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21.05.2024 – München, DE

Brennen, Kribbeln, stechende oder ausstrahlende Schmerzen

Nervenschmerzen: Warum sie kein Einzelschicksal sind

Sind chemische Wirkstoffe wie Pregabalin oder Gabapentin die einzige Lösung, trotz starker Nebenwirkungen? Betroffene berichten von ihren Erfahrungen und was ihnen geholfen hat, ihre Nervenschmerzen zu lindern – ohne Chemie!

Intro

Kennen Sie das? Sie liegen nachts entspannt im Bett und ganz plötzlich: ein stechender Krampf in der Wade, ein scharfes Ziehen, das sich anfühlt, als würde jemand den Muskel in eine eiserne Zange einklemmen? Nächtliche Wadenkrämpfe! Diese unwillkürlichen Krämpfe in den Beinen können extrem schmerzhaft sein und vielerlei Ursachen haben. Eine mögliche Ursache ist weiter verbreitet, als man denkt: Magnesiummangel. Viele Gesundheitsexperten und Sportprofis empfehlen deshalb die Einnahme von Magnesium gegen Krämpfe. Da es aber auf dem großen Markt der Nahrungsergänzungsmittel eine schier unüberblickbare Auswahl an Produkten gibt, haben wir von Welt der Gesundheit für Sie recherchiert, worauf es bei der Wahl eines geeigneten Supplements ankommt.

Ich habe seit Jahren starke Schmerzen! Vor allem in Händen und Füßen, aber auch in anderen Körperteilen. Der Schmerz kommt und geht, ist pochend bis stechend. Meistens vergeht der Schmerz wieder, aber er tritt auch mehrmals am Tag auf. Mein Hausarzt sprach von Neuralgie.“

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Ich durchforste gerade das Internet, als ich ganz zufällig auf die Leidensgeschichte von Hannes stoße, die mich innehalten lässt. Neuralgie! Ein Begriff, so gängig und doch so uneindeutig.

Mein Interesse ist geweckt! Litt meine Nachbarin nicht auch unter Neuralgie? Oder war es eine Neuropathie – und was ist überhaupt der Unterschied?

Nach meinen Recherchen fasse ich kurz zusammen: Eine Neuralgie bezeichnet spezifische Nervenschmerzen ohne erkennbare Nervenschädigung, während bei einer Neuropathie ein Nerv oder viele Nerven (Polyneuropathie) geschädigt sein können. Doch eines haben sie gemeinsam: Sie führen meist zu unerträglichen Schmerzen, häufig begleitet von Kribbel- oder Taubheitsgefühlen.

Als Gesundheitsredakteurin fühle ich mich geradezu verpflichtet, den Leidensgeschichten von Betroffenen wie Hannes Raum zu geben. Aber nicht nur das: Ich möchte euch Lesern auch ein umfassendes Verständnis dafür geben, was hinter der großen, oft völlig mysteriösen Welt der Nervenschmerzen steckt – und was vielen Betroffenen endlich helfen konnte, um wieder ein normales Leben zu führen.

Unterschiedliche Symptome, gleiche Verursacher: die Nerven

Nervenschmerzen sind nicht nur physisch. Sie werfen auch Schatten auf das alltägliche Leben. Es sind Schmerzen, die tief sitzen und immer wieder, oft unerwartet, zum Vorschein kommen. Der Kampf gegen Nervenschmerzen ist ein ständiger Begleiter vieler Betroffener, ein Kampf, der für Außenstehende nicht immer sichtbar ist, aber jeden Tag ausgefochten wird. Dafür muss man wissen: Nervenschmerzen können sich durch unterschiedlichste Symptome äußern und überall am Körper auftreten – was es für Betroffene, selbst Ärzte, schwierig macht, die Schmerzen auch wirklich als Nervenschmerzen zu identifizieren.

