt. Tatsächlich dauerte es jedoch bis 1970, bis Cannabis als Heilpflanze in der Medizin wiederentdeckt wurde.

Zu dieser Zeit wurden die anfallshemmenden Eigenschaften des Cannabisstoffs CBD untersucht – zunächst in Tierversuchen und dann in einigen sehr kleinen randomisierten klinischen Studien an Erwachsenen mit Epilepsie, von denen einige positive Ergebnisse zeigten2,3.

Eine der ersten faszinierenden medizinischen Eigenschaften von CBD wurde jedoch durch einen Zufallsfund entdeckt: Forscher fanden quasi nebenbei heraus, dass einige Kinder mit ansonsten unbehandelbaren schweren Epilepsien gut auf CBD-Extrakte ansprachen.

Mehrere Arzneimittelhersteller haben daraufhin CBD-basierte Medikamente entwickelt und in klinischen Studien getestet. Der Durchbruch gelang schließlich mit dem Arzneimittel Epidiolex, das seit 2019 auch in Europa als Antiepileptikum zur Behandlung von schweren kindlichen Epilepsien zugelassen ist.

Das Interesse der Wissenschaft an CBD war damit endgültig geweckt. Die Folge: eine wahre Studienlawine zum Potenzial des Cannabisstoffs in den unterschiedlichsten möglichen Anwendungsgebieten – von Schmerzen über die Behandlung von neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen bis hin zu Störungen des Immunsystems und des Stoffwechsels sowie entzündlichen Hauterkrankungen.

Studienergebnisse belegen zahlreiche positive Effekte von CBD

Im Folgenden haben wir eine Auswahl wissenschaftlicher Belege für den aussichtsreichen Einfluss von CBD für Sie zusammengetragen.

CBD bei Schmerzen

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Die schmerzstillende Wirkung von Cannabis ist bereits seit Jahrtausenden überliefert. Schon in der Antike sollen Cannabisprodukte gegen Gelenkschmerzen, Migräne, neuropathische Schmerzen oder Krämpfe zum Einsatz gekommen sein – selbstverständlich ohne jedwede wissenschaftliche Grundlage.

Mittlerweile liegen zahlreiche klinische Studien vor, die den potenziellen schmerzstillenden Effekt von CBD genau unter die Lupe nehmen. So wurden zum Beispiel bislang auf der Datenbank www.clinicaltrials.gov, die privat und öffentlich finanzierte Studien aus aller Welt listet, fast fünfzig klinische Studien registriert.

Sie untersuchen z.B. das Potenzial von CBD zur Linderung von Schmerzen bei Erkrankungen wie Zahnextraktionen, chronischen Rückenschmerzen, Schmerzen nach Operationen, diabetischer Neuropathie oder Krebsschmerzen.

Diese wichtigen, ordnungsgemäß kontrollierten, randomisierten klinischen Studien werden dazu beitragen, die potenziellen schmerzlindernden Eigenschaften von CBD besser zu verstehen.

So hat z.B. eine vor wenigen Jahren publizierte, randomisierte, Placebo-kontrollierte Studie an 29 Probanden mit Polyneuropathie gezeigt, dass über die Haut verabreichtes CBD neuropathische Schmerzen sowie unangenehme Begleiterscheinungen wie Kältegefühl und Juckreiz signifikant reduzieren konnte und zudem sehr gut vertragen wurde.4

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CBD bei Entzündungen

Da Entzündungen natürliche Reaktionen unseres Immunsystems sind, liegt es nahe, dass der CB2 Rezeptor, der hier vorkommt, auch Einfluss auf Entzündungsprozesse hat und dass somit auch CBD, welches an diesen Rezeptor bevorzugt andockt, hierbei eine Rolle spielt.

Tatsächlich konnte die entzündungshemmende Wirkung von CBD z.B. durch eine von Malfait et al. im Jahr 2000 durchgeführte Studie an Mäusen mit kollageninduzierter Arthritis (CIA) gezeigt werden.5

Die Forscher beobachteten, dass das verabreichte CBD nach Auftreten der klinischen Arthritis-Symptome das Fortschreiten der Arthritis in beiden Modellen wirksam blockierte.

