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21.08.2023 – München, DE

Thema Nervenschmerzen

Handynacken – der Schmerz der digitalen Gesellschaft

Warum Experten Alarm schlagen und was man dagegen tun kann

Intro

So praktisch Handys und Smartphones auch sind – ihre andauernde Nutzung bringt leider auch ein paar Probleme mit sich. Eines davon ist der sogenannte Handynacken. So bezeichnet man Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule, die entstehen, wenn Menschen häufig mit geneigtem Kopf auf ihr Handy schauen und dadurch den Nacken überlasten. Dadurch entstehen Verspannungen. Und sogar noch schlimmer: Verspannte Muskeln können auf Nervenstränge drücken und zu Nervenschmerzen führen.

Liebe Leserinnen und Leser, als Gesundheitsredakteurin ist es mein Job, über wenig bekannte Krankheitsbilder und innovative Behandlungen zu informieren. Aktuell arbeite ich an einem Auftrag zum Thema „Handynacken“ und ertappe mich nun immer wieder selbst bei schlechten Angewohnheiten. Deswegen möchte ich hier meine Erkenntnisse mit Ihnen teilen, um damit vielleicht dem einen oder anderen zu helfen. Denn ich habe tatsächlich ein Arzneimittel gefunden, das bei Nervenschmerzen im Nacken helfen kann!

Aber von Anfang an.

Letzte Woche: Ich starte meine Recherche. Erstmal nicht online, sondern direkt vor der Haustür. An der nächsten Bushaltestelle steige ich einfach in den Bus, der gerade kommt, und sehe mich um. Gemischtes Publikum. Schulkinder, Senioren und alles dazwischen. Leute, die in Anzug oder Kostüm wahrscheinlich zu Geschäftsterminen unterwegs sind, andere in Sportkleidung, wohl auf dem Weg ins nahe Fitness-Studio. Was sie alle vereint: Nicht einer von ihnen sieht mich an, als ich einsteige und in die Runde blicke, denn jeder einzelne schaut auf sein Handy. Gekrümmter Nacken, nach vorne geneigte Schultern - scheint also was dran zu sein an diesem Handynacken.

Wie viel Zeit verbringen wir eigentlich am Handy?

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Wieder zu Hause setze ich mich an den Laptop und beginne mit der Hintergrundrecherche. Ich finde heraus, dass meine Altersgruppe der 30 bis 49-Jährigen ihr Smartphone im Schnitt rund 151 Minuten pro Tag nutzt.1 Ich rechne… 2,5 Stunden? Kann doch nicht sein! Nach kurzer Suche entdecke ich unter den Einstellungen meines Handys ein Tool, das mir sagen kann, wie lange ich welche App verwendet habe. Nervös öffne ich es… und falle aus allen Wolken! Heute habe ich mein Handy schon 177 Minuten genutzt! Ich scrolle durch die Apps und es scheint alles zu stimmen. Weil ich mein Handy schon in der Hand habe, checke ich meine Mails, beantworte ein paar Nachrichten… als ich auf die Uhr schaue, sind 35 Minuten vergangen. Mist! Und dann fällt mir meine Haltung auf: gekrümmte Halswirbelsäule, nach vorne geneigte Schultern - Handynacken-Alarm!

Was genau macht der Handynacken mit dem Körper?

Nachdem ich mich nun selbst in der ungesunden Körperhaltung ertappt habe, will ich unbedingt herausfinden, welche Belastung der Handynacken denn genau auf meinen Körper ausübt. Wie ich in einem medizinischen Fachartikel lese, ist der Handynacken besonders in der Orthopädie bereits ein anerkanntes Krankheitsbild. Denn die dauerhafte Überlastung der Halswirbelsäule durch den nach vorne geneigten Kopf kann zu Verspannungen im Nacken, im Kopf, in den Schultern und im Rücken führen. Kein Wunder, wenn man sich anschaut, welche Belastung ein hängender Kopf auf den Nacken ausübt.