Leben mit diabetischem Nervenschmerz

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Bei meinen Recherchen stoße ich auf die Geschichte von Claudia, die durch Diabetes von Nervenschmerzen in den Füßen geplagt wird: „Bei mir wurde Diabetes festgestellt. Seit Wochen fallen mir ungewöhnliche Empfindungen am Fuß auf. Insbesondere wenn ich in der Nacht oder morgens aufwache, habe ich ein Kribbeln und Stechen an den Zehen. Vor allem an den Zehen fühlt sich die Bettdecke unangenehm an. Zudem habe ich Schmerzen in den Waden. Ich habe Angst, dass meine Nerven geschädigt sind und es sogar weitere Folgen haben kann. Können diese Empfindungen zurückgehen?“

Bevor wir uns gemeinsam dem Thema Schmerzbekämpfung widmen, möchte ich kurz erklären, wie Brennen, Kribbeln oder Taubheitsgefühle in Füßen und Beinen mit einer Diabeteserkrankung überhaupt zusammenhängen. Also: Liegt eine Diabeteserkrankung vor, kann Blutzucker die versorgenden Gefäße der Nerven verschließen. Nährstoffe gelangen dann nur unzureichend zum Nerv, es kommt zu einem Nährstoffmangel und damit zur Schädigung des Nervs. Wie Claudia leiden auch zahlreiche andere Betroffene vor allem nachts unter den unangenehmen Missempfindungen – an Schlaf ist damit kaum zu denken!

Bandscheibenschäden und ihre Nervenschmerzsignale

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Die Reise geht weiter zu Beate, die von den Folgen eines Bandscheibenvorfalls berichtet: Ich hatte vor ziemlich genau einem Jahr einen Bandscheibenvorfall und habe mich davon immer noch nicht vollständig erholen können. Ich komme zwar wieder einigermaßen zurecht, aber habe bei manchen Bewegungen Schmerzen bis ins Bein.“

Ausstrahlende Nervenschmerzen sind nach einem Bandscheibenvorfall nicht ungewöhnlich. Andere berichten wiederum von einer plötzlichen Schmerzattacke mitten in der Bewegung, fühlen sich wie gelähmt, unfähig, sich zu bewegen oder auch nur aufrecht zu stehen. Stehen und Sitzen kann ich gar nicht schmerzfrei. Ich habe massive Schmerzen im Rücken, ausstrahlende Schmerzen über den Oberschenkel bis runter zum Schienbein“, lese ich weiter in einem Forum.

Bei einem Bandscheibenvorfall fällt sprichwörtlich ein Teil der Bandscheibe nach vorne – oder besser gesagt: Der gelartige Kern der Bandscheibe tritt aus seiner elastischen Hülle hervor und kann auf diverse umliegende Nerven drücken. Die Folge: Nervenschmerzen!

Die Geschichte von Beate zeigt mir noch etwas – nämlich, dass der Weg zur Genesung oft lang und steinig ist, gepflastert mit kleinen Fortschritten und Rückschlägen, Hoffnung und Frustration.

Ischialgie: der Nervenschmerz, der lähmt

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Besonders häufig lese ich bei meinen Nachforschungen über Ischias-Schmerzen. Der Ischias ist der längste und dickste Nerv in unserem Körper. Über die gesamte Strecke – die im Übrigen bis zu einem Meter messen kann – muss der Ischias immer wieder enge Stellen durchlaufen. So kann der Nerv leicht gequetscht oder gereizt werden und quälende Nervenschmerzen auslösen, die sich bis zum Fuß ausbreiten können. Kein Wunder, dass bereits jeder Zweite mindestens einmal im Leben von Ischias-Schmerzen betroffen ist1.

