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Nervenschmerzen mit Begleiterscheinungen, wie…

Brennen, Kribbeln oder Taubheitsgefühle in Beinen und Füßen?

Warum ein spezielles Arzneimittel bei Nervenschmerzen Millionen Schmerzpatienten Hoffnung schenkt!

29.05.2023 – Wien, AT

Nervenschmerzen, die sich häufig durch Kribbeln oder Taubheitsgefühle in Beinen und Füßen äußern, galten lange Zeit als schwer behandelbar. Ausgerechnet eine historisch brisante Arzneipflanze hat in spezieller Dosierung nun ihren „Siegeszug“ in die moderne Nervenmedizin angetreten. Heute kann sie Millionen Menschen helfen, ihre Beschwerden in den Griff zu bekommen.

Brennende Sohlen. Taubheitsgefühle in Beinen und Füßen. Ein Kribbeln, das sich anfühlt, als würde man in einem Ameisenhaufen stehen. Insbesondere nachts ein Albtraum – an Schlaf ist mit diesen Missempfindungen kaum zu denken. Vielen, die mit diesen unangenehmen Beschwerden kämpfen, ist völlig unklar, was der Auslöser ist. Während Betroffene oft im Dunkeln tappen, können Mediziner nach jahrelanger Forschung das Phänomen erklären: Dahinter stecken meist geschädigte Nerven. Die Folge sind sogenannte Nervenschmerzen.

Bedenkt man, dass der Körper aus einem Netzwerk von mehreren 100 Milliarden Nervenzellen besteht, sind „nervige“ Nerven gar nicht so abwegig. Ein möglicher Grund für die sogenannten Nervenschmerzen können Stoffwechselstörungen wie z. B. Diabetes sein. Dabei verschließt Blutzucker die versorgenden Gefäße der Nerven. Nährstoffe gelangen dann nur unzureichend zum Nerv, es kommt zu einem Nährstoffmangel und damit zur Schädigung des Nervs. Auch Übergewicht, eine Fettstoffwechselstörung oder Schilddrüsenüberfunktion können unseren Nerven Schaden zufügen. Der typische „Ameisenfuß“, brennende Schmerzen oder Taubheitsgefühle sind häufig die Folge und werden zunehmend zur Last im Alltag.

Da viele Betroffene die Ursache ihrer Beschwerden gar nicht kennen, greifen sie zu klassischen Schmerzmitteln, sogenannten NSAR, wie z. B. Ibuprofen oder Aspirin. Mediziner der Österreichischen Schmerzgesellschaft ÖSG weisen jedoch ausdrücklich darauf hin, dass NSAR bei Nervenschmerzen keine Wirkung zeigen, dafür aber schwere Nebenwirkungen verursachen können.1

Kein Wunder also, dass sich Wissenschaftler intensiv mit dem Thema Nervenschmerzen auseinandergesetzt haben, um Betroffenen eine bestmögliche und gut verträgliche Therapie zu ermöglichen. Für viele jedoch überraschend: Ausgerechnet die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Wirkung von Heilpflanzen im 18. Jahrhundert ebneten den Weg für ein innovatives Arzneimittel speziell zur Behandlung von Nervenschmerzen, das heute Millionen Schmerzpatienten helfen kann. Die Forscher entwickelten dafür ein Arzneimittel mit einer speziellen Kombination aus fünf historischen Heilpflanzen, die aufgrund ihrer erstaunlichen Wirkung auf das Nervensystem auf sich aufmerksam machten. Besonders hervorstechend ist dabei eine meterhohe Schlingpflanze mit dem klangvollen Namen Gelsemium sempervirens. Die im Volksmund als Wilder oder Gelber Jasmin bekannte Arzneipflanze hat es den Forschern ganz besonders angetan und wurde wichtiger Bestandteil des innovativen Arzneimittels, welches Millionen Menschen dabei helfen kann, ihre Nervenschmerzen in den Griff zu bekommen.