Ein durchschnittlicher Kopf wiegt fünf Kilogramm. Aber je tiefer man ihn hängen lässt, desto mehr werden Halswirbelsäule und Rücken belastet. Neigt man den Kopf nur um 15 Grad, um leicht nach unten zu blicken, ist die Belastung für den Nacken schon mehr als doppelt so groß. Für Handynutzer typisch ist jedoch der sogenannte „Geierhals“. In dieser Haltung werden Kopf und Nacken ungefähr im 45-Grad-Winkel geneigt. So wirken 25 Kilogramm Belastung auf den Nacken!2 Nur logisch, dass diese Haltung zu Verspannungen führt!

Nackenschmerzen können Nervenschmerzen sein

Um zu verstehen, welche weiteren gesundheitlichen Auswirkungen die Überlastung des Nackens haben kann, steige ich tiefer in die medizinische Recherche ein. So weit, so klar: Durch die dauerhafte Überlastung des Nackens werden die Muskeln im Kopf-Nacken-Schulter-Bereich ständig angespannt und überbeansprucht. Das führt zu Muskelverhärtungen und Verspannungen. Was mich bei der weiteren Lektüre jedoch wirklich schockiert: Verhärtete Muskeln können auf Nervenbahnen drücken! Dann werden Nerven gereizt oder gequetscht und es kommt zu Schmerzen, die bis in den Kopf, die Schultern und weit in den Rücken ausstrahlen können. Diese Schmerzen sind für Betroffene meist schwierig einzuordnen. Man bezeichnet sie als Nervenschmerzen oder auch Neuralgien.

Wenn der Handynacken Nervenschmerzen hervorruft, genügt es nicht mehr, zu versuchen, den Kopf gerade zu halten oder eine Wärmflasche in den Nacken zu legen. Auch ein x-beliebiges Schmerzmittel einzunehmen, führt häufig nicht zur erhofften Linderung. Denn viele Schmerzmittel zeigen bei Nervenschmerzen nur wenig Wirkung. Das bestätigen auch Mediziner der deutschen Gesellschaft für Neurologie.3

Und was kann bei Nervenschmerzen helfen?

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Ich bin wirklich geschockt. Geschädigte Nerven durch ständiges aufs Handy schauen und dann helfen nicht mal meine Allzweck-Schmerztabletten aus der Hausapotheke? Mein journalistischer Ehrgeiz ist geweckt und ich mache mich auf die Suche nach Arzneistoffen, die gezielt bei Nervenschmerzen helfen können. Weil ich skeptisch bin, was Medikamente angeht, die ich als „Chemiekeule“ bezeichne, konzentriere ich mich bei meiner Recherche auf natürliche Wirkstoffe.

Ich finde heraus, dass der Pflanzenstoff Cimicifuga racemosa schon seit Jahrhunderten bei Kopfschmerzen (besonders am Hinterkopf) und bei Nervenschmerzen (besonders im Nacken) eingesetzt wird. Das klingt ja spannend! Auch über weitere pflanzliche Wirkstoffe lese ich Bemerkenswertes: Gelsemium sempervirens beispielsweise setzt laut Arzneimittelbild im zentralen Nervensystem an und kommt bei einschießenden Schmerzen zum Einsatz. Und auch Iris versicolor hat sich offenbar bei Nervenschmerzen bewährt. Als Hobby-Pflanzenheilkundlerin freue ich mich immer besonders über solche Erkenntnisse.

Das sollte nun aber auch erstmal genügen. Mit diesem Wissen ausgestattet, recherchiere ich nach Arzneimitteln gegen Nervenschmerzen, die einen dieser Wirkstoffe enthalten. Und bin mehr als überrascht, als ich eines finde, das sowohl diese drei wirkungsvollen, natürlichen Arzneistoffe als auch noch zwei weitere in sich vereint: Restaxil.