Zu diesen Betroffenen gehört auch Werner, der eine regelrechte Odyssee hinter sich hat: „Ich leide seit mittlerweile 7 Monaten unter furchtbar starken Ischias-Schmerzen, die sich von der linken Gesäßbacke über die Außen- und Hinterseite des Oberschenkels zum Knie und bis zum Fuß hinunterziehen. Der Schmerz ist unter anderem im Liegen extrem stark. Auf der linken Seite liegen geht überhaupt nicht mehr – trotz Schmerztabletten! Ich habe wirklich schon alles (mir bekannte) versucht: Physiotherapie, Gymnastik, Akupunktur, verschiedenste Arten von Massagen bis hin zum Schlafplatzwechseln. Hat mich alles außerdem einen Haufen Geld gekostet. Alles ohne auch nur irgendeinen Erfolg. Ich nehme Schmerztabletten und ich bin definitiv keiner, der schnell zu Tabletten greift – im Gegenteil, ich hasse das Zeugs. Mittlerweile bin ich wirklich verzweifelt, weiß nicht mehr recht, was ich machen soll. Die Tabletten schlagen  auch schon auf den Magen. Außerdem kommt es mir so vor, dass sie sich auch meinen Kreislauf negativ auswirken.“

Ich frage mich: Wie muss es sein, wenn das Mittel, das Erleichterung verspricht, nichts ausrichten kann? Wie groß muss die Enttäuschung sein, wenn die Wirkung nachlässt, erst gar nicht einsetzt oder der Schmerz immer und immer wieder zurückkehrt? Und wie schlimm ist die Verzweiflung, wenn der Schmerz zwar gelindert wird, aber man aufgrund von starken Nebenwirkungen nur vom Regen in die Traufe kommt?

Wie Werner haben auch viele andere zahlreiche Hausmittel oder Schmerzmittel ausprobiert. Oft ohne Erfolg oder mit starken Nebenwirkungen. Bei Nervenschmerzen zeigen viele Schmerzmittel auch nur wenig Wirkung. Das bestätigen Mediziner der deutschen Gesellschaft für Neurologie2. Der Grund: Viele Schmerzmittel bekämpfen Entzündungen. Bei Nervenschmerzen handelt es sich hingegen meist um geschädigte oder gereizte Nerven.  

Neben einer Ischialgie, einem Bandscheibenvorfall oder Stoffwechselstörungen wie Diabetes gibt es noch zahlreiche weitere Ursachen, durch die Nervenschmerzen ausgelöst oder befeuert werden können:

  • Nervenschmerzen durch ein Karpaltunnelsyndrom
  • Nervenschmerzen ausgelöst durch Gürtelrose oder Fibromyalgie
  • Nervenschmerzen infolge von Verletzungen oder Operationen
  • Trigeminusneuralgie als spezifische Form des Nervenschmerzes
  • oder einfach nur Muskelverspannungen z.B. in Rücken oder Nacken, die auf die Nerven drücken

Nervenschmerzen mögen für die Außenwelt oft unsichtbar sein, aber die Erfahrungen der Betroffenen verdienen es, gehört zu werden. Vor allem dann, wenn es neben all der Belastung und den alltäglichen Einschränkungen – oftmals über Jahre hinweg – auch Positives zu vermelden gibt. Dazu gleich mehr!

Wende im Kampf gegen Nervenschmerzen: Betroffene berichten von ihrem Erfolg

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Als mein größtes Ziel sehe ich es, wirksame Unterstützung für Menschen mit Nervenschmerzen anzubieten – denn ein Dasein, das von ständigem Schmerz überschattet wird, kann kaum als erfülltes Leben bezeichnet werden. Und ich muss sagen: Ich bin begeistert festzustellen, dass neben den vielen Leidensberichten in Foren und Kolumnen, durch die ich mich gewälzt habe, auch zahlreiche Erfolgsgeschichten existieren. Es gibt sie also tatsächlich – die Hoffnung! Überall bin ich auf beeindruckende Berichte gestoßen, in denen Betroffene wie Tabea und Arne beschreiben, wie sehr sie ihr Leben wieder genießen:

„Ich habe in den letzten 3 Jahren verschiedene Therapien probiert, um die Nervenschmerzen zu lindern, jetzt bin ich endlich fündig geworden! Ich habe schon nach wenigen Tagen eine deutliche Besserung festgestellt.“

Und Tabea schreibt im Netz: „Nachdem nichts gegen das Kribbeln in den Füßen geholfen hat, habe ich es probiert und nach einer Woche die ersten Ergebnisse erzielt. Jetzt ist das Ziel erreicht: keine „Ameisen" an den Füßen. Ich kann es nur empfehlen. Wenn es hilft, muss man es weitersagen.“

Doch was genau steckt hinter ihrem Erfolgsrezept? Ich hake noch einmal nach und erfahre: Dahinter verbirgt sich ein sogenannter Multi-Target-Ansatz! Ein Lichtblick für all diejenigen, die auch nach geeigneten Therapien suchen? Ich möchte diesen speziellen Behandlungsweg genauer unter die Lupe nehmen.