Fazit der Studie: Die Forscher konnten zeigen, dass CBD durch seine kombinierten immunsuppressiven und entzündungshemmenden Wirkungen eine starke anti-arthritische Wirkung bei CIA hat.

Ähnliches konnten auch Forscher der University of Kentucky 2016 in einer Studie an Ratten mit Arthritis zeigen: Sie fanden heraus, dass die transdermale („durch die Haut“) Anwendung von CBD als Gel therapeutisches Potenzial zur Linderung arthritischer Schmerzzustände hat und entzündungshemmend wirkt.6

CBD bei Stress und Angststörungen

Im Rahmen einer Doppelblindstudie von Bergamaschi, Queiroz, Chagas et al. (2011)7 wurden 24 Patienten mit sozialen Angststörungen mit 600 mg CBD oder Placebo behandelt. Dabei wurden die Studienteilnehmer einer simulierten und für sie Stress auslösenden Situation ausgesetzt: Sie sollten vor anderen Menschen eine Rede halten.

Das Ergebnis: Die Forscher konnten eine signifikante vermindernde Wirkung bei der subjektiven Beurteilung der Angst und der kognitiven Beeinträchtigung feststellen.

In einer brandaktuellen klinischen Studie aus 20228 wurden 14 Patienten mit Angstzuständen vier Wochen lang mit einem aus Cannabis gewonnenen Studienprodukt mit hohem CBD-Gehalt behandelt.

Nach der Behandlung berichteten die Patienten über geringere Ängste sowie über Verbesserungen der Stimmung, des Schlafs, der Lebensqualität und von Messwerten, die ihre Selbstkontrolle und ihre Fähigkeit zu flexiblem Denken widerspiegeln.

CBD bei Hautkrankheiten

In den 1990er Jahren entdeckten Wissenschaftler das menschliche

Endocannabinoid-System (ECS) – eine Reihe von Rezeptoren, Enzymen und

Liganden. Sie fanden zudem heraus, dass exogene, also von außen kommende Cannabinoide, wie z.B. das Phytocannabinoid CBD, im Zusammenspiel mit Komponenten des ECS bestimmte körperliche Reaktionen auslösen bzw. steuern können.

Seitdem konnten Forscher u.a. zeigen, dass die Haut sogar ihr eigenes ECS besitzt.9,10

2018 schrieben z.B. Forscher der George Washington University, dass das ECS potenzielle Angriffspunkte für die Behandlung vieler entzündlicher Hauterkrankungen sowie Hautkrebs biete, da es eine wichtige Rolle bei der Regulierung der Entzündungsreaktion von Keratinozyten (hornbildende Zellen in der menschlichen Oberhaut) und dermalen Immunzellen spielt.

Die Forscher schauten sich das Potenzial von Cannabinoiden bei der Therapie verschiedener entzündlicher Hautkrankheiten genau an und kamen zu dem Schluss, dass CBD durch seine Wirkung an bestimmten ECS-Rezeptoren die Hautphysiologie durch seine entzündungshemmende Wirkung reguliert.9

Die Wahrheit über die CBD-Industrie und ihren Boom

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Angesichts der vielen wissenschaftlichen Untersuchungen ist es kein Wunder, dass der Markt für CBD-Produkte derart rasant wächst.

Mit einer Größe von 450 Millionen Euro liegt der europäische CBD-Markt aktuell auf Platz 2. Der größte Markt für CBD-Produkte ist Nordamerika. Im Jahr 2019 schätzte die Investmentbank Cowen, dass die CBD-Industrie in den USA bis 2025 einen Wert von 16 Milliarden Dollar haben wird.

Die Kehrseite dieses Wahnsinns-Wachstums der CBD-Industrie besteht in Intransparenz und Regulationsschwierigkeiten. Ein wichtiger Schritt ist aber getan: Seit 2017 darf medizinisches Cannabis in Deutschland in Form von Arzneimitteln z.B. bei schwerwiegenden Krankheiten oder austherapierten chronischen Schmerzen von Ärzten verschrieben werden. Dies kommt aber keiner generellen Legalisierung von Cannabis gleich.

