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Thema Nervenschmerzen

Mysterium Nervenschmerzen – zahlreiche Österreicher betroffen!

Der Schmerz ist oft unerträglich: Ob brennend, stechend oder kribbelnd – Betroffene von Nervenschmerzen müssen großes Leid ertragen und wissen oft nicht, dass hinter ihren Schmerzen die Nerven stecken. Klassische Schmerzmittel helfen meist nicht. Doch ein spezielles Arzneimittel schenkt Schmerzpatienten heute Hoffnung.

23.05.2023 – Wien, AT

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Einschießende, brennende Schmerzen im Rücken, die sich anfühlen wie elektrische Schläge. Missempfindungen wie Taubheitsgefühle und „Ameisenkribbeln“ in Beinen oder Füßen. Rätselhafte, muskelkaterartige Schmerzen am ganzen Körper. Heute weiß man: Das sind häufig Symptome von Nervenschmerzen. Ausgerechnet eine historisch brisante Arzneipflanze hat nun ihren „Siegeszug“ in die moderne Nervenmedizin angetreten und kann zahlreichen Menschen heute dabei helfen, ihre Nervenschmerzen in den Griff zu bekommen.

Die einen beschreiben ihre Schmerzen als brennend, ausstrahlend oder stechend. Andere klagen über kribbelnde oder taube Gliedmaßen. Wieder andere empfinden sogar Berührungen als schmerzhaft. Für viele Betroffene sind diese unangenehmen Beschwerden ein Mysterium, da der Auslöser oft völlig unbekannt ist. Doch Mediziner können das Phänomen inzwischen erklären: Dahinter stecken oft geschädigte oder gereizte Nerven. Die Folge sind sogenannte Nervenschmerzen.

Bedenkt man, dass der Körper aus einem Netzwerk von mehreren 100 Milliarden Nervenzellen besteht, sind „nervige“ Nerven gar nicht so abwegig. Nervenschmerzen können entstehen, wenn Nerven geschädigt oder gereizt sind. Ein häufiges Beispiel ist ein Bandscheibenvorfall, bei dem eine Bandscheibe auf eine Nervenwurzel drückt. Viele Betroffene klagen dann über starke Schmerzen im Rücken. Sehr weit verbreitet ist auch die Reizung des Ischias-Nervs, der dickste und längste Nerv des Körpers. Die Folge: ziehende Schmerzen im unteren Rücken, die bis ins Bein ausstrahlen und von Taubheits- oder Kribbelgefühlen begleitet werden können.

Ein möglicher Auslöser für die unangenehmen Begleitsymptome von Nervenschmerzen, wie brennende Schmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühle in Füßen oder Beinen, ist z.B. die Stoffwechselstörung Diabetes. Dabei verschließt Blutzucker die versorgenden Gefäße der Nerven. Nährstoffe gelangen dann nur unzureichend zum Nerv, es kommt zu einem Nährstoffmangel und damit zur Schädigung des Nervs.

Bei Menschen, die immer wieder unter rätselhaften muskelkaterartigen Schmerzen am ganzen Körper leiden und sehr druckempfindlich sind, kann oft ebenfalls eine bestimmte Grunderkrankung vorliegen, die auf die Nerven schlägt. In Fachkreisen spricht man von einer sogenannten Fibromyalgie.

Eine andere Form der Nervenschädigung kann etwa bei einer schmerzhaften Gürtelrose (Post-Zoster-Neuralgie) vorkommen. Auch Nervenquetschungen oder Nervendurchtrennungen im Rahmen von Unfällen oder Operationen – z.B. des Trigeminusnervs im Gesicht bei zahnärztlichen Eingriffen – können Nervenschmerzen nach sich ziehen.

