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Thema Nervenschmerzen

Nervenbedingte Schmerzen im Nacken? Verspannter Rücken?

Warum dieses spezielle Arzneimittel gegen Nervenschmerzen so viele Betroffene begeistert

Jeder 2. Deutsche klagt über Rückenschmerzen. Oft stecken die Nerven dahinter

Eine historisch brisante Arzneipflanze aus der Nervenmedizin könnte den meisten Deutschen dabei helfen, ihre ständigen Schmerzen im Rücken und Nacken, hervorgerufen durch gereizte oder geschädigte Nerven, zu bekämpfen.

Wer kennt das nicht: ziehende Schmerzen im Nacken bis in den Schulterbereich. Einschießende Rückenschmerzen, die bis ins Bein ausstrahlen. Dumpfe oder brennende Schmerzen im Kreuz. Millionen Menschen kennen diese Beschwerden, aber vielen ist völlig unklar, was der Auslöser dafür ist. Während Betroffene oft im Dunkeln tappen, können Mediziner das Phänomen inzwischen erklären: Hinter immer wiederkehrenden Nacken- oder Rückenschmerzen stecken meist gereizte oder geschädigte Nerven oder auch ein eingeklemmter Nerv im Rücken. Die Folge sind sogenannte Nervenschmerzen (Neuralgien).

Bedenkt man, dass der Körper aus einem Netzwerk von mehreren 100 Milliarden Nervenzellen besteht, sind „nervige“ Nerven gar nicht so abwegig. Eine häufige Ursache für die sogenannten Nervenschmerzen in Nacken oder Rücken sind Verspannungen, die zu gereizten Nerven und ausstrahlenden Dauerschmerzen führen können. Durch die verhärtete Muskulatur können die Nerven gereizt oder gequetscht werden. Auch ein Bandscheibenvorfall, ein verspannter Rückennerv oder eine allgemeine Rückenverspannung kann Auslöser von Nervenschmerzen sein. Dabei übt ein Teil der Bandscheibe Druck auf den Nerv aus. Dies führt dann häufig sogar zu ausstrahlenden Schmerzen bis in die Beine oder Füße, teilweise auch begleitet von Kribbeln oder Taubheitsgefühlen. Sehr weit verbreitet ist zudem die Reizung des Ischias-Nervs. Hierdurch kommt es meist zu ziehenden Schmerzen im unteren Rücken, die ebenfalls bis ins Bein ausstrahlen können. Für Betroffene beginnt mit diesen Schmerzen oft ein langer Leidensweg, insbesondere da viele Schmerzmittel bei Nervenschmerzen nur wenig Wirkung zeigen. Das bestätigen auch Mediziner der deutschen Gesellschaft für Neurologie2. Der Grund: Viele Schmerzmittel bekämpfen Entzündungen. Bei Nervenschmerzen handelt es sich hingegen häufig um geschädigte oder gereizte Nerven. 

Kein Wunder also, dass sich Wissenschaftler intensiv mit dem Thema Nervenschmerzen auseinandergesetzt haben. Für viele jedoch überraschend: Ausgerechnet die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Wirkung von Heilpflanzen im 18. Jahrhundert ebneten den Weg für ein innovatives Arzneimittel speziell bei Nervenschmerzen, das heute Millionen Schmerzpatienten helfen kann. Die Forscher entwickelten dafür ein Arzneimittel mit einer speziellen Kombination aus fünf historischen Heilpflanzen, die aufgrund ihrer erstaunlichen Wirkung auf das Nervensystem auf sich aufmerksam machten. Hervorstechend ist dabei vor allem eine meterhohe Schlingpflanze mit dem klangvollen Namen Gelsemium sempervirens. Die im Volksmund als Wilder oder Gelber Jasmin bekannte Arzneipflanze hatte es den Forschern ganz besonders angetan und wurde wichtiger Bestandteil des innovativen Arzneimittels, welches Millionen Menschen dabei helfen kann, ihre Nervenschmerzen in den Griff zu bekommen.