Ganzheitliche Behandlung mit Multi-Target-Ansatz

Aus der Nervenmedizin erfahre ich, dass sich hinter diesem speziellen Multi-Target-Ansatz die Kombination ganz spezifischer Wirkstoffe verbirgt, die an mehreren Stellen im Körper ansetzen und gleichzeitig mehrere Symptome angehen: Eine ganzheitliche Behandlung, die gezielt auf Nervenschmerzen und deren Begleiterscheinungen abgestimmt ist – denn, wie wir erfahren haben, können sich diese von Patient zu Patient unterschiedlich äußern und vielfältig auftreten.

Um folgende fünf Wirkstoffe handelt es sich dabei im Detail:

  • Cimicifuga racemosa
  • Gelsemium sempervirens
  • Iris versicolor
  • Spigelia anthelmia
  • Cyclamen purpurascens
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Ich durchforste die Arzneimittellehre, um mehr zu erfahren. Daraus wird ersichtlich, dass Cimicifuga racemosa gezielt bei neuralgischen Schmerzen ansetzt: Der Wirkstoff kommt erfolgreich bei ziehenden und stechenden neuralgischen Schmerzen sowie Taubheitsgefühlen zum Einsatz. Dabei entfaltet er seine Wirkung gleich an verschiedenen typischen Schmerzpunkten und bekämpft sowohl Schmerzen wie elektrische Schläge im Nacken- und Schulterbereich als auch Druck und Schmerz in der Lenden- und Kreuzbeingegend. Doch nicht nur das: Auch bei Schmerzen längs des Ischias-Nervs kann der Arzneistoff helfen – die perfekten Voraussetzungen also, um Nervenschmerz-Patienten zu helfen. Sind die anderen vier Arzneistoffe genauso vielversprechend?

Mein Redaktionsfazit: Ja! Auch Gelsemium sempervirens setzt laut Arzneimittelbild direkt im zentralen Nervensystem an und kommt vor allem bei scharfen, schießenden Schmerzen längs einzelner Nervenbahnen in fast allen Teilen des Körpers zum Einsatz. Gefühle, als würden die Glieder von elektrischem Strom durchflossen, werden damit bekämpft. Nicht weniger eindrucksvoll wirkt Iris versicolor – nämlich bei ziehenden, reißenden und brennenden Schmerzen im Hüftnerv bis zum Fuß. Auch bei einer Trigeminusneuralgie und Gesichtsschmerzen hat sich der Wirkstoff laut Arzneimittelbild bewährt. Cyclamen purpurascens wirkt wiederum bei Schwere in den Füßen und Fersenschmerzen. Der fünfte Wirkstoff, Spigelia anthelmia, schafft laut Arzneimittelbild Abhilfe bei ausstrahlenden Nervenschmerzen sowie Berührungsschmerz, z.B. beim Auftreten.

Die erfreuliche Nachricht: Experten ist es gelungen, die besondere 5-fach-Wirkstoff-Formel in dem rezeptfreien Arzneimittel Restaxil aufzubereiten. Die Tropfen sind in der Apotheke oder online erhältlich. Damit steht Nervenschmerzpatienten ein zugänglicher Therapieansatz zur Verfügung, der nicht nur in der Theorie überzeugt, sondern – den Berichten im Netz nach – auch in der Praxis. Bevor ich auf weitere positive Erfahrungen eingehe, möchte ich zunächst einige hilfreiche Informationen zu Restaxil teilen.

