Thema Nervenschmerzen
Stellen Sie sich vor, ihr Gesicht ist ein elektrisches Netz, bei dem jeder Funke eine Explosion des Schmerzes auslöst. Willkommen in der Welt der Trigeminusneuralgie, einer der intensivsten Schmerzstörungen, die das menschliche Nervensystem kennt.
In einem Moment scheint alles völlig normal, im nächsten erfasst ein regelrechtes Blitzgewitter das Gesicht. Diese intensiven Schmerzen entstehen durch Fehlfunktionen oder Schädigungen des Trigeminusnervs und können das Leben der Betroffenen massiv beeinträchtigen. Die Symptome sind charakterisiert durch einseitige, plötzlich einstechende oder elektrische Schmerzattacken, die nur wenige Sekunden bis zu zwei Minuten andauern und sich in rascher Folge wiederholen können.
Im Netz findet man zahlreiche Leidensgeschichten von Betroffenen, die mit diesen unvorstellbaren Schmerzattacken kämpfen: „Auch bei mir wurden diese „Blitze“ in Form von Schmerzen durch Trinken und Kauen ausgelöst. Ich habe die Schmerzen auch nicht immer nur blitzartig, manchmal halten sie bei mir sehr lange.“
Bevor wir auf die wichtigen Funktionen des Trigeminusnervs und mögliche Auslöser einer Neuralgie eingehen – zuerst einmal zu den Fakten:
Die Trigeminusneuralgie ist relativ selten und tritt in der Regel erst ab dem 50. Lebensjahr auf. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer: Jährlich erkranken etwa 5 von 100.000 Frauen und 3 von 100.000 Männern neu.1
Der Trigeminusnerv, auch als fünfter Hirnnerv oder Drillingsnerv bekannt, ist ein faszinierendes Meisterwerk der Neuroanatomie. Er entspringt direkt aus dem Gehirn und teilt sich in drei Hauptäste auf:
Der Trigeminusnerv überträgt die meisten sensorischen Informationen aus unserem Gesicht an das Gehirn. Er leitet Empfindungen wie Berührungen, Temperaturveränderungen und Schmerzen von der Haut, den Schleimhäuten und den Zähnen weiter. Stellen Sie sich vor, Sie spüren eine sanfte Meeresbrise auf Ihrem Gesicht oder einen kühlen Eiswürfel in Ihrem Mund – all diese Empfindungen werden durch den Trigeminusnerv an das Gehirn übermittelt.
Doch seine Aufgaben enden nicht bei der bloßen Sinneswahrnehmung. Er übernimmt auch eine wesentliche Rolle bei der motorischen Steuerung der Kaumuskulatur: Der Unterkieferast enthält motorische Fasern, die für die Bewegung der Muskeln zuständig sind, die das Kauen ermöglichen. Ohne diese Funktion hätten wir Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme und auch das Sprechen und andere Mundbewegungen wären beeinträchtigt.
Erst, wenn der so wichtige Nerv zur Quelle unvorstellbarer Schmerzen wird, erkennen wir seine essenziellen Funktionen. Doch welche Auslöser sind bekannt? Bei einer klassischen Trigeminusneuralgie drückt meist ein Blutgefäß im Bereich des Hirnstamms auf den Nerv. Diese Verengung führt zu einer Nervenschädigung, bei der nicht-schmerzhafte Reize fälschlicherweise als Schmerzsignale interpretiert werden. Betroffene erleben dadurch plötzlich auftretende Schmerzanfälle.
Von einer sekundären Trigeminusneuralgie spricht man, wenn die Trigeminusneuralgie ein Symptom einer anderen Erkrankung wie Multipler Sklerose oder Gefäßmissbildungen ist.
Wenn Gesichtsschmerzattacken auftreten, die nicht durch die klassischen oder sekundären Ursachen erklärt werden können, spricht man von einer idiopathischen Trigeminusneuralgie. Diese Form wird diagnostiziert, wenn keine bekannte Ursache für die Schmerzen gefunden wird.
Ein entscheidender Aspekt im Umgang mit Trigeminusneuralgie ist das Vermeiden von Triggern. Ein „Trigger“ ist ein spezifischer Reiz oder eine Situation, die eine Schmerzattacke bei Trigeminusneuralgie auslösen kann. Diese Reize sind oft alltägliche Aktivitäten oder Umweltfaktoren, die normalerweise keine Schmerzen verursachen würden.