Vom Naturheilmittel in die moderne Medizin bei Nervenschmerzen  

Deutschland hat Rücken. Langes Sitzen, zu wenig Bewegung, Übergewicht – jeder 2. Deutsche klagt über Rückenprobleme. Rückenschmerzen sind dabei keine Frage des Alters – auch viele junge Menschen sind davon betroffen. Ob auf dem Bürostuhl, im Auto oder auf der Couch – bei den meisten Menschen dominiert im Alltag das Sitzen. Auch der inzwischen bekannte „Handynacken“ belastet viele. Den steifen Nacken beschreiben viele dann auch als Genickstarre, Nackenstarre oder Nackensteife. Hintergrund kann unter Umständen auch ein Halswirbelsäulensyndrom sein. Meist sind Beschwerden jedoch die Folge von zu geringer oder einseitiger Bewegung: Verspannungen oder Fehlhaltung. Das sind häufige Auslöser für gereizte oder geschädigte Nerven. Die damit einhergehenden Nervenschmerzen sind nicht nur „nervig“, sondern sie belasten zunehmend den Alltag der Betroffenen. Der Wunsch nach einer wirksamen Lösung bzw. einer effektiven Hilfe ist daher groß. Doch es genügt häufig nicht, Rückenverspannungen zu lösen.

Um mehr über erfolgreiche Behandlungsmethoden zu Nervenschmerzen zu erfahren, sind die Wissenschaftler tief in die Historie der Nervenmedizin eingetaucht. Die Geschichte der Gelsemium sempervirens reicht tausende Jahre zurück in die Nord- und Südstaaten Amerikas: Schon die indigenen Völker wussten, dass Gelsemium in hoher Dosierung zu Lähmungen führen kann, und nutzten dieses Wissen vorrangig zum Fischfang. Den Othomi-Indianern ging es bei der Verwendung der Pflanze weniger um die Selbstversorgung – sie brauten aus der Wurzel einen Gifttrank für Racheakte.

Im 19. Jahrhundert sorgte vor allem die schmerzhemmende Wirkung des Gelsemium-Extrakts für Aufsehen. So kam der Wirkstoff im amerikanischen Bürgerkrieg sogar als Ersatz für das bis dahin stärkste bekannte Schmerzmittel, das Opium, zum Einsatz! Die bahnbrechende Wendung hin zur konkreten Anwendung bei Nervenschmerzen kann man u.a. bei keinem geringeren als Sir Arthur Conan Doyle, dem britischen Arzt und prominenten Erfinder des Meisterdetektivs Sherlock Holmes, nachlesen: 1879 beschrieb er die effektive Wirkung von Gelsemium. Er hatte es bei „anhaltenden Neuralgien“ (Nervenschmerzen) eingesetzt und experimentierte damals selbst noch mit verschiedenen, sich steigernden Dosen. Durch die spätere Aufnahme von Gelsemium sempervirens in die Bände der Arzneimittellehre und Naturheilkunde ist das Arzneimittelbild des Wirkstoffs heute bestens dokumentiert. Daraus geht schwarz auf weiß hervor, was die Indianer vor tausenden Jahren noch nicht ansatzweise ahnen konnten und sich doch bereits zu Nutze machten: Der Wirkstoff hat seinen Hauptansatzpunkt im zentralen Nervensystem, wodurch er – in der richtigen Dosierung – Nervenschmerzen wirksam behandeln kann.

Wie die moderne Wissenschaft mit dem Wissen der Naturkunde zahlreichen Schmerzpatienten helfen kann

Ein Team von Wissenschaftlern erkannte das Potenzial dieser besonderen Arzneipflanze und sah in ihr eine vielversprechende Lösung für Millionen Deutsche mit Nervenschmerzen. Doch damit nicht genug. Ziel des Wissenschafts-Teams war es, ein Arzneimittel mit einem sogenannten Multi-Target-Approach zu entwickeln. Hinter diesem Fachbegriff verbirgt sich vereinfacht gesagt die Kombination verschiedener gezielt ausgewählter Wirkstoffe, die an mehreren Stellen im Körper ansetzen und gleichzeitig mehrere Symptome bekämpfen. Die Frage war also: Welche besonderen Arzneipflanzen lassen sich mit Gelsemium sempervirens so kombinieren, dass sie als Wirkkomplex gemeinsam ihr volles Potenzial bei Nervenschmerzen, insbesondere auch in Nacken und Rücken, ausschöpfen können?

