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14.02.2025 – München, DE

Nervenschmerzen durch Gürtelrose?

Der Schmerz ist oft unerträglich: Ob brennend, stechend oder ziehend – wenn eine Gürtelrose, fachsprachlich Herpes Zoster, auftritt, müssen Betroffene großes Leid ertragen. Meist wissen sie nicht, dass hinter diesen Gürtelrose Symptomen die Nerven stecken und was eine wirksame Gürtelrose Behandlung wäre. Tatsächlich helfen bei Nervenschmerzen viele Schmerzmittel nicht. Doch ein spezielles Arzneimittel schenkt Millionen Deutschen mit nervenbedingten Gürtelrose Schmerzen Hoffnung.

Intro

„Ich hatte eine Gürtelrose. Missempfindungen, Taubheitsgefühle und vor allem Schmerzen begleiteten mich ständig“ – so oder ähnlich lesen sich viele Erfahrungsberichte von Betroffenen, die unter einer Gürtelrose (Herpes Zoster), begleitet von starken Nervenschmerzen, leiden. Ausgerechnet eine historisch brisante Arzneipflanze hat nun ihren „Siegeszug“ in die Nervenmedizin angetreten und kann zahlreichen Menschen heute dabei helfen, ihre Nervenschmerzen in den Griff zu bekommen.

Ein juckender, schmerzhafter Hautausschlag mit Bläschen und Rötungen, der sich oft gürtelförmig auf einer Körperhälfte verteilt; brennende, stechende oder auch ziehende und plötzlich einschießende Schmerzen, die sogar von Taubheit oder Kribbeln an den betroffenen Stellen begleitet werden können; Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder leichtes Fieber – das alles sind typische Gürtelrose Anzeichen.

Da die Symptome jedoch oft auch zeitversetzt voneinander auftreten, tappen viele Betroffene im Dunkeln, was der Auslöser für ihre Beschwerden sein kann. Doch Mediziner können das Phänomen inzwischen erklären: Häufig sind das Symptome einer Gürtelrose, in Fachkreisen auch Herpes Zoster genannt. Die Herpes Zoster Ursache ist eine Infektion mit Varizella-Zoster-Viren, die auch Windpocken auslösen. Es handelt sich bei Gürtelrose also um eine Viruserkrankung.

Gürtelrose: Symptome, Verlauf, Langzeitfolgen

Eine Gürtelrose erkennen – das fällt in der Tat selbst Ärzten oft gar nicht so leicht. Denn die für den Gürtelrose Anfang typischen Symptome wie Fieber oder Abgeschlagenheit könnten zunächst auch auf eine Erkältungskrankheit hindeuten, bei der ja ebenfalls häufig Viren das Immunsystem schwächen.

Zu den klassischen Herpes Zoster Symptomen gehört auch ein Ausschlag, der an allen Körperstellen wie Armen und Beinen auftreten kann. Es gibt sogar Fälle von Gürtelrose im Gesicht. Meist ist jedoch der Oberkörper betroffen, oft erstreckt sich die Gürtelrose auf die Brust. Die Gürtelrose Inkubationszeit beträgt von der Reaktivierung des Virus bis zum Auftreten der typischen Rötung der Haut mit Bläschenbildung etwa 14 bis 16, in Ausnahmefällen 8 bis 21, Tage.

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Verlauf einer Gürtelrose-Erkrankung.
Quelle: Gürtelrose (Herpes zoster) (impfen.de), zuletzt abgerufen am 10.10.2024

Eine Gürtelrose-Erkrankung verläuft in der Regel wie folgt:

  1. Zunächst treten erste Hautrötungen sowie ein Kribbeln und Jucken auf.
  2. Der typische Hautausschlag mit Bläschen bildet sich nach etwa 3-5 Tagen.
  3. Ab dem 7. Tag können sich die Bläschen mit Eiter füllen und ggf. leicht bluten.
     Häufig kommt es zu stark brennenden und stechenden Nervenschmerzen.
  4. Nach der Abheilung zurückbleibende Nervenschäden können noch Monate nach der Infektion dauerhafte Komplikationen hervorrufen (Post-Zoster-Neuralgie).

Wer wissen möchte: „Wie sieht eine Gürtelrose aus im Anfangsstadium?“, findet im Internet mittlerweile genügend Gürtelrose Bilder, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Wir möchten jedoch ausdrücklich darauf hinweisen, dass ein Gürtelrose Selbsttest sicher nicht verkehrt, ein Arztbesuch für eine sichere Diagnose jedoch unerlässlich ist.