Davon kann auch diese Anwenderin ein Lied singen, bei der das Trinken zum Trigger wurde: „Im Dezember letzten Jahres wurde bei mir eine Trigeminusneuralgie festgestellt. Angefangen hatte das Ganze damit, dass ich nach dem Trinken immer wieder Schmerzen hatte, die mich fast die Wand hochkrabbeln haben lassen.“
Zu den sogenannten Triggern gehören auch:
Bei vielen Betroffenen wird Trigeminusneuralgie oft nicht oder erst spät diagnostiziert. Stattdessen fällt der Verdacht häufig fälschlicherweise auf die Zähne, was nicht selten zu unnötigen zahnärztlichen Eingriffen führt. Die Folge: Die Nervenschmerzen bleiben unverändert. So erzählt ein Betroffener:
„Ich hatte 8 Jahre eine Trigeminusneuralgie und habe jahrelang in Foren gelesen und nach Möglichkeiten gesucht, die Hölle zu verlassen. Ich hatte das Pech, dass meine Zahnärzte das Krankheitsbild nicht kannten. Ich ließ mir zwei Zähne ziehen. In der Verzweiflung und unter den Schmerzen, die man mit Worten nicht beschreiben kann, tut man vieles, was man anschließend bereut!“
Ebenso kann es vorkommen, dass Eingriffe in den Nasennebenhöhlen durchgeführt werden, in der Annahme, dass diese der Ursprung der Schmerzen sind. Diese Fehlbehandlungen können die Situation der Betroffenen verschlimmern und zu einer verzögerten richtigen Diagnose der Trigeminusneuralgie führen.
Um Betroffenen zu helfen, haben Wissenschaftler der modernen Nervenmedizin intensiv an der Behandlung von Nervenschmerzen durch eine Trigeminusneuralgie geforscht. Dabei lag ihr Fokus auf der Suche nach geeigneten Wirkstoffen, die direkt bei einer Trigeminusneuralgie wirken und gleichzeitig gut verträglich sind. Mehrere gezielt ausgewählte Wirkstoffe haben sich als besonders wirksam erwiesen. Diese Wirkstoffe haben genau definierte Anwendungsgebiete und wirken gemeinsam als wertvoller Komplex zur Linderung von Nervenschmerzen.
Das Beste: Bei Restaxil sind – anders als bei vielen chemischen Präparaten – keine Neben- oder Wechselwirkungen bekannt. Daher ist das Arzneimittel auch zur Behandlung von chronischen Schmerzen geeignet. Ein Pluspunkt für viele Schmerzgeplagte, bei denen die Beschwerden im Gesicht über längere Zeit anhalten und immer wieder kommen.
Die Arzneitropfen werden unabhängig von den Mahlzeiten unverdünnt eingenommen. Bei akuten Beschwerden empfiehlt der Hersteller, bis zu 6x täglich 5 Tropfen einzunehmen. Bei chronischen Beschwerden bis zu 3x täglich 5 Tropfen.
Es wird empfohlen, mit der Höchstdosis zu starten und dann die Dosierung bei eintretender Linderung der Beschwerden zu reduzieren. Dank der Tropfenform kann Restaxil individuell nach Verlaufsform und Stärke der Beschwerden dosiert werden.
Die Nachfrage nach Restaxil ist groß, sodass nicht jede Apotheke das Produkt vor Ort hat. Prüfen Sie daher am besten die Verfügbarkeit.
Restaxil konnte bereits das Vertrauen und die Begeisterung von zahlreichen Nervenschmerz-Patienten gewinnen. Kein Wunder, dass es mittlerweile das meistverkaufte Nervenschmerzmittel in Apotheken ist*. Hier berichten zufriedene Kunden über ihre Erfahrungen mit Restaxil:
Restaxil ist ein in Deutschland zugelassenes Arzneimittel. Es wird unter strengsten pharmazeutischen Vorgaben hergestellt und in Deutschland produziert. Erhältlich ist das Produkt rezeptfrei in jeder Apotheke, jedoch kann es zu Engpässen kommen.
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Ein weiterer Pluspunkt: Der Markenshop bietet interessierten Kund*innen kostenfrei medizinisch-wissenschaftliche Informationen rund um das Thema chronische Schmerzen und Nervenschmerzen, wenn gewünscht auch per Mail.
In Online-Apotheken, bei Amazon und in der Apotheke vor Ort ist das Produkt ebenfalls zu kaufen. Die Apotheke vor Ort kann das Produkt gegebenenfalls sofort über den Großhandel bestellen, damit es in wenigen Stunden für den Kunden abholbereit ist. Kein Wunder, dass Restaxil inzwischen das meistverkaufte rezeptfreie Arzneimittel bei Nervenschmerzen in deutschen Apotheken ist*.
1 Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie, Trigeminusneuralgie. Online: www.dgnc.de/gesellschaft/fuer-patienten/trigeminusneuralgie (abgerufen am 01.07.2024)
*OTC Arzneimittel bei Nervenschmerzen zur oralen Einnahme, Absatz nach Packungen, Insight Health MAT 01/2024
Abbildungen Betroffenen nachempfunden, Namen geändert
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RESTAXIL. Wirkstoffe: Gelsemium sempervirens Dil. D2, Spigelia anthelmia Dil. D2, Iris versicolor Dil. D2, Cyclamen purpurascens Dil. D3, Cimicifuga racemosa Dil. D2. Homöopathisches Arzneimittel bei Neuralgien (Nervenschmerzen). www.restaxil.de • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. • Restaxil GmbH, 82166 Gräfelfing