Restaxil – die einzigartigen Arzneitropfen bei Nervenschmerzen

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Was ich besonders bemerkenswert finde: Bei Restaxil sind – anders als bei vielen chemischen Präparaten – keine Neben- oder Wechselwirkungen bekannt. Restaxil bietet somit eine sanfte und natürliche Hilfe und wird häufig auch begleitend zu chemischen Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Pregabalin oder Gabapentin eingenommen. Die Tropfen sind zudem auch zur Behandlung von chronischen Schmerzen geeignet. Ein Pluspunkt für viele Schmerzgeplagte, bei denen Nervenschmerzen und deren Begleitsymptome über längere Zeit anhalten. Das schätzen auch viele Anwender: „Mit Restaxil konnte ich meine nervenbedingten Dauerschmerzen endlich in den Griff bekommen, ohne Müdigkeit oder sonstige bekannte Nebenwirkungen. Habe das Produkt weiterempfohlen, auch meine Freunde sind begeistert”, schreibt beispielsweise Helene auf der Seite einer Online-Apotheke.

Wichtig: Restaxil ist als natürliches Arzneimittel ohne bekannte Nebenwirkungen rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Ihr könnt Restaxil begleitend zu eurer bestehenden Therapie ausprobieren. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ihr nicht eigenständig und ohne Rücksprache mit eurer Ärztin oder eurem Arzt eure individuelle Behandlung mit Arzneimitteln, die euch verschrieben wurden, abbrechen solltet.

Die Arzneitropfen Restaxil werden laut Beipackzettel unabhängig von den Mahlzeiten unverdünnt eingenommen. Bei akuten Beschwerden empfiehlt der Hersteller bis zu 6x täglich 5 Tropfen einzunehmen. Bei chronischen Beschwerden bis zu 3x täglich 5 Tropfen.

Es wird empfohlen, mit der Höchstdosis zu starten und dann die Dosierung bei eintretender Linderung der Beschwerden zu reduzieren. Dank der Tropfenform kann Restaxil individuell nach Verlaufsform und Stärke der Beschwerden dosiert werden. 

Die Nachfrage nach Restaxil ist groß, sodass es möglich sein kann, dass das Produkt nicht jede Apotheke vor Ort hat. Die Verfügbarkeit sollte daher vor dem Kauf geprüft werden.

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Inspirierende Erfolgsgeschichten glücklicher Nutzer

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Die Erfolgsgeschichte von Gabriele möchte ich euch nicht vorenthalten, denn sie geht mir ganz besonders ans Herz:

„Ich habe Restaxil vor ca. fünf Jahren empfohlen bekommen, da bei mir Polyneuropathie in den Beinen festgestellt wurde, was bedeutet hat, dass ich nicht mehr in der Lage war, sicher zu gehen. Ich habe Treppenstufen verfehlt, Schmerzen gehabt usw. Sicher, ich musste zunächst Geduld haben, weil eine spürbare Wirkung natürlich nicht sofort erwartet werden konnte. Ergebnis: 1. Die anfänglich sehr starken Nervenschmerzen sind fast weg. 2. Das extreme Taubheitsgefühl in beiden Beinen ist auch so gut wie verschwunden. 3. Die Koordination beim Gehen klappt auch wieder! Das heißt, ich glaube, dass ich die Polyneuropathie dank Restaxil auf jeden Fall so in den Griff bekommen habe, dass sie offensichtlich nicht fortschreitet und ich ein normales Leben führen kann.“
Neben Gabriele berichten auch zahlreiche andere Anwender von ihren positiven Erfahrungen, dank Restaxil ihre Nervenschmerzen und ihre unangenehmen Begleitsymptome endlich in den Griff bekommen zu haben. Die Erfolge und der Umstand, wie schnell eine Linderung eintritt, sind dabei unterschiedlich.

