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Nervenbedingte Schmerzen in Nacken oder Rücken?

Warum dieser spezielle Multi-Target-Ansatz so viele Betroffene begeistert

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Etwa 1,9 Millionen Österreicher klagen über Rückenschmerzen1. Oft stecken die Nerven dahinter.

Stellen Sie sich vor: Ein Schmerz, so quälend, dass Sie in Ihrem Alltag immer wieder eingeschränkt sind, könnte eine Wendung zum Besseren nehmen. Nacken- und Rückenschmerzen, die mal als plötzlich einschießend, mal als dumpf stechend oder bis ins Bein ausstrahlend empfunden werden, stellen für viele eine Herausforderung dar. Die Ursache dieser Beschwerden liegt meist bei den Nerven – ein Umstand, der vielen Leidtragenden nicht immer bewusst ist. Klassische Schmerzmittel zeigen bei solchen Fällen oft keine Wirkung. Doch ein innovativer Multi-Target-Ansatz aus der Nervenmedizin schenkt Betroffenen nun Hoffnung.

Ziehende Schmerzen im Nacken bis in den Schulterbereich. Einschießende Rückenschmerzen, die bis ins Bein ausstrahlen. Dumpfe oder brennende Schmerzen im Kreuz – Österreich hat Rücken! Genauer gesagt: Etwa 1,9 Millionen Österreicher klagen über chronische Rückenschmerzen.1 Doch vielen ist oft völlig unklar, was der Auslöser für diese unangenehmen Beschwerden ist. Während Betroffene oft im Dunkeln tappen, können Mediziner das Phänomen inzwischen erklären: Hinter immer wiederkehrenden Nacken- oder Rückenschmerzen stecken meist gereizte oder geschädigte Nerven. Die Folge sind sogenannte Nervenschmerzen (Neuralgien).

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Bedenkt man, dass der Körper aus einem Netzwerk von mehreren 100 Milliarden Nervenzellen besteht, sind „nervige“ Nerven gar nicht so abwegig. Eine häufige Ursache für die sogenannten Nervenschmerzen in Nacken und Rücken: Verspannungen. Die verhärtete Muskulatur übt Druck auf die Nerven aus und kann diese quetschen oder reizen. Kein Wunder, denn egal ob auf dem Bürostuhl, im Auto oder auf der Couch – bei den meisten Menschen dominiert im Alltag das Sitzen. Ergonomisch korrekte Haltung? Oft Fehlanzeige! Viele Stunden harren wir mit gebücktem Rücken oder hängenden Schultern in der gleichen Position aus. Hinzu kommt häufig Bewegungsmangel. Und schon sind sie da – die unangenehmen Nervenschmerzen. Auch der inzwischen bekannte „Handynacken“ belastet viele. So bezeichnet man Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule, die entstehen, wenn wir häufig mit geneigtem Kopf auf das Handy schauen und dadurch den Nacken überlasten.

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Auch ein Bandscheibenvorfall kann Auslöser von Nervenschmerzen sein. Dabei fällt sprichwörtlich ein Teil der Bandscheibe nach vorn – oder besser gesagt: Der gelartige Kern der Bandscheibe tritt aus seiner elastischen Hülle hervor und kann auf diverse umliegende Nerven drücken und somit Nervenschmerzen verursachen. Viele Menschen beschreiben den Nervenschmerz als intensiv, stechend und langanhaltend. So liest man beispielsweise im Netz: „Vor 10 Jahren hatte ich einen Bandscheibenvorfall und seitdem kämpfe ich mit Nervenschmerzen im unteren Rücken.“ Es kann ein plötzlicher, scharfer Schmerz auftreten, der wie ein elektrischer Schock empfunden wird. Männer und Frauen sind in ähnlichem Maße von Bandscheibenvorfällen betroffen und sie kommen öfter vor, als man denkt. Ein möglicher Grund dafür ist eine falsche Körperhaltung oder ungesunde Bewegungen, insbesondere beim Heben schwerer Gegenstände, die den Druck auf die Bandscheiben erhöhen und ihre Stabilität beeinträchtigen können.