Vom Naturheilmittel in die moderne Medizin bei Nervenschmerzen  

Die Geschichte der Gelsemium sempervirens reicht tausende Jahre zurück in die Nord- und Südstaaten Amerikas: Schon die indigenen Völker wussten, dass Gelsemium in hoher Dosierung zu Lähmungen führen kann, und nutzten dieses Wissen vorrangig zum Fischfang. Den Othomi-Indianern ging es bei der Nutzung der Pflanze weniger um die Selbstversorgung – sie brauten aus der Wurzel einen Gifttrank für Racheakte.

Im 19. Jahrhundert sorgte vor allem die schmerzhemmende Wirkung des Gelsemium-Extrakts für Aufsehen. So kam der Wirkstoff im amerikanischen Bürgerkrieg sogar als Ersatz für das bis dahin stärkste bekannte Schmerzmittel, das Opium, zum Einsatz! Die bahnbrechende Wendung hin zur konkreten Anwendung bei Nervenschmerzen kann man u. a. bei keinem Geringeren als Sir Arthur Conan Doyle, den britischen Arzt und prominenten Erfinder des Meisterdetektivs Sherlock Holmes, nachlesen: 1879 beschrieb er die effektive Wirkung von Gelsemium. Er hatte es bei „anhaltenden Neuralgien“ (Nervenschmerzen) eingesetzt und experimentierte damals selbst noch mit verschiedenen, sich steigernden Dosen.

Durch die spätere Aufnahme von Gelsemium sempervirens in die Bände der Arzneimittellehre und Naturheilkunde ist das Arzneimittelbild des Wirkstoffs heute bestens dokumentiert. Daraus geht schwarz auf weiß hervor, was die Indianer vor tausenden Jahren noch nicht ansatzweise ahnen konnten und sich doch bereits zu Nutze machten: Der Wirkstoff hat seinen Hauptansatzpunkt im zentralen Nervensystem, wodurch er – in der richtigen Dosierung – Nervenschmerzen wirksam behandeln kann.

Wie die moderne Wissenschaft mit dem Wissen der Naturkunde Millionen Schmerzpatienten helfen kann

Ein Team von Wissenschaftlern erkannte das Potential dieser besonderen Arzneipflanze und sah in ihr eine vielversprechende Lösung für zahlreiche Österreicher mit Nervenschmerzen. Doch damit nicht genug. Ihr Ziel war es, eine Arznei mit einem sogenannten Multi-Target-Approach zu entwickeln. Hinter diesem Fachbegriff verbirgt sich vereinfacht gesagt die Kombination verschiedener gezielt ausgewählter Wirkstoffe, die an mehreren Stellen im Körper ansetzen und gleichzeitig mehrere Symptome bekämpfen. Die Frage war also: Welche besonderen Arzneipflanzen lassen sich mit Gelsemium sempervirens so kombinieren, dass sie als Wirkkomplex gemeinsam ihr volles Potential bei Nervenschmerzen und der Behandlung der einhergehenden Begleiterscheinungen ausschöpfen können?

Beflügelt von den verheißungsvollen historischen Belegen zu Gelsemium machten sich die Experten also auf die Suche nach weiteren Arzneistoffen, die ähnliches, bedeutungsvolles Potenzial mit sich bringen. Sie orientierten sich dabei an den aktuell dokumentierten Arzneimittelbildern der Heilpflanzen und kombinierten dies mit den jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Thema Nervenschmerzen.
Ob und wie ihnen das gelungen ist? Bevor wir dieses Geheimnis lüften, ist es wichtig, die häufigsten Symptome von Nervenschmerzen und deren Entstehung zu verstehen und warum immer mehr Menschen – jung wie alt – damit zu kämpfen haben.