Von Bernd erfahre ich, dass auch bei ihm viele Schmerzmittel nichts brachten und der Leidensdruck immer größer wurde – bis er Restaxil entdeckte: „Ich hatte Tag und Nacht Beschwerden hauptsächlich in beiden Füßen. Brennen, Kribbeln, Taubheitsgefühle und manchmal Schmerzen in den einzelnen Zehen. Nachdem ich dann Restaxil Tropfen eingenommen hatte, kam endlich eine Linderung. Also man muss schon Geduld haben, aber dann wirken die Tropfen auch. Die Beschwerden sind deutlich besser geworden. Ich kann dieses Produkt weiterempfehlen und werde es auch selbst weiter nehmen, da andere Schmerzmittel nicht helfen.“

Wo gibt es die Restaxil Arzneitropfen zu kaufen?

Restaxil ist ein in Deutschland zugelassenes Arzneimittel. Es wird unter strengsten pharmazeutischen Vorgaben hergestellt und in Deutschland produziert. Erhältlich ist das Produkt rezeptfrei in jeder Apotheke oder online. Aufgrund der großen Nachfrage könnte es sein, dass Restaxil gerade nicht vorrätig ist. Ich habe mich jedoch vergewissert, dass die Apotheken das Produkt über den Großhandel bestellen können, damit es in wenigen Stunden für den Kunden abholbereit ist.

Alternativ kann Restaxil bequem online bestellt werden. Auch auf Amazon ist das Produkt mittlerweile erhältlich – hier ist es allerdings häufig vergriffen. Kein Wunder, dass Restaxil inzwischen das meistverkaufte rezeptfreie Arzneimittel bei Nervenschmerzen in deutschen Apotheken ist*. Mittlerweile sind die Tropfen der Bestseller unter den Arzneimitteln bei Nervenschmerzen. Das Unternehmen arbeitet auf Hochtouren, um die hohe Nachfrage zu bedienen.

Gut zu wissen: Restaxil Arzneitropfen werden ohne den Einsatz von Gentechnik in Deutschland hergestellt. Sowohl der Herstellungsprozess als auch die verwendeten Anlagen sind nach dem strengen Arzneimittel-Standard GMP-zertifiziert. Zusätzlich wird jede Charge in einem unabhängigen Labor geprüft, bevor sie in den Verkauf geht.

Mein abschließender Tipp für alle Leser: Nervenschmerzen sind in der Regel ein wiederkehrendes Thema. Viele Leute kaufen gleich drei Packungen, damit sie nicht Gefahr laufen, bei einem Ausverkauf die Therapie nicht fortsetzen zu können.
Im Markenshop von pureSGP unter pureSGP.de/restaxil-tropfen habe ich tolle Rabatte beim Kauf mehrerer Produkte entdeckt. Am besten, ihr überzeugt euch gleich selbst!

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*gilt beim Kauf von mehreren Packungen
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1Focus online. Online: www.focus.de/gesundheit/ratgeber/ruecken/schmerzen-wie-vom-taser-warum-der-ischias-so-grosse-probleme-machen-kann-und-was-hilft_id_7916844.html (abgerufen am 01.12.2023)

2Schlereth T. et al., Diagnose und nicht interventionelle Therapie neuropathischer Schmerzen, S2k-Leitlinie, 2019, in: Deutsche Gesellschaft für Neurologie (Hrsg.), Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie. Online: www.dgn.org/leitlinien (abgerufen am 10.08.2023)

*OTC Arzneimittel bei Nervenschmerzen zur oralen Einnahme, Absatz nach Packungen, Insight Health MAT 01/2024

Abbildungen Betroffenen nachempfunden

Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Wenn Sie schwanger sind, stillen, Medikamente einnehmen oder unter ärztlicher Aufsicht stehen, konsultieren Sie bitte vor der Anwendung einen Arzt oder medizinisches Fachpersonal. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren oder zu verhindern.

RESTAXIL. Wirkstoffe: Gelsemium sempervirens Dil. D2, Spigelia anthelmia Dil. D2, Iris versicolor Dil. D2, Cyclamen purpurascens Dil. D3, Cimicifuga racemosa Dil. D2. Homöopathisches Arzneimittel bei Neuralgien (Nervenschmerzen). www.restaxil.de • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. • Restaxil GmbH, 82166 Gräfelfing

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