Beflügelt von den verheißungsvollen historischen Belegen zu Gelsemium machten sich die Experten also auf die Suche nach weiteren Arzneistoffen, die ähnliches, bedeutungsvolles Potenzial mit sich bringen. Sie orientierten sich dabei an den aktuell dokumentierten Arzneimittelbildern der Heilpflanzen und kombinierten dies mit den jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Thema Nervenschmerzen.
Wie ihnen das gelungen ist? Bevor wir dieses Geheimnis lüften, ist es wichtig, die häufigsten Symptome von Nervenschmerzen und deren Entstehung zu verstehen und warum immer mehr Menschen – jung wie alt – damit zu kämpfen haben.

Brennende, stechende, ziehende oder ausstrahlende Schmerzen – das sind Anzeichen von nervenbedingten Nacken- oder Rückenschmerzen!

„Vor 10 Jahren hatte ich einen Bandscheibenvorfall und seitdem kämpfe ich mit Nervenschmerzen im unteren Rücken“, berichtet ein Betroffener im Netz. Ein anderer schreibt: „In Intervallen kamen, ca. 15 bis 20 Mal pro Tag, immer wieder starke, brennende Nervenschmerzen, die mich sehr belastet haben.“ Damit sind sie nicht allein: Mehr als 23 Millionen Deutsche leiden unter chronischen Schmerzen. Nacken- oder Rückenschmerzen sind dabei besonders häufig. Schmerzgeplagte leiden oft unnötig lange. Denn meist ist die Ursache den Betroffenen unbekannt, da sie nicht so offensichtlich ist: die Nerven. Tatsächlich kann bei 90 Prozent der Bevölkerung mit chronischen Rückenschmerzen ein neuropathischer Ursprung der Beschwerden nicht ausgeschlossen werden.1 Inzwischen ist bekannt, dass hinter plötzlich einschießenden oder immer wieder auftretenden Schmerzen in Nacken oder Rücken nervenbedingte Schmerzen, sogenannte Nervenschmerzen, stecken. Oft werden die Schmerzen auch als „stechend“, „bohrend“ oder sogar „elektrisierend“ beschrieben und von Schwäche, Taubheitsgefühlen oder einer vermehrten Berührungsempfindlichkeit begleitet.

Bei Nackenschmerzen sind meist Verspannungen die Ursache. Durch Anspannung wird der Muskel fest und drückt auf den Nerv. Es kommt zu ausstrahlenden Schmerzen, oft bis in die Schulter oder den Halsbereich. Bei Rückenschmerzen sind oft Nerven entlang des Rückenmarks betroffen. Ein Grund: Muskelverhärtungen durch ständige Fehlhaltung oder falsche Belastung. Aber auch infolge eines Bandscheibenvorfalls drückt meist ein Teil der vorgefallenen Bandscheibe auf die Nervenwurzel.

Hinter den Schmerzen rund ums Gesäß steckt meist der Ischias-Nerv, der so dick wie unser Daumen ist und sich vom Rücken bis zum Knie verzweigt. Wird Druck auf den Ischias-Nerv ausgeübt, z. B. durch falsche Bewegungen oder Verspannungen, kann dieser gequetscht oder gereizt werden: Er sendet Schmerzsignale an unser Gehirn. Die Folge: Ein stechender, brennender Schmerz im unteren Rücken, der über den Po bis zum Fuß ausstrahlen kann. Viele klagen zudem über Taubheitsgefühle oder ein Kribbeln an den betroffenen Stellen. Andere wiederum fühlen sich sogar wie vom „Strom durchflossen“.