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Sehr weit verbreitet ist zudem die Reizung des Ischias-Nervs, der längste und mit etwa 1,5cm Durchmesser auch der dickste Nerv des Körpers. Die Folge: ein stechender, brennender Schmerz im unteren Rücken, der über den Po bis zum Fuß ausstrahlen kann. Die einen klagen zudem über Taubheitsgefühle oder ein Kribbeln an den betroffenen Stellen. Andere wiederum fühlen sich sogar wie vom „Strom durchflossen“. Mit den oft höllischen Schmerzen fällt es Betroffenen besonders schwer, den Alltag zu meistern. Doch nicht nur das – sogar nachts bereiten die Schmerzen oft große Probleme. Davon kann auch dieser Betroffene ein Lied singen, der im Netz schreibt: „Ich hatte starke Rückenschmerzen. Liegen ging gar nicht, ich musste im Sitzen schlafen, weil ich sonst nicht mehr aufkam.“

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Um die unangenehmen Symptome in den Griff zu bekommen, ist es aus medizinischer Sicht wichtig, direkt an den Nervenschmerzen anzusetzen. Überraschend: Klassische Schmerzmittel, sogenannte NSAR, wie z.B. Ibuprofen oder Aspirin, zeigen bei diesen Beschwerden keine Wirkung. Sie bekämpfen Entzündungen, die aber meist nicht die Schmerzursache sind. Gleichzeitig ist bekannt, dass auf Dauer schwere Nebenwirkungen entstehen können, die unseren Körper belasten.

Wie die moderne Wissenschaft mit dem Wissen der Naturkunde zahlreichen Nervenschmerzpatienten helfen kann

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Forscher der modernen Nervenmedizin haben sich deshalb intensiv auf die Suche nach geeigneten Wirkstoffen zur Behandlung von Nervenschmerzen in Rücken und Nacken gemacht. Ihr Ziel war es, ein Arzneimittel mit einem sogenannten Multi-Target-Ansatz zu entwickeln. Hinter diesem Fachbegriff verbirgt sich vereinfacht gesagt die Kombination aus gezielt ausgewählten Wirkstoffen, die an mehreren Stellen im Körper ansetzen und gleichzeitig mehrere Symptome bekämpfen – mit Erfolg! Der Wirkstoff aus der speziellen Arzneipflanze Iris versicolor hat sie besonders beeindruckt, denn er setzt laut Arzneimittelbild direkt bei neuralgischen Schmerzen an! Dabei bekämpft er ziehende, reißende und brennende Schmerzen bis zum Fuß. Doch nicht nur das: Auch bei einer nervenbedingten Ischialgie hat sich der Wirkstoff bewährt.

Auch Spigelia anthelmia konnte die Experten mehr als überzeugen. Der Wirkstoff kommt laut Arzneimittelbild bei ausstrahlenden Nervenschmerzen und großer Schmerzhaftigkeit zum Einsatz. Zudem kann er bei Schmerzen beim Auftreten sowie Berührungsschmerz und Schwäche helfen und hat sich bei reißenden neuralgischen Schmerzen bewährt. Auch Missempfindungen wie brennende, stechende Schmerzen, die sich anfühlen wie glühende Nadeln, werden bekämpft.

Einzigartiger Dual-Komplex – aufbereitet im ersten Schmerzgel speziell bei Nervenschmerzen

Inzwischen gibt es ein rezeptfreies Nervenschmerzgel in Österreich, welches genau diesen besonderen Dual-Komplex aus Iris versicolor und Spigelia anthelmia in besonderer Dosierung enthält. Das Gel ist in Apotheken und online unter dem Namen Restaxil Nervenschmerzgel erhältlich – das erste Schmerzgel speziell bei Nervenschmerzen und Missempfindungen, die durch Nervenschädigungen hervorgerufen werden.

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Das Beste: Beim Restaxil Nervenschmerzgel sind – anders als bei vielen chemischen Präparaten – keine Neben- oder Wechselwirkungen bekannt. Daher ist das Arzneimittel auch zur Behandlung von chronischen Nervenschmerzen geeignet. Ein Pluspunkt für viele Schmerzgeplagte, bei denen die Nervenschmerzen über längere Zeit anhalten.

Restaxil Nervenschmerzgel ist für die Anwendung auf der Haut geeignet. Je nach Größe der zu behandelnden schmerzhaften Stelle ist eine etwa kirschgroße Menge aufzutragen und einzumassieren. Das Gel sollte nicht auf offene Hautstellen aufgetragen werden oder in Berührung mit den Schleimhäuten geraten.

Die Nachfrage nach Restaxil Nervenschmerzgel ist groß, sodass nicht jede Apotheke das Produkt vor Ort hat. Prüfen Sie daher am besten die Verfügbarkeit.