Wenn Patienten beim Arzt ihren Alltag mit Gürtelrose besprechen, wird schnell klar, wie belastend die überempfindliche, juckende Haut für sie ist: Sich waschen oder im Bett umdrehen bereitet vielen Betroffenen Probleme. Der lästige Juckreiz animiert zum Kratzen – doch hier ist Vorsicht geboten! Denn tatsächlich ist der Bläscheninhalt des Ausschlags bei einer Gürtelrose ansteckend: Was man daher bei Gürtelrose nicht machen sollte, ist sich zu kratzen oder in Kontakt mit anderen Menschen zu treten.

Wie lange ist Gürtelrose ansteckend? Etwa 5 bis 7 Tage nach Beginn des Ausschlags endet die Ansteckungsfähigkeit bei Gürtelrose. Die Bläschen sind dann vollständig verkrustet.

Doch nicht nur der Hautausschlag belastet viele. Die zwar „unsichtbaren“, aber meist nicht weniger starken Gürtelrose Schmerzen entstehen durch gereizte oder geschädigte Nerven – sogenannte Nervenschmerzen.

Diese Gürtelrose Nervenschmerzen werden oft als brennend, stechen oder ziehend beschrieben. Nicht wenige Betroffene klagen über Gürtelrose Schmerzen nachts, starke Rückenschmerzen oder ihre Gürtelrose Schmerzen strahlen aus.

Wer als Nicht-Betroffener wissen möchte, wann bei Gürtelrose die Schmerzen am schlimmsten sind, braucht nur in zahlreichen Patientenforen nachzulesen: Meist sind es die entzündeten Hautausschläge oder die starken Nervenschmerzen, die Betroffenen das Leben in der akuten Phase nach dem Anfangsstadium der Gürtelrose schwer machen.

Je älter Patienten sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Herpes Zoster Schmerzen bzw. Nervenschmerzen chronisch werden können und auch Monate oder Jahre nach Abklingen des Ausschlags anhalten. Dies kann auch passieren, wenn eine Gürtelrose zu spät erkannt oder falsch behandelt wird. Heute weiß man: Die Behandlung von Gürtelrose sollte so früh wie möglich erfolgen, wenn die Virenlast noch gering ist. Wenn die Beschwerden über längere Zeit anhalten, sprechen Mediziner von einer Post-Zoster-Neuralgie.

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Erwachsenen ab 60 Jahren bzw. Personen ab 50 Jahren mit einem geschwächten Immunsystem oder bestimmten Grunderkrankungen wird daher von der Ständigen Impfkommission (STIKO) auch eine Gürtelrose Impfung empfohlen.

Für zahlreiche Betroffene beginnt ein langer Leidensweg. Sie fragen sich verzweifelt: „Was hilft gegen Nervenschmerzen bei Gürtelrose?“, insbesondere da viele Schmerzmittel bei Nervenschmerzen nur wenig Wirkung zeigen. Das bestätigen auch Mediziner der deutschen Gesellschaft für Neurologie2. Der Grund: Viele Schmerzmittel bekämpfen Entzündungen. Bei Nervenschmerzen handelt es sich hingegen häufig um geschädigte oder gereizte Nerven.

Was hilft gegen Nervenschmerzen bei Gürtelrose?

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“Gibt es eine Behandlung alternativ zu diesen Schmerzmitteln, etwa eine rezeptfreie Salbe gegen Nervenschmerzen bei Gürtelrose?“ oder „Heilt Gürtelrose von allein?“– Das fragen sich nicht nur Schmerzgeplagte, die unter den unangenehmen Symptomen der Infektion leiden.

Auch Wissenschaftler stellten sich immer wieder die Frage, wie man Herpes Zoster bzw. die begleitenden Nervenschmerzen behandeln kann. Um eine wirkungsvolle Herpes Zoster Therapie zu entwickeln, setzten sie sich intensiv mit dem Thema Nervenschmerzen auseinander und kamen zu einem überraschenden Ergebnis: Ausgerechnet die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus dem 18. Jahrhundert zur Wirkung von Heilpflanzen würden den Weg für ein innovatives Arzneimittel speziell bei Nervenschmerzen (z.B. ausgelöst durch eine Gürtelrose) ebnen, das heute zahlreichen Schmerzpatienten helfen kann.