Was Betroffene oft nicht wissen: Bei Nervenschmerzen zeigen viele Schmerzmittel nur wenig Wirkung! Das bestätigen auch Mediziner der deutschen Gesellschaft für Neurologie2. Der Grund: Viele Schmerzmittel bekämpfen Entzündungen. Bei Nervenschmerzen handelt es sich hingegen häufig um geschädigte oder gereizte Nerven. 

Mit dem Ziel, Patienten mit nervenbedingten Nacken- und Rückenschmerzen zu helfen, wollten die Experten ein wirkungsvolles Arzneimittel speziell bei Nervenschmerzen entwickeln, welches zugleich gut verträglich ist und den Körper nicht belastet. In deutschen Apotheken ist das Arzneimittel als spezielle Arzneitropfen unter dem Namen Restaxil rezeptfrei erhältlich. Was genau steckt also hinter dem beschriebenen Multi-Target-Ansatz des in Deutschland hergestellten Arzneimittels?

Restaxil – die einzigartigen Arzneitropfen bei Nervenschmerzen

Auf Basis ihrer gesammelten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den verschiedensten Heilpflanzen entwickelten die Experten einen einzigartigen 5-fach-Wirkkomplex. Dieser beinhaltet nicht nur den Wirkstoff der besonderen Arzneipflanze Gelsemium sempervirens in ganz spezieller Dosierung. Vier weitere spezifische Arzneistoffe, die sich speziell bei Nervenschmerzen bewährt haben, machen die Wirkstoffkombination komplett: Iris versicolor, Spigelia anthelmia, Cimicifuga racemosa und Cyclamen purpurascens.

Gelsemium sempervirens setzt laut Arzneimittelbild im zentralen Nervensystem an und kommt vor allem bei scharfen, schießenden Schmerzen längs einzelner Nervenbahnen in fast allen Teilen des Körpers zum Einsatz. Gefühle, als würden die Glieder vom elektrischen Strom durchflossen, werden damit bekämpft. Nicht weniger eindrucksvoll wirkt die Arzneipflanze Cimicifuga racemosa: Sie kommt nicht nur erfolgreich bei ziehenden, stechenden und ausstrahlenden neuralgischen Schmerzen im Rücken zum Einsatz, sondern auch bei Neuralgie im Becken und wandernden Schmerzen in allen Nerven. Dabei entfaltet sie ihre Wirkung laut Arzneimittelbild gleich an verschiedenen typischen Schmerzpunkten und bekämpft sowohl Schmerzen, wie elektrische Schläge im Nacken- und Schulterbereich, als auch Druck und Schmerz in der Lenden- und Kreuzbeingegend sowie längs des Ischiasnervs. Doch nicht nur das: Auch bei Überempfindlichkeit, krampfartigen Schmerzen sowie steifem Nacken und Rücken kann Cimicifuga racemosa helfen. Iris versicolor wird vor allem bei Ischialgie mit ziehenden, reißenden und brennenden Schmerzen im Hüftnerv bis zum Fuß eingesetzt. Cyclamen purpurascens wirkt laut Arzneimittelbild bei Nervenschmerzen und Schwäche im ganzen Körper. Der fünfte in Restaxil enthaltene Wirkstoff stammt aus der Arzneipflanze Spigelia anthelmia, welche laut Arzneimittelbild bei ausstrahlenden Nervenschmerzen sowie Berührungsschmerz und Schwäche Abhilfe schafft.

Da es sich bei Nervenschmerzen um ein wiederkehrendes Problem handelt, war es den Wissenschaftlern besonders wichtig, dass das Arzneimittel nicht nur bei akuten, sondern auch bei chronischen Schmerzen eingesetzt werden kann. Vor diesem Hintergrund ist es den Forschern gelungen, mit Restaxil ein Arzneimittel zu entwickeln, bei dem – anders als bei vielen chemischen Präparaten – keine Neben- oder Wechselwirkungen bekannt sind. Im Beipackzettel des Arzneimittels ist dies nachzulesen. Dort findet man auch die empfohlene Dosierung des Herstellers:

Die Arzneitropfen werden unabhängig von den Mahlzeiten unverdünnt eingenommen. Bei akuten Beschwerden empfiehlt der Hersteller bis zu 6 x täglich 5 Tropfen einzunehmen. Bei chronischen Beschwerden bis zu 3 x täglich 5 Tropfen.