Da viele Betroffene die Ursache ihrer Beschwerden gar nicht kennen, greifen sie intuitiv zu klassischen Schmerzmitteln. Mediziner der Österreichischen Schmerzgesellschaft ÖSG weisen jedoch ausdrücklich darauf hin, dass NSAR wie Ibuprofen oder Diclofenac bei Nervenschmerzen keine Wirkung zeigen, dafür aber schwere Nebenwirkungen verursachen können.1

Kein Wunder also, dass sich Wissenschaftler intensiv mit dem Thema Nervenschmerzen auseinandergesetzt haben, um Betroffenen eine bestmögliche und gut verträgliche Therapie zu ermöglichen. Für viele jedoch überraschend: Ausgerechnet die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus dem 18. Jahrhundert zur Wirkung von Heilpflanzen ebneten den Weg für ein innovatives Arzneimittel speziell zur Behandlung von Nervenschmerzen, das heute zahlreichen Schmerzpatienten helfen kann. Die Forscher entwickelten dafür ein Arzneimittel mit einer speziellen Kombination aus fünf historischen Heilpflanzen, die aufgrund ihrer erstaunlichen Wirkung auf das Nervensystem auf sich aufmerksam machten. Hervorstechend ist dabei vor allem eine meterhohe Schlingpflanze mit dem klangvollen Namen Gelsemium sempervirens. Die im Volksmund als Wilder oder Gelber Jasmin bekannte Arzneipflanze hat es den Forschern ganz besonders angetan und wurde wichtiger Bestandteil des innovativen Arzneimittels, welches Betroffenen von Nervenschmerzen dabei helfen kann, ihre Beschwerden in den Griff zu bekommen.

Vom Naturheilmittel in die moderne Medizin bei Nervenschmerzen

Die Geschichte des Gelsemium sempervirens reicht Tausende Jahre zurück in die Nord- und Südstaaten Amerikas: Schon die indigenen Völker wussten, dass Gelsemium in hoher Dosierung zu Lähmungen führen kann und nutzten dieses Wissen vorrangig zum Fischfang. Den Otomi-Indianern ging es bei der Nutzung der Pflanze weniger um die Selbstversorgung – sie brauten aus der Wurzel einen Gifttrank für Racheakte.

Im 19. Jahrhundert sorgte vor allem die schmerzhemmende Wirkung des Gelsemium-Extrakts für Aufsehen. So kam der Wirkstoff im amerikanischen Bürgerkrieg sogar als Ersatz für das bis dahin stärkste bekannte Schmerzmittel, das Opium, zum Einsatz! Die bahnbrechende Wendung hin zur konkreten Anwendung bei Nervenschmerzen kann man u.a. bei keinem Geringeren als Sir Arthur Conan Doyle, dem britischen Arzt und prominenten Erfinder des Meisterdetektivs Sherlock Holmes, nachlesen: 1879 beschrieb er die effektive Wirkung von Gelsemium. Er hatte es bei „anhaltenden Neuralgien“ (Nervenschmerzen) eingesetzt und experimentierte damals selbst noch mit verschiedenen, sich steigernden Dosen.

Durch die spätere Aufnahme von Gelsemium sempervirens in die Bände der Arzneimittellehre und Naturheilkunde ist das Arzneimittelbild des Wirkstoffs heute bestens dokumentiert. Daraus geht schwarz auf weiß hervor, was die Indianer vor tausenden Jahren noch nicht ansatzweise ahnen konnten und sich doch bereits zunutze machten: Der Wirkstoff hat seinen Hauptansatzpunkt im zentralen Nervensystem, wodurch er – in der richtigen Dosierung – Nervenschmerzen wirksam behandeln kann.

Wie die moderne Wissenschaft mit dem Wissen der Naturkunde zahlreichen Schmerzpatienten helfen kann

Ein Team von Wissenschaftlern erkannte das Potenzial dieser besonderen Arzneipflanze und sah in ihr eine vielversprechende Lösung für zahlreiche verzweifelte Österreicher mit Nervenschmerzen. Doch damit nicht genug. Ihr Ziel war es, eine Arznei mit einem sogenannten Multi-Target-Approach zu entwickeln. Hinter diesem Fachbegriff verbirgt sich vereinfacht gesagt die Kombination verschiedener, gezielt ausgewählter Wirkstoffe, die an mehreren Stellen im Körper ansetzen und gleichzeitig mehrere Symptome bekämpfen. Die Frage war also: Welche besonderen Arzneipflanzen lassen sich mit Gelsemium sempervirens so kombinieren, dass sie als Wirkkomplex gemeinsam ihr volles Potenzial bei Nervenschmerzen und der Behandlung der einhergehenden Begleiterscheinungen ausschöpfen können?