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Die Forscher entwickelten auf dieser Basis ein Arzneimittel mit einer speziellen Kombination aus fünf historischen Heilpflanzen, die aufgrund ihrer erstaunlichen Wirkung auf das Nervensystem auf sich aufmerksam machten. Hervorstechend ist dabei vor allem eine meterhohe Schlingpflanze mit dem klangvollen Namen Gelsemium sempervirens. Die im Volksmund als Wilder oder Gelber Jasmin bekannte Arzneipflanze hatte es den Forschern ganz besonders angetan und wurde wichtiger Bestandteil des innovativen Arzneimittels, welches zahlreichen Menschen dabei helfen kann, ihre Nervenschmerzen in den Griff zu bekommen.

Vom Naturheilmittel in die moderne Medizin bei Nervenschmerzen

Die Geschichte des Gelsemium sempervirens reicht tausende Jahre zurück in die Nord- und Südstaaten Amerikas: Schon die indigenen Völker wussten, dass Gelsemium in hoher Dosierung zu Lähmungen führen kann, und nutzten dieses Wissen vorrangig zum Fischfang. Den Otomi-Indianern ging es bei der Nutzung der Pflanze weniger um die Selbstversorgung – sie brauten aus der Wurzel einen Gifttrank für Racheakte.

Im 19. Jahrhundert sorgte vor allem die schmerzhemmende Wirkung des Gelsemium-Extrakts für Aufsehen. So kam der Wirkstoff im amerikanischen Bürgerkrieg sogar als Ersatz für das bis dahin stärkste bekannte Schmerzmittel, das Opium, zum Einsatz! Die bahnbrechende Wendung hin zur konkreten Anwendung bei Nervenschmerzen kann man u.a. bei keinem Geringeren als Sir Arthur Conan Doyle, den britischen Arzt und prominenten Erfinder des Meisterdetektivs Sherlock Holmes, nachlesen: 1879 beschrieb er die effektive Wirkung von Gelsemium. Er hatte es bei „anhaltenden Neuralgien“ (Nervenschmerzen) eingesetzt und experimentierte damals selbst noch mit verschiedenen, sich steigernden Dosen.

Durch die spätere Aufnahme von Gelsemium sempervirens in die Bände der Arzneimittellehre und Naturheilkunde ist das Arzneimittelbild des Wirkstoffs heute bestens dokumentiert. Daraus geht schwarz auf weiß hervor, was die Indianer vor tausenden Jahren noch nicht ansatzweise ahnen konnten und sich doch bereits zunutze machten: Der Wirkstoff hat seinen Hauptansatzpunkt im zentralen Nervensystem, wodurch er – in der richtigen Dosierung – Nervenschmerzen wirksam behandeln kann.

Wie die moderne Wissenschaft mit dem Wissen der Naturkunde zahlreichen Schmerzpatienten helfen kann

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Ein Team von Wissenschaftlern erkannte das Potenzial dieser besonderen Arzneipflanze und sah in ihr eine vielversprechende Lösung für Millionen Deutsche mit Nervenschmerzen. Doch damit nicht genug. Ziel des Wissenschaftler-Teams war es, ein Arzneimittel mit einem sogenannten Multi-Target-Approach zu entwickeln. Hinter diesem Fachbegriff verbirgt sich vereinfacht gesagt die Kombination verschiedener gezielt ausgewählter Wirkstoffe, die an mehreren Stellen im Körper ansetzen und gleichzeitig mehrere Symptome, etwa brennende, stechende oder ziehende Schmerzen sowie Müdigkeit oder Schwäche im ganzen Körper bekämpfen.

Die Frage war also: Welche besonderen Arzneipflanzen lassen sich mit Gelsemium sempervirens so kombinieren, dass sie als Wirkkomplex gemeinsam ihr volles Potenzial bei Nervenschmerzen und deren Begleitsymptomen ausschöpfen können?

Beflügelt von den verheißungsvollen historischen Belegen zu Gelsemium machten sich die Experten also auf die Suche nach weiteren Arzneistoffen, die ähnliches, bedeutungsvolles Potenzial mit sich bringen. Sie orientierten sich dabei an den aktuell dokumentierten Arzneimittelbildern der Heilpflanzen und kombinierten dies mit den jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Thema Nervenschmerzen.
Wie ihnen das gelungen ist? Bevor wir dieses Geheimnis lüften, ist es wichtig, die häufigsten Symptome von Nervenschmerzen und deren Entstehung zu verstehen und warum immer mehr Menschen – jung wie alt – damit zu kämpfen haben.

Brennende, stechende, ziehende Schmerzen – das können Anzeichen von Nervenschmerzen durch eine Gürtelrose sein!