Es wird empfohlen, mit der Höchstdosis zu starten und dann die Dosierung bei eintretender Linderung der Beschwerden zu reduzieren. Dank der Tropfenform kann Restaxil individuell nach Verlaufsform und Stärke der Beschwerden dosiert werden.

Die Nachfrage nach Restaxil ist groß, sodass das Produkt nicht jede Apotheke vor Ort hat. Prüfen Sie daher am besten die Verfügbarkeit.

Erfahrungen mit Restaxil Arzneitropfen

Bei der Internetrecherche stößt man auf zahlreiche Erfahrungsberichte von Betroffenen, die berichten, wie gut Restaxil ihnen bei ihren Nervenschmerzen geholfen hat. Die Erfolge und der Umstand, wie schnell eine Linderung eintritt, sind dabei unterschiedlich.

So schreibt ein Anwender: „Ich nehme die Tropfen seit 2 Wochen, weil ich starke [nervenbedingte] Rückenschmerzen hatte. Liegen ging gar nicht, ich musste im Sitzen schlafen, weil ich sonst nicht mehr aufkam. Seit ich die Tropfen nehme, geht wieder fast alles.“

Eine weitere Anwenderin berichtet: „Ich nehme Restaxil, wenn ich große Nervenschmerzen habe. Es hilft hervorragend gegen Rückenbeschwerden und Beschwerden im Ischiasnerv.“

Begeistert äußern sich einige Anwender auch zu dem Potenzial, dank Restaxil Tropfen andere Schmerzmittel einsparen oder sogar weglassen zu können: „Habe Restaxil [bei Nervenschmerzen] voriges Jahr probiert, weil ich nicht ständig Schmerzmittel schlucken wollte. Die Tropfen haben die Schmerzen innerhalb von 14 Tagen merklich reduziert. Bin daher wirklich begeistert! Diese Tropfen sind für mich die beste Alternative zu Schmerzmitteln, die ich natürlich gerne vermeiden möchte.“

Eine weitere Anwenderin beschreibt ihren langen Leidensweg, bevor sie die Restaxil Tropfen für ihre chronischen Nervenschmerzen einsetzte: „Ich hatte schon lange Zeit Schmerzen im Rücken.“ Zunächst stand sie den Arzneitropfen skeptisch gegenüber, erlebte dann aber eine Überraschung: „Ich habe nicht so richtig an die Wirkung dieser Tropfen geglaubt, wollte es aber probieren. Als ich die Tropfen zum ersten Mal genommen hab, war ich schon überrascht. Es hat sofort eine Linderung eingesetzt. Ich dachte, das bilde ich mir ein und habe die Tropfen über einen längeren Zeitraum regelmäßig eingenommen. Mir haben die Tropfen auf jeden Fall geholfen.“

Auch Betroffene, die unter Nervenschmerzen aufgrund eines Bandscheibenvorfalls leiden, haben die Restaxil Tropfen offenbar überzeugt: „Ich habe es bei meinem Bandscheibenschaden gegen die Nervenschmerzen eingesetzt. Ich habe nach der zweiten Einnahme sofort eine Verbesserung gespürt. Die Tropfen brauchte ich nur dreimal am Tag. Echt klasse!” 