Restaxil – die Arzneitropfen speziell gegen Nervenschmerzen

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Restaxil ist ein Arzneimittel, das speziell bei Nervenschmerzen wirkt. Es beinhaltet einen besonderen 5-fach-Wirkkomplex aus natürlichen, pflanzlichen Arzneistoffen. Dieser Wirkkomplex wurde von Experten auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt, um Menschen, die unter Nervenschmerzen leiden, eine gut verträgliche, natürliche Hilfe zu bieten. Bei den fünf pflanzlichen Wirkstoffen handelt es sich um Gelsemium sempervirens, Iris versicolor, Spigelia anthelmia, Cimicifuga racemosa und Cyclamen purpurascens. All diese Arzneistoffe haben sich speziell bei Nervenschmerzen bewährt. Für Restaxil wurden sie in ganz spezieller Dosierung aufbereitet und zu einem Wirkkomplex kombiniert.

Gelsemium sempervirens setzt laut Arzneimittelbild im zentralen Nervensystem an und kommt vor allem bei scharfen, schießenden Schmerzen längs einzelner Nervenbahnen zum Einsatz. Nicht weniger eindrucksvoll wirkt die Arzneipflanze Cimicifuga racemosa: Sie kommt nicht nur erfolgreich bei ziehenden, stechenden und ausstrahlenden neuralgischen Schmerzen zum Einsatz, sondern auch bei wandernden Schmerzen in allen Nerven. Dabei entfaltet sie ihre Wirkung laut Arzneimittelbild gleich an verschiedenen, typischen Schmerzpunkten und bekämpft insbesondere Nervenschmerzen im Nacken- und Schulterbereich. Doch nicht nur das: Auch Überempfindlichkeit und krampfartige Schmerzen kann Cimicifuga racemosa lindern.

Iris versicolor hat ein ähnliches Einsatzgebiet wie Cimicifuga racemosa, wirkt laut Arzneimittelbild jedoch zusätzlich bei Erschöpfung und Bewegungsschmerzen. Cyclamen purpurascens wirkt laut Arzneimittelbild bei Nervenschmerzen und Schwäche im ganzen Körper. Der fünfte in Restaxil enthaltene Wirkstoff stammt aus der Arzneipflanze Spigelia anthelmia, welche laut Arzneimittelbild bei ausstrahlenden Nervenschmerzen sowie Berührungsschmerz und Schwäche Abhilfe schafft.

Wie ich herausfinde, kann man Restaxil nicht nur bei akuten, sondern auch bei chronischen Schmerzen einsetzen, denn es hat keine bekannten Neben- oder Wechselwirkungen und ist gut verträglich. Im Beipackzettel des Arzneimittels ist dies nachzulesen. Dort findet man auch die empfohlene Dosierung des Herstellers:

Die Arzneitropfen werden unabhängig von den Mahlzeiten unverdünnt eingenommen. Bei akuten Beschwerden empfiehlt der Hersteller bis zu 6x täglich 5 Tropfen einzunehmen. Bei chronischen Beschwerden bis zu 3x täglich 5 Tropfen.

Es wird empfohlen, mit der Höchstdosis zu starten und dann die Dosierung bei eintretender Linderung der Beschwerden zu reduzieren. Was mich besonders überzeugt: Dank der Tropfenform kann Restaxil individuell nach Verlaufsform und Stärke der Beschwerden dosiert werden!

Das sind doch super Nachrichten für all diejenigen, die wegen ihres Handynackens von Nervenschmerzen geplagt sind! Mal sehen, was Leute sagen, die das Arzneimittel schon ausprobiert haben.

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Erfahrungen mit Restaxil Arzneitropfen

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Bei meiner weiteren Recherche finde ich zahlreiche Erfahrungsberichte von Betroffenen, die davon erzählen, wie gut ihnen Restaxil bei ihren Nervenschmerzen geholfen hat. Natürlich sind die Erfolge und der Umstand, wie schnell eine Linderung eintritt, unterschiedlich. So schreibt Tanja K.: „Nach ca. 1 Woche sind meine Nackenschmerzen verschwunden. Ich kann den schnellen Erfolg immer noch richtig glauben.“ Auch Angelika F. ist begeistert von den Restaxil Tropfen: „Hatte schreckliche Nervenschmerzen. Schmerzmittel unterschiedlicher Stärke, die mein Hausarzt verordnete, halfen nicht. Die Restaxil Tropfen brachten endlich Hilfe. Ich bin froh, diese Tropfen zu haben.“ Kurz und knackig bringt es Harald B. auf den Punkt: „Es lindert gut die Nervenschmerzen im Nacken.“ Und eine klare Empfehlung kommt auch von Roman L.: „Ich nehme mehrmals am Tag Restaxil mit gutem Erfolg. Ich kann es jedem, der unter Nervenschmerzen leidet, weiterempfehlen!“ Das klingt doch wirklich überzeugend!