Beflügelt von den verheißungsvollen historischen Belegen zu Gelsemium, machten sich die Experten also auf die Suche nach weiteren Arzneistoffen, die ähnliches, bedeutungsvolles Potenzial mit sich bringen. Sie orientierten sich dabei an den aktuell dokumentierten Arzneimittelbildern der Heilpflanzen und kombinierten dies mit den jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Thema Nervenschmerzen.
Ob und wie ihnen das gelungen ist? Bevor wir dieses Geheimnis lüften, ist es wichtig, die häufigsten Symptome von Nervenschmerzen und deren Entstehung zu verstehen und warum immer mehr Menschen – jung wie alt – damit zu kämpfen haben.

Nervenschmerzen haben viele Gesichter – ein Mysterium wird entschlüsselt

„Vor 10 Jahren hatte ich einen Bandscheibenvorfall und seitdem kämpfe ich mit Schmerzen im unteren Rücken“, berichtet ein Betroffener im Netz. Ein anderer schreibt: „Ich hatte Tag und Nacht Beschwerden, hauptsächlich in beiden Füßen, Brennen, Kribbeln, Taubheitsgefühle und manchmal Schmerzen in den einzelnen Zehen.“ Und eine weitere Betroffene klagt über ihre „fast nicht zu ertragenden, brennenden Fibromyalgieschmerzen.“

Augenscheinlich leiden die oben zitierten Betroffenen unter völlig unterschiedlichen Beschwerdebildern. Und doch steckt meist derselbe Auslöser dahinter: die Nerven.

Tatsächlich klagen rund 1,9 Millionen Österreicher über chronische Rückenschmerzen.2 Oft werden die Schmerzen als „stechend“, „ausstrahlend“ oder sogar „elektrisierend“ beschrieben und von Schwäche, Taubheitsgefühlen oder einer vermehrten Berührungsempfindlichkeit begleitet. Was genau führt aber zu diesen spezifischen, quälenden Beschwerden? Die Antwort lautet oftmals: Druck! Bei einem Bandscheibenvorfall etwa drückt ein Teil der vorgefallenen Bandscheibe auf die Nervenwurzel, die dadurch gequetscht oder gereizt wird. Die Folge: Nervenschmerzen im Rücken, die bis in die Beine oder Füße ausstrahlen können. Auch bei einer Reizung des Ischias-Nervs zieht es schmerzhaft vom unteren Rücken bis ins Bein – oft begleitet von einem kribbelnden oder tauben Gefühl in den betroffenen Bereichen. Auslöser dieser Nervenschmerzen sind meist falsche Bewegungen oder Verspannungen im Gesäßbereich, die durch häufiges Sitzen ausgelöst werden und somit den Ischias-Nerv quetschen.

Andere Symptome treten wiederum als Folge von Stoffwechselerkrankungen, wie z.B. Diabetes, auf. Dann nämlich klagen Betroffene über schmerzende, brennende oder kribbelnde Füße und Beine sowie häufig auch Taubheitsgefühle. In Österreich leiden rund 600.000 Menschen an Diabetes3 – darunter zunehmend junge Erwachsene. Die typischen Missempfindungen in Beinen und Füßen, unter denen Betroffene vor allem nachts leiden, sind meist Begleitsymptome einer sogenannten diabetischen Polyneuropathie. Dabei handelt es sich um eine Schädigung multipler Nerven, die als Komplikation eines bestehenden Diabetes mellitus auftritt.

Ein weiterer Begriff, der in Verbindung mit Nervenschmerzen steht, ist die sogenannte Fibromyalgie: muskelkaterartige Schmerzen an mehreren Stellen des Körpers, die in plötzlichen und immer wiederkehrenden Schmerzattacken auftreten können. Oft werden sie von Müdigkeit und Erschöpfung begleitet. Auch wenn die Ursachen der meist diffusen und chronischen Schmerzen nicht eindeutig geklärt sind, konnten Mediziner feststellen, dass Schädigungen der Nerven eine Rolle spielen. Der Schmerz wird von Betroffenen sehr unterschiedlich wahrgenommen. Alle Betroffenen reagieren allerdings empfindlich auf Druck an bestimmten Körperpunkten, die fachsprachlich als Tender-Points (Druckpunkte) bezeichnet werden. Stress hat vermutlich eine sehr negative Wirkung auf die Krankheit. Genauso stehen Autoimmunerkrankungen oder virale Infekte in Zusammenhang mit einer Fibromyalgie. 