Als Konsequenz der nur langsam vorangehenden Regulierung der boomenden Branche durch die Bundesbehörden kommen dementsprechend viele dubiose Hersteller zum Zuge. Sie bieten eine Flut von Tinkturen, Smoothies und Lotionen an, die jedoch oftmals überhaupt kein CBD enthalten, wie stichprobenartige Tests zeigen!

Kurz gesagt: Die CBD-Wundermittel, die einige Hersteller anpreisen, sind teilweise Placebos. Diese minderwertigen Produkte untergraben natürlich letzten Endes den Ruf von CBD zu Unrecht, zumal das volle Potenzial des Cannabinoids heutzutage in vielversprechender Forschung weiter intensiv untersucht wird.

Häufig werden Konsumenten durch die Abbildung eines Hanfblatts auf der Verpackung fehlgeleitet: Nur deshalb oder weil das Wort Cannabis im Produktnamen steht, glauben viele, ein CBD-Produkt in Händen zu halten. Weit gefehlt!

Denn zum einen enthält nicht jede Cannabispflanze CBD, zum anderen enthalten Cannabisprodukte, anders als ausgewiesene CBD-Produkte, meist nur Hanföl, das aus den Samen der Hanfpflanze extrahiert wird, aber kein CBD enthält.

Selbst bei Produkten, die nachweislich CBD enthalten, ist nicht immer auch dessen Qualität bzw. ausreichende Konzentration gewährleistet. Ganz im Gegenteil: CBD-Präparate können sich sehr stark in ihrer Formulierung unterscheiden. Manche Produkte enthalten nur sehr geringe Mengen des Cannabidiols.

Demgegenüber bieten hoch dosierte Präparate mit reinem CBD Verbrauchern eine wesentlich potentere Anwendungsoption. Bei CBD in Gel- oder Cremeform hat sich als hoch dosiert z.B. ein CBD-Gehalt von mindestens 600 mg bewährt.

Auch die Sorte spielt hier eine Rolle: Aus besonders CBD-reichen Sorten wie z.B. der Cannabis sativa L., die extra unter streng kontrollierten Bedingungen kultiviert werden, kann hochwertiges, reines CBD isoliert werden.

Was ist also das Fazit für Verbraucher? Sie sollten darauf achten, dass reines, hochwertiges CBD verwendet wird und das Herstellverfahren eine hohe Qualität und Reinheit sicherstellt, z.B. bevorzugt in Deutschland unter strengen Kontrollen erfolgt. Deshalb ist es ratsam, auf hochwertige Produkte aus der Apotheke zurückzugreifen.

Wie ein vertrauenswürdiges deutsches CBD-Produkt aus der Apotheke den Markt revolutioniert

Auch ein deutsches Forscherteam hat sich umfassend mit den vielfältigen Cannabissorten und Extraktionsverfahren unterschiedlicher Produzenten beschäftigt. Dabei ist den Wissenschaftlern ein Mega-Erfolg gelungen: Mittels eines speziellen CO2-Verfahrens konnten sie aus der besonderen Cannabissorte sativa L. hochwertiges, reines CBD isolieren und mit einer Dosierung von mindestens 600mg CBD in einem speziellen Gel zur äußeren Anwendung aufbereiten.

Damit brachten sie nicht nur das erste Gel mit dem höchsten CBD-Gehalt pro Tube in deutschen Apotheken auf den Markt, sondern stellten auch sicher, dass es unter strengen deutschen Pharmastandards mit neuester Technologie hergestellt wird.

Die Rohstoffe werden von einem zertifizierten Hersteller bezogen und anhand streng vorgegebener Spezifikationen geprüft. Bei jeder Produktion wird darauf geachtet, dass die Spezifikation immer gleich ist und die geforderte Menge von mindestens 600mg CBD im Produkt enthalten ist. Ist dies nicht erfüllt, wird die Ware nicht zum Verkauf freigegeben.

Beim Isolieren des CBD wird explizit darauf geachtet, dass der Extrakt kein THC enthält. Eine berauschende Wirkung muss also nicht befürchtet werden. Zudem wird sichergestellt, dass keine Frucht- oder Blütenbestandteile enthalten sind – für eine sichere Anwendung.