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„Ich bin nach der Haupterkrankung lange mit Schmerzen herumgelaufen: Eineinhalb Jahre danach hatte ich immer noch Schmerzen“, erzählt eine Betroffene über ihren langen Leidensweg nach einer Gürtelrose-Erkrankung. Damit ist sie nicht allein! Jeder Dritte erkrankt im Laufe seines Lebens an Gürtelrose. Dabei leiden Schmerzgeplagte häufig unnötig lange. Denn oft treten Ausschlag und Schmerzen zeitversetzt auf, sodass die durch eine Gürtelrose hervorgerufenen Nervenschmerzen bei vielen Betroffenen erst nach einer langen Odyssee bei verschiedenen Ärzten diagnostiziert werden.

Doch woher kommt eine Gürtelrose überhaupt? Jeder, der einmal Windpocken hatte, gehört zur Risikogruppe derjenigen, die an Gürtelrose erkranken können. Die Windpocken-Viren (Varizella-Zoster-Viren) bleiben nach der Windpocken-Erkrankung im Körper und nisten sich entlang der Nervenbahnen ein. Hier schlummern sie zunächst, können aber Jahre oder Jahrzehnte später unter bestimmten Umständen wieder aktiviert werden und eine Gürtelrose hervorrufen. Das passiert etwa dann, wenn das Immunsystem geschwächt ist, z.B. durch eine Erkrankung, durch fehlende Abwehrkräfte im Alter oder durch zu viel Stress.

Dann können die Viren nicht mehr im Zaum gehalten werden: Sie brechen aus und wandern entlang der Nervenbahnen an die Hautoberfläche. Dort entstehenden die typischen, juckenden Bläschen. Die Viren können jedoch nicht nur „sichtbare Schäden“ auf der Haut hinterlassen, sondern auch die Nerven im Körper angreifen und diese schädigen. Es kommt zu sogenannten Nervenschmerzen, die meist als brennend, stechend oder ziehend empfunden werden.

Oft werden die Nervenschmerzen nach Gürtelrose von Berührungsempfindlichkeit begleitet. Viele fühlen sich zudem müde, erschöpft und abgeschlagen. Die oft starken Nervenschmerzen können bei einer falschen oder zu späten Diagnose schnell zu dauerhaften Schmerzen führen, die noch lange nach Abklingen des Ausschlags anhalten können. Mediziner sprechen von sogenannten Gürtelrose Langzeitfolgen, also einer Post-Zoster-Neuralgie. Diese tritt überwiegend bei älteren Patienten auf und kann dazu führen, dass ein unbeschwerter Alltag fast unmöglich wird.

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Was Betroffene oft nicht wissen: Bei Nervenschmerzen zeigen viele Schmerzmittel nur wenig Wirkung! Das bestätigen auch Mediziner der deutschen Gesellschaft für Neurologie1. Der Grund: Viele Schmerzmittel bekämpfen Entzündungen. Bei Nervenschmerzen handelt es sich hingegen häufig um geschädigte oder gereizte Nerven.  

Mit dem Ziel, Patienten mit Nervenschmerzen z.B. während oder nach einer Gürtelrose zu helfen, wollten die Experten ein wirkungsvolles Arzneimittel speziell bei Nervenschmerzen entwickeln, welches zugleich gut verträglich ist und den Körper nicht belastet. In deutschen Apotheken ist das Arzneimittel als spezielle Arzneitropfen unter dem Namen Restaxil rezeptfrei erhältlich. Was genau steckt also hinter dem beschriebenen Multi-Target-Ansatz des in Deutschland hergestellten Arzneimittels?

Nervenschmerzen gezielt lindern – mit natürlicher Wirkstoffkombination

Auf Basis ihrer gesammelten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den verschiedensten Heilpflanzen entwickelten die Experten einen einzigartigen 5-fach-Wirkkomplex. Dieser beinhaltet nicht nur den Wirkstoff der besonderen Arzneipflanze Gelsemium sempervirens in ganz spezieller Dosierung. Vier weitere spezifische Arzneistoffe, die sich speziell bei Nervenschmerzen bewährt haben, machen die Wirkstoffkombination komplett:

Gelsemium sempervirens:
  • setzt laut Arzneimittelbild im zentralen Nervensystem an
  • kommt vor allem bei scharfen, schießenden Schmerzen längs einzelner Nervenbahnen in fast allen Teilen des Körpers zum Einsatz
  • hat sich außerdem bei Schwäche und Wehtun des ganzen Körpers bewährt
carolina jasmine|gelsemium sempervirens|卡羅萊納茉莉
Cimicifuga racemosa:
  • kommt erfolgreich bei ziehenden, stechenden und ausstrahlenden neuralgischen Schmerzen im Rücken sowie wandernden Schmerzen in allen Nerven zum Einsatz
  • entfaltet ihre Wirkung laut Arzneimittelbild an verschiedenen typischen Schmerzpunkten: bekämpft sowohl Schmerzen wie elektrische Schläge im Nacken- und Schulterbereich als auch Druck und Schmerz in der Lenden- und Kreuzbeingegend
  • kann zudem Überempfindlichkeit und krampfartige Schmerzen lindern
cimicifuga cordifolia or imicifuga racemosa white plants
Spigelia anthelmia:
  • schafft laut Arzneimittelbild Abhilfe bei ausstrahlenden Nervenschmerzen sowie Berührungsschmerz
  • wirkt bei Schmerzen, die als schießend, brennend, stechend oder wie glühende Nadeln empfunden werden. Oft werden sie durch Essen, Trinken, Kälte oder leichte Berührung schlimmer
草原のてんとう虫と草花
Iris versicolor:
  • wird vor allem bei ziehenden, reißenden und brennenden Schmerzen eingesetzt
  • kommt zudem bei Erschöpfung, Bewegungsschmerzen und neuralgischen Schmerzen in den Armen zum Einsatz
closeup of wild blue flag iris (iris versicolor)
Cyclamen purpurascens:
  • wirkt laut Arzneimittelbild bei Nervenschmerzen und Schwäche im ganzen Körper
cyclamen flowers

Spezieller 5-fach-Wirkkomplex – in Deutschland erhältlich

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Da es sich bei Nervenschmerzen oft um ein wiederkehrendes Problem handelt, war es den Wissenschaftlern besonders wichtig, dass das Arzneimittel nicht nur bei akuten, sondern auch bei chronischen Schmerzen eingesetzt werden kann. Vor diesem Hintergrund ist es den Forschern gelungen, mit Restaxil ein Arzneimittel zu entwickeln, bei dem – anders als bei vielen chemischen Präparaten – keine Neben- oder Wechselwirkungen bekannt sind.

Im Beipackzettel des Arzneimittels ist dies nachzulesen. Dort findet man auch die empfohlene Dosierung des Herstellers:

Die Arzneitropfen werden unabhängig von den Mahlzeiten unverdünnt eingenommen. Bei akuten Beschwerden empfiehlt der Hersteller bis zu 6x täglich 5 Tropfen einzunehmen. Bei chronischen Beschwerden bis zu 3x täglich 5 Tropfen.

Es wird empfohlen, mit der Höchstdosis zu starten und dann die Dosierung bei eintretender Linderung der Beschwerden zu reduzieren. Dank der Tropfenform kann Restaxil individuell nach Verlaufsform und Stärke der Beschwerden dosiert werden.

Die Nachfrage nach Restaxil ist groß, sodass das Produkt nicht jede Apotheke vor Ort hat. Prüfen Sie daher am besten die Verfügbarkeit.

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„Dank dieser Tropfen brauche ich keine Schmerzmittel mehr“

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Bei der Internetrecherche stößt man auf zahlreiche Erfahrungsberichte von Betroffenen, die berichten, wie gut Restaxil ihnen bei ihren Nervenschmerzen geholfen hat. Die Erfolge und der Umstand, wie schnell eine Linderung eintritt, sind dabei unterschiedlich. So schreibt ein Anwender: „Ich benutze diese Tropfen, um meine Nervenschmerzen nach einer Gürtelrose in den Griff zu bekommen. Ich bin lange mit Schmerzen herumgelaufen und jetzt laufen mir diese wunderbaren Tropfen über den Weg. Ich wünsche jedem, dass diese Tropfen genauso gut wirken wie bei mir.“

Eine andere Anwenderin hatte vor allem nachts große Probleme und schreibt: „Ich nehme die Tropfen seit 2 Wochen, weil ich starke Nervenschmerzen hatte. Liegen ging gar nicht. Seit ich die Tropfen nehme, geht wieder fast alles.“

Positive Erfahrungen nach einer Gürtelrose-Erkrankung konnte auch diese Betroffene dank Restaxil sammeln: „Ich hatte eine Gürtelrose. Manche Ärzte vermuteten Nervenschäden. Kurzum: Missempfindungen, Taubheitsgefühle und vor allem Nervenschmerzen begleiteten mich ständig. Dank dieser Tropfen brauche ich keine Schmerzmittel mehr. 50ml reichen bei mir einen ganzen Monat lang.“