Auch Schmerzen, die länger als vier Wochen nach Beginn einer Gürtelrose andauern, sind meist Nervenschmerzen (Post-Zoster-Neuralgie). Eine Gürtelrose-Erkrankung kann ihren Ursprung in einer Windpocken-Infektion (Varicella-Zoster-Virus) haben. Diese Viren bleiben nach der Windpocken-Erkrankung im Körper und nisten sich sozusagen entlang der Nervenbahnen ein. Hier schlummern sie zunächst, können dann aber zu einem späteren Zeitpunkt unter bestimmten Umständen, z.B. Stress, Immunschwäche oder andere Infektionen, wieder aktiviert werden und die Gürtelrose auslösen. Da bei dieser Erkrankung auch die Nerven angegriffen werden, treten infolgedessen oftmals Nervenschmerzen auf. Diese können brennend, stechend, aber auch dumpf sein und immer wieder plötzlich einschießen.

Nervenschmerzen können außerdem durch Unfälle oder als Folge von Operationen ausgelöst werden, bei denen Nerven gequetscht oder auch durchtrennt werden. Gelegentlich kommt es z.B. im Laufe zahnärztlicher Therapien zu Reizungen des Trigeminusnervs im Gesicht, die von leichten Irritationen bis zur ausgeprägten Neuralgie reichen. 

Wie oben erklärt, können sich Nervenschmerzen durch sehr unterschiedliche Symptome an verschiedenen Stellen des Körpers äußern – vom Gesicht über den Rücken bis zum Fuß. Ihr Auslöser ist jedoch immer derselbe: gereizte oder geschädigte Nerven. Aus medizinischer Sicht ist es also wichtig, für eine erfolgreiche Behandlung direkt an den Nervenschmerzen anzusetzen. Überraschend: Klassische Schmerzmittel, sogenannte NSAR, wie z.B. Ibuprofen oder Diclofenac, zeigen bei diesen Beschwerden oft keine Wirkung. Sie bekämpfen Entzündungen, die aber meist nicht die Schmerzursache sind. Gleichzeitig ist bekannt, dass auf Dauer schwere Nebenwirkungen entstehen können, die unseren Körper belasten. Mit dem Ziel, Patienten wie diesen zu helfen, wollten die Experten eine wirkungsvolle Arznei speziell zur Behandlung von Nervenschmerzen entwickeln, welche zugleich gut verträglich ist und den Körper nicht belastet. In österreichischen Apotheken ist diese Arzneispezialität unter dem Namen Restaxil Tropfen rezeptfrei erhältlich. Was genau steckt also hinter dem beschriebenen Multi-Target-Ansatz des in Österreich hergestellten Arzneimittels?

Restaxil Tropfen – die einzigartigen Arzneitropfen bei Nervenschmerzen

Auf Basis ihrer gesammelten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den verschiedensten Heilpflanzen entwickelten die Experten einen einzigartigen 5-fach-Wirkkomplex. Dieser beinhaltet nicht nur den Wirkstoff der besonderen Arzneipflanze Gelsemium sempervirens in ganz spezieller Dosierung. Vier weitere spezifische Arzneistoffe, die sich speziell bei Nervenschmerzen bewährt haben, machen die Wirkstoffkombination komplett: Iris versicolor, Spigelia anthelmia, Cimicifuga racemosa und Cyclamen purpurascens.