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Doch nicht nur das: Basierend auf ihrem Fachwissen über natürliche Pflanzen- und Inhaltsstoffe reicherten die Wissenschaftler das wertvolle Cannabis CBD Gel mit Menthol und Minzöl an – für eine angenehm pflegende Formulierung bei beanspruchten Muskeln und Verspannungen!

Dieses hoch dosierte CBD Gel ist heute unter dem Namen Rubaxx Cannabis CBD Gel in der Apotheke vor Ort oder online erhältlich. Es erfreut sich bereits zahlreicher zufriedener Anwender und ist inzwischen sogar das meistverkaufte CBD Gel in deutschen Apotheken.*

Dank der praktischen Gelform lässt sich das Rubaxx Cannabis CBD Gel ganz einfach und je nach Bedarf mehrmals täglich lokal einmassieren. Die Formel zieht schnell ein, genau dort, wo die Pflege benötigt wird. Das Gel ist zudem dermatologisch getestet und gut verträglich.

Testergebnisse und Bewertungen

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Rubaxx Cannabis CBD Gel wurde erst kürzlich von Anwendern mit Bestnoten bewertet. In einem jüngst durchgeführten Produkttest11 hat das Rubaxx Cannabis CBD Gel hervorragende Ergebnisse erzielt. 3 Wochen lang testeten Anwender das Produkt. Die Ergebnisse sprechen für sich: Die Weiterempfehlungsrate der Tester lag bei 98%, die Zufriedenheit mit dem Produkt sogar bei 99%! 95% finden, dass das Gel schnell einzieht.

Auch die Sterne-Bewertungen belegen die überdurchschnittliche Produktzufriedenheit mit dem Rubaxx Cannabis CBD Gel: Hier vergaben die überzeugten Testteilnehmer 4,7 von 5 Sternen.

Erfahrungen mit Rubaxx Cannabis CBD Gel

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Insgesamt haben bereits über eine halbe Million Anwender das Rubaxx Cannabis CBD Gel getestet. Kein Wunder, dass es inzwischen das meistverkaufte CBD Gel in deutschen Apotheken ist.*

Viele berichten öffentlich über ihre positiven Erfahrungen und Erleichterung nach dem Einmassieren des CBD Gels, wie z.B. dieser Anwender: „Ich habe mir von Rubaxx sehr viel versprochen und was soll ich sagen: Es ist wunderbar zum Auftragen und ich spüre die Erleichterung jeden Tag. Es tut mir einfach gut, dieses Rubaxx Cannabis CBD Gel.“

Auch Anwender, die zuvor noch keine Erfahrungen mit CBD aus Cannabis gemacht haben, sind nach der Anwendung überzeugt und sprechen eine klare Empfehlung aus: „Ich habe zum ersten Mal ein Produkt mit CBD gekauft und angewendet. Eine große Entspannung ist besonders nachts zu spüren. Dieses Gel zieht schnell ein, duftet angenehm und kühlt sofort. Keine Angst vor Cannabis CBD! Kaufen!“

Eine weitere Anwenderin hat bereits die erste Tube aufgebraucht und schwärmt: „Ich kaufe es auf jeden Fall wieder. Absolut empfehlenswert!“

„Leicht anzuwenden, gut einzureiben, schnelle Einzieh-Zeit“, so fasst diese Anwenderin ihre Erfahrungen mit der Pflege ihrer Muskeln mit dem Rubaxx Cannabis CBD Gel zusammen und fügt hinzu: „Bessere Beweglichkeit und nicht mehr so starke Einschränkungen. Habe in der Vergangenheit viele Produkte ausprobiert. Haben nicht das eingehalten, was versprochen wurde. Bin dann auf Ihr Produkt gestoßen und habe es ausprobiert. Alles super.“

Auch dieser Anwender ist begeistert: „Meiner Frau wurde von unserem Apotheker das Rubaxx Cannabis CBD Gel empfohlen. Und tatsächlich! Nach mehrmaligem Gebrauch tritt auch der Erfolg ein. Ich habe es auch selbst angewendet nach langer Gartenarbeit. Dank dafür!“

Von einem „beeindruckenden Erfolg“ spricht auch dieser Anwender und findet außerdem: „Ein sehr gutes Produkt! Durch die einfache Handhabung und praktische Verpackung ist es sehr universell immer dabei zu haben.“

Wo gibt es Rubaxx Cannabis CBD Gel zu kaufen?