Ähnlich erging es diesem Betroffenen, der Restaxil für eine „gute Entscheidung“ hält: „Vor 10 Jahren hatte ich einen Bandscheibenvorfall und seitdem kämpfe ich mit Nervenschmerzen im unteren Rücken. Dann probierte ich Restaxil. Schon nach zwei Tagen ging’s mir so gut wie in 10 Jahren nicht. Ich kann mich wieder bücken, wieder im Bett ohne Schmerzen umdrehen. Ich kann das Produkt nur weiterempfehlen.“

Sogar Anwender, die nach einer Gürtelrose mit Nervenschmerzen zu kämpfen hatten, haben positive Erfahrungen mit Restaxil gemacht, wie dieser Rezensent: „Ich benutze diese Tropfen, um meine Nervenschmerzen nach einer Gürtelrose in den Griff zu bekommen. Ich bin lange mit Schmerzen herumgelaufen und jetzt laufen mir diese wunderbaren Tropfen über den Weg. Ich wünsche jedem, dass diese Tropfen genauso gut wirken, wie bei mir.“

Die gute Verträglichkeit der Restaxil Tropfen wird in den Erfahrungsberichten ebenfalls lobend hervorgehoben, so schreibt eine Betroffene: „Mit Restaxil [bei Nervenschmerzen] konnte ich meine Dauerschmerzen endlich in den Griff bekommen, ohne Müdigkeit oder sonstige bekannte Nebenwirkungen. Habe das Produkt weiterempfohlen, auch meine Freunde sind begeistert.”

Wo gibt es die Restaxil Arzneitropfen zu kaufen?                                

Restaxil ist ein in Deutschland zugelassenes Arzneimittel. Es wird unter strengsten pharmazeutischen Vorgaben hergestellt und in Deutschland produziert. Erhältlich ist das Produkt rezeptfrei in jeder Apotheke. Auf Grund der großen Nachfrage könnte es sein, dass Restaxil gerade nicht vorrätig ist. Die Apotheke kann das Produkt jedoch sofort über den Großhandel (hat wahrscheinlich noch genug Ware auf Lager) bestellen, damit es in wenigen Stunden für den Kunden abholbereit ist.

Alternativ kann Restaxil ganz einfach online in der Versandapotheke bestellt werden. Auch auf Amazon ist das Produkt mittlerweile erhältlich – hier ist es allerdings häufig vergriffen. Kein Wunder, dass Restaxil inzwischen das meistverkaufte rezeptfreie Arzneimittel bei Nervenschmerzen in deutschen Apotheken ist*. Mittlerweile sind die Tropfen der Bestseller unter den Arzneimitteln bei Nervenschmerzen. Das Unternehmen arbeitet auf Hochtouren, um die hohe Nachfrage zu bedienen.

Tipp: Nervenschmerzen sind in der Regel ein wiederkehrendes Thema. Viele Leute kaufen gleich drei Packungen, damit sie nicht Gefahr laufen, bei einem Ausverkauf die Therapie nicht fortsetzen zu können. Die beste Verfügbarkeit gibt es direkt im Markenshop von pureSGP unter pureSGP.de/restaxil-tropfen. Dort erhalten Sie zudem eine Geld-zurück-Garantie: Kunden, die wider Erwarten nicht zufrieden sind, wird innerhalb der ersten 30 Tage der Kaufpreis erstattet.

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*gilt beim Kauf von mehreren Packungen

1Mehra M et al. Journal of Medical Economics 2012; 15 (2): 245-252.

2Schlereth T. et al., Diagnose und nicht interventionelle Therapie neuropathischer Schmerzen, S2k-Leitlinie, 2019, in: Deutsche Gesellschaft für Neurologie (Hrsg.), Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie. Online: www.dgn.org/leitlinien (abgerufen am 01.12.2023)

*OTC Arzneimittel bei Nervenschmerzen zur oralen Einnahme, Absatz nach Packungen, Insight Health MAT 11/2023

RESTAXIL. Wirkstoffe: Gelsemium sempervirens Dil. D2, Spigelia anthelmia Dil. D2, Iris versicolor Dil. D2, Cyclamen purpurascens Dil. D3, Cimicifuga racemosa Dil. D2. Homöopathisches Arzneimittel bei Neuralgien (Nervenschmerzen). www.restaxil.de • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. • Restaxil GmbH, 82166 Gräfelfing

Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Wenn Sie schwanger sind, stillen, Medikamente einnehmen oder unter ärztlicher Aufsicht stehen, konsultieren Sie bitte vor der Anwendung einen Arzt oder medizinisches Fachpersonal. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren oder zu verhindern.

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