Gelsemium sempervirens setzt laut Arzneimittelbild im zentralen Nervensystem an und kommt vor allem bei scharfen, schießenden Schmerzen längs einzelner Nervenbahnen in fast allen Teilen des Körpers zum Einsatz. Gefühle, als würden die Glieder von elektrischem Strom durchflossen, werden damit bekämpft. Nicht weniger eindrucksvoll wirkt die Arzneipflanze Cimicifuga racemosa. Sie kommt erfolgreich bei ziehenden und stechenden neuralgischen Schmerzen sowie Taubheitsgefühlen zum Einsatz. Dabei entfaltet sie ihre Wirkung laut Arzneimittelbild gleich an verschiedenen typischen Schmerzpunkten und bekämpft sowohl Schmerzen, wie elektrische Schläge im Nacken- und Schulterbereich, als auch Druck und Schmerz in der Lenden- und Kreuzbeingegend. Doch nicht nur das: Auch bei Schmerzen längs des Ischias-Nervs kann die Arzneipflanze helfen. Iris versicolor wirkt bei ziehenden, reißenden und brennenden Schmerzen im Hüftnerv bis zum Fuß. Auch bei einer Trigeminusneuralgie und Gesichtsschmerzen hat sich die Pflanze laut Arzneimittelbild bewährt. Cyclamen purpurascens wirkt wiederum bei Schwere in den Füßen und Fersenschmerzen. Der fünfte in Restaxil enthaltene Wirkstoff stammt aus der Arzneipflanze Spigelia anthelmia, welche laut Arzneimittelbild bei ausstrahlenden Nervenschmerzen sowie Berührungsschmerz, z.B. beim Auftreten, Abhilfe schafft.

Da es sich bei Nervenschmerzen um ein wiederkehrendes Problem handelt, war es den Wissenschaftlern besonders wichtig, dass das Arzneimittel nicht nur bei akuten, sondern auch bei chronischen Schmerzen eingesetzt werden kann. Vor diesem Hintergrund ist es den Forschern gelungen, mit Restaxil ein Arzneimittel zu entwickeln, bei dem – anders als bei vielen chemischen Präparaten – keine Neben- oder Wechselwirkungen bekannt sind. Im Beipackzettel des Arzneimittels ist dies nachzulesen. Dort findet man auch die empfohlene Dosierung des Herstellers:

Die Arzneitropfen werden unabhängig von den Mahlzeiten in etwas Wasser verdünnt eingenommen. Bei akuten Beschwerden empfiehlt der Hersteller bis zu 6x täglich 5 Tropfen einzunehmen. Bei chronischen Beschwerden bis zu 3x täglich 5 Tropfen.

Es wird empfohlen, mit der Höchstdosis zu starten und dann die Dosierung bei eintretender Linderung der Beschwerden zu reduzieren. Dank der Tropfenform kann Restaxil individuell nach Verlaufsform und Stärke der Beschwerden dosiert werden.

Die Nachfrage nach Restaxil Tropfen ist groß, sodass das Produkt nicht jede Apotheke vor Ort hat. Prüfen Sie daher am besten die Verfügbarkeit.

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Erfahrungen mit Restaxil Tropfen

Surft man durchs Netz, stößt man auf zahlreiche Erfahrungsberichte von Betroffenen, die berichten, wie gut ihnen Restaxil Tropfen bei ihren Nervenschmerzen geholfen hat – sowohl bei Nervenschmerzen im Rücken, die z.B. durch einen Bandscheibenvorfall oder eine Ischialgie ausgelöst wurden, als auch bei den typischen Begleiterscheinungen von Nervenschmerzen wie Brennen, Kribbeln und Taubheitsgefühle in Füßen und Beinen. Die Erfolge und der Umstand, wie schnell eine Linderung eintritt, sind dabei unterschiedlich.

So schreibt ein Anwender: „Ich nehme die Tropfen seit 2 Wochen, weil ich starke Rückenschmerzen hatte. Liegen ging gar nicht, ich musste im Sitzen schlafen, weil ich sonst nicht mehr aufkam. Seit ich die Tropfen nehme, geht wieder fast alles.“

Auch eine andere Anwenderin „hatte schon lange Schmerzen im Rücken“, wie sie berichtet. Doch dann entdeckte sie Restaxil Tropfen: „Ich habe nicht so richtig an die Wirkung dieser Tropfen geglaubt, wollte es aber probieren. Als ich die Tropfen zum ersten Mal genommen hab, war ich schon überrascht. Es hat sofort eine Linderung eingesetzt. Ich dachte, das bilde ich mir ein und habe die Tropfen über einen längeren Zeitraum regelmäßig eingenommen. Mir haben die Tropfen auf jeden Fall geholfen.“