Bleibt nur noch die Frage…

Wo gibt es Restaxil zu kaufen?

Restaxil ist ein apothekenexklusives Arzneimittel. Es wird unter strengsten pharmazeutischen Vorgaben in Deutschland produziert und ist hier als Arzneimittel zugelassen. Die Tropfen gibt es rezeptfrei in der Apotheke und online. Wie ich herausfinde, ist jedoch die Nachfrage nach Restaxil so groß, dass nicht jede Apotheke das Produkt vorrätig hat. Aber keine Sorge! Ihre Apotheke kann Restaxil sofort über den Großhandel bestellen, dann ist es in wenigen Stunden für Sie abholbereit.

Alternativ kann man Restaxil auch ganz einfach online in der Versandapotheke bestellen. Sogar Amazon bietet das Produkt mittlerweile an – aber wie sollte es anders sein? Auch hier ist es häufig vergriffen! Wie ich lese, arbeitet das Unternehmen auf Hochtouren, um die hohe Nachfrage zu bedienen.

Da wir wohl alle in Zukunft unsere Smartphones nicht weniger benutzen werden, werden Nervenschmerzen durch Handynacken sicherlich viele von uns auch künftig plagen. Und wenn es einmal angefangen hat mit den Nervenschmerzen, kommen sie in der Regel auch wieder. Wie ich lese, kaufen viele Betroffene deshalb gleich mehrere Packungen Restaxil, damit sie nicht Gefahr laufen, bei der nächsten Nervenschmerz-Attacke ohne die lindernden Tropfen dazustehen.

Tipp: Nervenschmerzen sind in der Regel ein wiederkehrendes Thema. Viele Leute kaufen gleich drei Packungen, damit sie nicht Gefahr laufen, bei einem Ausverkauf die Therapie nicht fortsetzen zu können. Die beste Verfügbarkeit gibt es direkt im Markenshop von pureSGP unter pureSGP.de/restaxil-tropfen. Dort erhalten Sie zudem eine Geld-zurück-Garantie: Kunden, die wider Erwarten nicht zufrieden sind, wird innerhalb der ersten 30 Tage der Kaufpreis erstattet.

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1https://de.statista.com/statistik/daten/studie/714974/umfrage/taegliche-nutzungsdauer-von-smartphones-in-deutschland/ (abgerufen am 07.08.2023) 2https://www.sehen.de/sehen/digitales-sehen/sehprobleme-und-andere-risiken/ (abgerufen am 07.08.2023) 3Schlereth T. et al., Diagnose und nicht interventionelle Therapie neuropathischer Schmerzen, S2k-Leitlinie, 2019, in: Deutsche Gesellschaft für Neurologie (Hrsg.), Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie. Online: www.dgn.org/leitlinien (abgerufen am 07.08.2023)

Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Wenn Sie schwanger sind, stillen, Medikamente einnehmen oder unter ärztlicher Aufsicht stehen, konsultieren Sie bitte vor der Anwendung einen Arzt oder medizinisches Fachpersonal. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren oder zu verhindern • Abbildungen Betroffenen nachempfunden, Namen geändert

RESTAXIL. Wirkstoffe: Gelsemium sempervirens Dil. D2, Spigelia anthelmia Dil. D2, Iris versicolor Dil. D2, Cyclamen purpurascens Dil. D3, Cimicifuga racemosa Dil. D2. Homöopathisches Arzneimittel bei Neuralgien (Nervenschmerzen). www.restaxil.de • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. • Restaxil GmbH, 82166 Gräfelfing

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