Das Rubaxx Cannabis CBD Gel ist ein hochwertiges deutsches Qualitätsprodukt, das in jeder Apotheke oder online erhältlich ist.

In der Apotheke gilt: Aufgrund der hohen Nachfrage könnte es sein, dass Rubaxx Cannabis CBD Gel gerade nicht in Ihrer Apotheke vorrätig ist, aber keine Sorge: Der Apotheker kann das Produkt sofort über den Großhandel bestellen, es ist dann in wenigen Stunden für den Kunden abholbereit.

Viele Anwender nutzen auch die Option, Rubaxx Cannabis CBD Gel als seriöses und vertrauenswürdiges Apothekenprodukt bequem online zu bestellen. Auf Amazon** ist das Gel bereits BESTSELLER und beliebt wie nie. Daher ist es hier auch häufig vergriffen. Das Unternehmen arbeitet auf Hochtouren, um die hohe Nachfrage zu bedienen.

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1WHO Report Finds No Public Health Risks Or Abuse Potential For CBD. To date, there is no evidence of recreational use of CBD or any public health related problems associated with the use of pure CBD. •2Carlini EA, Cunha JM(1981): Hypnotic and antiepileptic effects of cannabidiol. J Clin Pharmacol. 1981 Aug-Sep;21(S1):417S-427S. • 3Karler R, Turkanis SA (1981): The Cannabinoids as Potential Antiepileptics, The Journal of Clinical Pharmacology, VOL 21, S1, 0091-2700 • 4 XU DH, Cullen BD, Tang M, Fang Y (2020): The Effectiveness of Topical Cannabidiol Oil in Symptomatic Relief of Peripheral Neuropathy of the Lower Extremities. Curr Pharm Biotechnol. 2020;21(5):390-402. • 5Malfait AM, et al. (2000): The nonpsychoactive cannabis constituent cannabidiol is an oral anti-arthritic therapeutic in murine collagen-induced arthritis. Proc Natl Acad Sci U S A. 2000 Aug 15;97(17):9561-6. • 6Hammell DC, et al. (2016): Transdermal cannabidiol reduces inflammation and pain-related behaviours in a rat model of arthritis. Eur J Pain. 2016 July ; 20(6): 936–948. • 7Bergamaschi MM, Queiroz RH, Chagas MH, et al. (2011): Cannabidiol reduces the anxiety induced by simulated public speaking in treatment-naïve social phobia patients. Neuropsychopharmacology 2011;36:1219-1226. • 8Dahlgren MK, et al. (2022): Clinical and cognitive improvement following full-spectrum, high-cannabidiol treatment for anxiety: open-label data from a two-stage, phase 2 clinical trial. Commun Med (Lond). 2022 Nov 2;2(1):139. • 9Milando R, Friedman A (2018): Cannabinoids: Potential Role in Inflammatory and Neoplastic Skin Diseases, American Journal of Clinical Dermatology • 10Sheriff T, Lin MJ, Dubin D, Khorasani H. (2019): The potential role of cannabinoids in dermatology, Journal of Dermatological Treatment • 11Quelle: von 250 Anwendern auf kjero.com getestet, 11/2022, n=219 • *CBD Gele; Absatz nach Packungen, Quelle: Insight Health, MAT 05/2022 • Rubaxx Cannabis CBD Gel ist ein Kosmetikum und enthält ca. 600 mg CBD, kein THC. • **Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. • Rubaxx Cannabis CBD Gel ist kein medizinisches Produkt. Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar. Dieses Produkt ist nicht zur Diagnose, Behandlung oder Vorbeugung einer Krankheit oder eines medizinischen Zustands bestimmt. • Abbildungen Betroffenen nachempfunden

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