Bei „brennenden und unruhigen Füßen“ hat wiederum dieser Anwender positive Erfahrungen mit Restaxil Tropfen gesammelt: „Nach vier Jahren mit brennenden und unruhigen Füßen, verbunden mit Taubheit der Zehen und Waden, hat Restaxil dies alles fast verschwinden lassen. Es sollte jeder mal probieren, der ähnliche Probleme hat.“

Bei manchen Erfahrungsberichten liest man, dass die Anwender aufgrund der guten Erfahrung immer wieder auf das Produkt zurückgreifen: „Ich habe die Tropfen mehrmals nachgekauft! Bereits mit wenigen Tropfen beruhigen sich die Beine und ich kann besser schlafen.“

Auch bei chronischen Schmerzen konnte Restaxil Tropfen wirksame Hilfe verschaffen, wie diese Anwenderin glücklich berichtet: „Mit Restaxil konnte ich meine Dauerschmerzen endlich in den Griff bekommen, ohne Müdigkeit oder sonstige Nebenwirkungen. Auch meine Freunde sind begeistert.“

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Wo gibt es die Restaxil Tropfen zu kaufen?

Restaxil ist ein in Österreich zugelassenes Arzneimittel. Es wird unter strengsten pharmazeutischen Vorgaben in Österreich hergestellt. Erhältlich ist das Produkt rezeptfrei in jeder Apotheke. Aufgrund der großen Nachfrage könnte es sein, dass Restaxil Tropfen gerade nicht vorrätig ist. Die Apotheke kann das Produkt jedoch sofort über den Großhandel (hat wahrscheinlich noch genug Ware auf Lager) bestellen, damit es in wenigen Stunden für den Kunden abholbereit ist.

Alternativ kann Restaxil Tropfen ganz einfach online in der Versandapotheke bestellt werden – hier ist das Produkt aber häufig vergriffen. Kein Wunder, dass Restaxil inzwischen das meistverkaufte rezeptfreie Arzneimittel bei Nervenschmerzen in österreichischen Apotheken ist*. Mittlerweile sind die Tropfen der Bestseller unter den Arzneimitteln bei Nervenschmerzen. Das Unternehmen arbeitet auf Hochtouren, um die hohe Nachfrage zu bedienen.

Tipp: Nervenschmerzen sind in der Regel ein wiederkehrendes Thema. Viele Leute kaufen gleich drei Packungen, damit sie nicht Gefahr laufen, bei einem Ausverkauf die Therapie nicht fortsetzen zu können. Prüfen Sie daher jetzt die Verfügbarkeit des Produktes in Online-Apotheken. Wenn das Produkt noch verfügbar ist, werden Sie nach einem Klick auf den Link unten zur Produktseite weitergeleitet, wo Sie einfach auswählen können, bei welcher Versandapotheke Sie bestellen möchten.

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Mehr Informationen und weitere Erfahrungsberichte gibt es unter: www.restaxil.at

¹ Österreichische Schmerzgesellschaft. Online: https://www.oesg.at/fuer-patienten/patienteninformation/index.html (abgerufen am 03.02.2023)

2 ORF. Online: https://wien.orf.at/stories/3085847/ (abgerufen am 03.02.2023)

3 Bundesministerium Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz. Diabetes. Online: https://www.sozialministerium.at/Themen/Gesundheit/Nicht-uebertragbare-Krankheiten/Diabetes.html (abgerufen am 03.02.2023)

* Rezeptfreie Arzneimittel speziell bei Nervenschmerzen, Absatz nach Packungen, Insight Health MAT 01/2023

RESTAXIL Tropfen. Wirkstoffe: Gelsemium sempervirens Dil. D2, Spigelia anthelmia Dil. D2, Iris versicolor Dil. D2, Cyclamen purpurascens Dil. D3, Cimicifuga racemosa Dil. D2. Homöopathische Arzneispezialität bei Nervenschmerzen und Kopfschmerzen. www.restaxil.at • Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Wenn Sie schwanger sind, stillen, Medikamente einnehmen oder unter ärztlicher Aufsicht stehen, konsultieren Sie bitte vor der Anwendung einen Arzt oder medizinisches Fachpersonal. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren oder zu verhindern.

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