Brennen, Kribbeln, Taubheitsgefühle – das sind Begleiterscheinungen von Nervenschmerzen

„Ich hatte Tag und Nacht Beschwerden hauptsächlich in beiden Füßen, Brennen, Kribbeln, Taubheitsgefühl und manchmal Schmerzen in den einzelnen Zehen“, berichtet ein Betroffener im Netz. Ein anderer schreibt, die Beschwerden würden sich anfühlen wie „Ameisen auf den Zehenspitzen“. Hinter diesen Missempfindungen stecken meist Nervenschmerzen, die z. B. infolge einer Stoffwechselkrankheit wie Diabetes entstehen.

In Österreich leiden etwa 600.000 Personen an Diabetes – die meisten am sogenannten Typ-2- Diabetes. Er beginnt meist schleichend und wurde früher auch als "Altersdiabetes" bezeichnet. Interessant zu wissen: In den letzten Jahren erkranken zunehmend junge Erwachsene, sogar Jugendliche daran. Kein Wunder, denn neben einer erblichen Veranlagung gelten Übergewicht und Bewegungsmangel als die wichtigsten Verursacher eines Typ-2-Diabetes. Gerade in der heutigen modernen Zeit werden Stoffwechselstörungen durch zu wenig Bewegung geradezu befeuert. Aber auch eine unausgewogene (ballaststoffarme, fett- und zuckerreiche) Ernährung sowie Tabakkonsum können die Entstehung von Typ-2-Diabetes begünstigen.

Doch zurück zu Brennen, Kribbeln und Taubheitsgefühlen: Diese Missempfindungen sind meist die Begleitsymptome einer sogenannten diabetischen Polyneuropathie. Dabei handelt es sich um eine Schädigung multipler Nerven, die als Komplikation eines bestehenden Diabetes mellitus auftritt.

Die diabetische Polyneuropathie beginnt mit symmetrischen Reiz- und Ausfallerscheinungen an beiden Füßen. Vor allem nachts treten Schmerzen, Brennen und Kribbeln in den Füßen und Unterschenkeln auf („Burning-Feet-Syndrom“). Die Beschwerden werden oft als ausstrahlend, ziehend oder stechend beschrieben. Das Leid ist sehr groß, denn die Schmerzen bereiten den Betroffenen oft schlaflose Nächte.

Aus medizinischer Sicht ist es wichtig, für eine erfolgreiche Behandlung direkt an den Nervenschmerzen anzusetzen. Überraschend: Klassische Schmerzmittel, sogenannte NSAR, wie z. B. Ibuprofen oder Aspirin, zeigen bei diesen Beschwerden keine Wirkung. Sie bekämpfen Entzündungen, die aber meist nicht die Schmerzursache sind. Gleichzeitig ist bekannt, dass auf Dauer schwere Nebenwirkungen entstehen können, die unseren Körper belasten.

Mit dem Ziel, Patienten wie diesen zu helfen, wollten die Experten ein wirkungsvolles Arzneimittel speziell zur Behandlung von Nervenschmerzen entwickeln, welches zugleich gut verträglich ist und den Körper nicht belastet. In österreichischen Apotheken ist diese Arzneispezialität unter dem Namen Restaxil Tropfen rezeptfrei erhältlich. Was genau steckt also hinter dem beschriebenen Multi-Target-Ansatz der in Österreich hergestellten Arzneitropfen?

Restaxil Tropfen – die einzigartigen Arzneitropfen bei Nervenschmerzen

Auf Basis ihrer gesammelten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den verschiedensten Heilpflanzen entwickelten die Experten einen einzigartigen 5-fach-Wirkkomplex. Dieser beinhaltet nicht nur den Wirkstoff der besonderen Arzneipflanze Gelsemium sempervirens in ganz spezieller Dosierung. Vier weitere spezifische Arzneistoffe, die sich speziell bei Nervenschmerzen bewährt haben, machen die Wirkstoffkombination komplett: Iris versicolor, Spigelia anthelmia, Cimicifuga racemosa und Cyclamen purpurascens.