Auch dieser Anwender, der ebenfalls mit einer Gürtelrose zu kämpfen hatte, hat mit Restaxil endlich Hilfe gefunden: „Meine Nervenschmerzen nach einer Gürtelrose sind durch Restaxil erträglicher geworden. Nur ein großer Wetterumschwung macht mir noch zu schaffen, aber ich hoffe, nach mehr als 3 Wochen Einnahme der Tropfen wird alles noch besser.“

Von einem langen Leidensweg, bevor er die Restaxil Tropfen für seine chronischen Beschwerden einsetzte, erzählt dieser Anwender: „Ich hatte schon lange Zeit Nervenschmerzen.“ Zunächst stand er den Arzneitropfen skeptisch gegenüber, erlebte dann aber eine Überraschung: „Ich habe nicht so richtig an die Wirkung dieser Tropfen geglaubt, wollte es aber probieren. Als ich die Tropfen zum ersten Mal genommen hab, war ich schon überrascht. Es hat sofort eine Linderung eingesetzt. Ich dachte, das bilde ich mir ein und habe die Tropfen über einen längeren Zeitraum regelmäßig eingenommen. Mir haben die Tropfen auf jeden Fall geholfen.“

Die gute Verträglichkeit der Restaxil Tropfen bei Nervenschmerzen wird in den Erfahrungsberichten ebenfalls lobend hervorgehoben, so schreibt eine Betroffene: „Mit Restaxil [bei Nervenschmerzen] konnte ich meine Dauerschmerzen endlich in den Griff bekommen, ohne Müdigkeit oder sonstige bekannte Nebenwirkungen. Habe das Produkt weiterempfohlen, auch meine Freunde sind begeistert.”

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Wo gibt es die Restaxil Arzneitropfen zu kaufen?

Restaxil ist ein in Deutschland zugelassenes Arzneimittel. Es wird unter strengsten pharmazeutischen Vorgaben hergestellt und in Deutschland produziert. Erhältlich ist das Produkt rezeptfrei in jeder Apotheke, jedoch kann es zu Engpässen kommen.

Direkt im Markenshop von Restaxil unter restaxil.de war das Produkt zuletzt jedoch fast durchgängig verfügbar. Im Onlineshop profitieren Kundinnen zudem von einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: Nur die angebrochene Packung muss zurückgesandt werden.

Darüber hinaus ist auf restaxil.de der Versand gratis und erfolgt klimafreundlich mit DHL Go Green.

Ein weiterer Pluspunkt: Der Markenshop bietet interessierten Kund*innen kostenfrei medizinisch-wissenschaftliche Informationen rund um das Thema chronische Schmerzen und Nervenschmerzen, wenn gewünscht auch per Mail.

In Online-Apotheken, bei Amazon und in der Apotheke vor Ort ist das Produkt ebenfalls zu kaufen. Die Apotheke vor Ort kann das Produkt aber sofort über den Großhandel bestellen, damit es in wenigen Stunden für den Kunden abholbereit ist. Kein Wunder, dass Restaxil inzwischen das meistverkaufte rezeptfreie Arzneimittel bei Nervenschmerzen in deutschen Apotheken ist*.

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Schlereth T. et al., Diagnose und nicht interventionelle Therapie neuropathischer Schmerzen, S2k-Leitlinie, 2019, in: Deutsche Gesellschaft für Neurologie (Hrsg.), Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie. Online: www.dgn.org/leitlinien (abgerufen am 03.09.2024)

*OTC Arzneimittel bei Nervenschmerzen zur oralen Einnahme, Absatz nach Packungen, Insight Health MAT 06/2024

RESTAXIL. Wirkstoffe: Gelsemium sempervirens Dil. D2, Spigelia anthelmia Dil. D2, Iris versicolor Dil. D2, Cyclamen purpurascens Dil. D3, Cimicifuga racemosa Dil. D2. Homöopathisches Arzneimittel bei Neuralgien (Nervenschmerzen). www.restaxil.de • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. • Restaxil GmbH, 82166 Gräfelfing

Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Wenn Sie schwanger sind, stillen, Medikamente einnehmen oder unter ärztlicher Aufsicht stehen, konsultieren Sie bitte vor der Anwendung einen Arzt oder medizinisches Fachpersonal. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren oder zu verhindern.

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