Erfahrungen mit Restaxil Nervenschmerzgel

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Bei der Internetrecherche stößt man auf zahlreiche Erfahrungsberichte von Betroffenen, die berichten, wie gut das Restaxil Nervenschmerzgel ihnen bei Nervenschmerzen geholfen hat. Die Erfolge und der Umstand, wie schnell eine Linderung eintritt, sind dabei unterschiedlich. So schreibt ein Anwender: „Wirkt rasch und anhaltend. Durch die äußerliche Anwendung wird der Magen nicht belastet. Eine kleine Menge genügt zum Einreiben. Ich verwende es bei meinen nervenbedingten Ischias-Schmerzen 1x täglich. Ein großer Vorteil ist, dass es rasch einzieht und dadurch nicht an der Wäsche klebt oder sie verschmutzt, und es hinterlässt gleich ein angenehmes Gefühl!“

Endlich wieder agil und beweglich im Alltag sein, dank Restaxil Nervenschmerzgel – davon schwärmt eine weitere Anwenderin im Netz: „Restaxil Gel beruhigt und lindert den Nervenschmerz merklich, die Mobilität für den Alltag ist wieder hergestellt. Gott sei Dank haben wir dieses Gel versucht und Erfolg damit.“

„Total begeistert“, äußert sich auch diese Anwenderin: „Meine nervenbedingten Rückenschmerzen sind kurz nach dem Auftragen wie weggeblasen. Obwohl ich regelmäßig meine Wirbel einrichten lasse, kneift es doch ab und zu. Habe schon tausend Salben probiert, aber so eine hatte ich noch nie. Bin total begeistert!“ Und nicht nur das! „Restaxil Nervenschmerzgel ist wunderbar bei Nervenschmerzen, auch gegen den Ischias-Nerv. In der Früh einschmieren und den ganzen Tag gibt der Nerv Ruhe. Abends wieder einschmieren und in der Nacht ist kein Schmerz da. Ich habe schon viele Schmerzmittel probiert, aber das Restaxil Nervenschmerzgel ist das Beste“, liest man weiter im Netz.

Ähnlich erging es diesem Betroffenen, der Restaxil Nervenschmerzgel als „eine Wohltat“ bezeichnet: „Ich habe laufend Probleme: Nervenschmerzen im Nacken-, Rücken- und Schulterbereich! Restaxil Schmerzgel hilft in diesen Bereichen außerordentlich gut! Zieht schnell ein, wirkt dabei auch angenehm und die Schmerzen lassen innerhalb kurzer Zeit entsprechend nach! Eine wirkliche Wohltat!“

Wo gibt es das Restaxil Nervenschmerzgel zu kaufen?

Restaxil Nervenschmerzgel ist eine in Österreich zugelassene Arzneispezialität. Sie wird unter strengsten pharmazeutischen Vorgaben hergestellt. Erhältlich ist das Produkt rezeptfrei in jeder Apotheke. Aufgrund der großen Nachfrage könnte es sein, dass Restaxil Nervenschmerzgel gerade nicht vorrätig ist. Die Apotheke kann das Produkt jedoch sofort über den Großhandel bestellen, damit es in wenigen Stunden für den Kunden abholbereit ist.

Alternativ kann das Restaxil Nervenschmerzgel ganz einfach online in der Versandapotheke bestellt werden – hier ist das Produkt aber häufig vergriffen. Kein Wunder, dass Restaxil Nervenschmerzgel inzwischen das meistverkaufte rezeptfreie Arzneimittel bei Nervenschmerzen in österreichischen Apotheken ist*. Das Unternehmen arbeitet auf Hochtouren, um die hohe Nachfrage zu bedienen.

Tipp: Nervenschmerzen sind in der Regel ein wiederkehrendes Thema. Viele Leute kaufen gleich drei Packungen, damit sie nicht Gefahr laufen, bei einem Ausverkauf die Therapie nicht fortsetzen zu können. Prüfen Sie daher jetzt die Verfügbarkeit des Produkts in Online-Apotheken. Wenn das Produkt noch verfügbar ist, werden Sie nach einem Klick auf den Link unten zur Produktseite weitergeleitet, wo Sie einfach auswählen können, bei welcher Versandapotheke Sie bestellen möchten.

Mehr Informationen und weitere Erfahrungsberichte gibt es unter: www.restaxil.at

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