Gelsemium sempervirens setzt laut Arzneimittelbild im zentralen Nervensystem an und kommt vor allem bei scharfen, schießenden Schmerzen längs einzelner Nervenbahnen in fast allen Teilen des Körpers zum Einsatz. Gefühle, als würden die Glieder vom elektrischen Strom durchflossen, werden damit bekämpft. Nicht weniger eindrucksvoll wirkt die Arzneipflanze Cimicifuga racemosa. Sie kommt erfolgreich bei ziehenden und stechenden neuralgischen Schmerzen sowie Taubheitsgefühlen zum Einsatz. Doch nicht nur das: Auch bei Schmerzen längs des Ischiasnervs kann die Arzneipflanze helfen. Iris versicolor wirkt bei ziehenden, reißenden und brennenden Schmerzen im Hüftnerv bis zum Fuß. Cyclamen wirkt laut Arzneimittelbild bei Schwere in den Füßen und Fersenschmerzen. Der fünfte in Restaxil enthaltene Wirkstoff stammt aus der Arzneipflanze Spigelia anthelmia, welche laut Arzneimittelbild bei ausstrahlenden Nervenschmerzen sowie Berührungsschmerz, z. B. beim Auftreten, Abhilfe schafft.

Da es sich bei Nervenschmerzen um ein wiederkehrendes Problem handelt, war es den Wissenschaftlern besonders wichtig, dass das Arzneimittel nicht nur bei akuten, sondern auch bei chronischen Schmerzen eingesetzt werden kann. Vor diesem Hintergrund ist es den Forschern gelungen, mit Restaxil Tropfen eine Arzneispezialität zu entwickeln, bei der – anders als bei vielen chemischen Präparaten – keine Neben- oder Wechselwirkungen bekannt sind. Im Beipackzettel ist dies nachzulesen. Dort findet man auch die empfohlene Dosierung des Herstellers:

Die Arzneitropfen werden unabhängig von den Mahlzeiten in etwas Wasser verdünnt eingenommen. Bei akuten Beschwerden empfiehlt der Hersteller bis zu 6 x täglich 5 Tropfen einzunehmen. Bei chronischen Beschwerden bis zu 3 x täglich 5 Tropfen.

Es wird empfohlen, mit der Höchstdosis zu starten und dann die Dosierung bei eintretender Linderung der Beschwerden zu reduzieren. Dank der Tropfenform kann Restaxil individuell nach Verlaufsform und Stärke der Beschwerden dosiert werden.

Die Nachfrage nach Restaxil Tropfen ist groß, sodass das Produkt nicht jede Apotheke vor Ort hat. Prüfen Sie daher am besten die Verfügbarkeit.

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Erfahrungen mit Restaxil Tropfen

Surft man durchs Netz, stößt man auf zahlreiche Erfahrungsberichte von Betroffenen, die berichten, wie gut Restaxil Tropfen ihnen geholfen hat. Die Erfolge und der Umstand, wie schnell eine Linderung eintritt, sind dabei unterschiedlich. So schreibt eine Anwenderin: „Ich hatte mit chronischen Nervenschmerzen zu kämpfen. Mit diesen Tropfen ist es ziemlich flott um einiges besser geworden. Meine Füße sind ruhig und haben den brennenden Schmerz nicht mehr.“

Ein anderer Anwender berichtet: „Nach vier Jahren mit brennenden und unruhigen Füßen verbunden mit Taubheit der Zehen und Waden hat Restaxil dies alles fast verschwinden lassen. Was für eine Erleichterung! Es sollte jeder mal probieren, der ähnliche Probleme hat.“

Bei manchen Erfahrungsberichten liest man, dass die Anwender aufgrund der guten Erfahrung immer wieder auf das Produkt zurückgreifen: „Ich habe die Tropfen mehrmals nachgekauft! Bereits mit wenigen Tropfen beruhigen sich die Beine und ich kann besser schlafen."

Auch die gute Verträglichkeit wird positiv erwähnt. So schreibt eine Betroffene: „Mit Restaxil konnte ich meine Dauerschmerzen endlich in den Griff bekommen, ohne Müdigkeit oder sonstige bekannte Nebenwirkungen. Auch meine Freunde sind begeistert.”

Andere berichten von zurückgewonnenen erholsamen Nächten: „Ich leide sehr an Nervenschmerzen in den Füßen, keine Nacht konnte ich durchschlafen. Seit 2 Wochen nehme ich Restaxil Tropfen und meine Nächte sind wieder sehr erholsam, auch am Tag merke ich sehr deutlich die gute Wirkung.“

Von einem „Erfolg“ erzählt diese Anwenderin: „Dieses Mittel lindert massiv meine Nervenschmerzen an beiden Füßen und Zehen. Die sehr schmerzhaften Nervenschmerzen haben zum Glück ganz aufgehört.“

Wo gibt es die Restaxil Tropfen zu kaufen?

Restaxil ist eine in Österreich zugelassene Arzneispezialität. Das Produkt wird unter strengsten pharmazeutischen Vorgaben in Österreich hergestellt und ist rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich. Auf Grund der großen Nachfrage könnte es sein, dass Restaxil Tropfen gerade nicht vorrätig ist. Die Apotheke kann das Produkt jedoch sofort über den Großhandel (hat wahrscheinlich noch genug Ware auf Lager) bestellen, damit es in wenigen Stunden für den Kunden abholbereit ist.

Alternativ kann Restaxil Tropfen ganz einfach online über Versandapotheken bestellt werden – hier ist das Produkt allerdings häufig vergriffen. Kein Wunder, dass Restaxil Tropfen inzwischen das meistverkaufte rezeptfreie Arzneimittel bei Nervenschmerzen in österreichischen Apotheken ist*. Mittlerweile sind die Tropfen der Bestseller unter den Arzneispezialitäten bei Nervenschmerzen. Das Unternehmen arbeitet auf Hochtouren, um die hohe Nachfrage zu bedienen.

Tipp: Nervenschmerzen sind in der Regel ein wiederkehrendes Thema. Viele Leute kaufen gleich drei Packungen, damit sie nicht Gefahr laufen, bei einem Ausverkauf die Therapie nicht fortsetzen zu können. Prüfen Sie daher jetzt die Verfügbarkeit von Restaxil Tropfen in Online-Apotheken. Wenn das Produkt noch verfügbar ist, werden Sie nach einem Klick auf den Link unten zur Produktseite weitergeleitet, wo Sie einfach auswählen können, bei welcher Versandapotheke Sie bestellen möchten.

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Mehr Informationen und weitere Erfahrungsberichte gibt es unter: www.restaxil.at

¹Österreichische Schmerzgesellschaft. Online: https://www.oesg.at/fuer-patienten/patienteninformation/index.html (abgerufen am 22.08.2022)

*Rezeptfreie Arzneimittel bei Nervenschmerzen, Absatz nach Packungen; Quelle: Insight Health, MAT 07/22

RESTAXIL Tropfen. Wirkstoffe: Gelsemium sempervirens Dil. D2, Spigelia anthelmia Dil. D2, Iris versicolor Dil. D2, Cyclamen purpurascens Dil. D3, Cimicifuga racemosa Dil. D2. Homöopathische Arzneispezialität bei Nervenschmerzen und Kopfschmerzen. www.restaxil.at Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

Abbildung Betroffenen nachempfunden, Namen geändert

Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Wenn Sie schwanger sind, stillen, Medikamente einnehmen oder unter ärztlicher Aufsicht stehen, konsultieren Sie bitte vor der Anwendung einen Arzt oder medizinisches Fachpersonal. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern.

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