


Ein neuer Werbespot rückt ein lange unterschätztes Thema ins Rampenlicht: Nervenschmerzen. Die kurzen Szenen zeigen Menschen mit unterschiedlichsten Beschwerden – und doch führen sie alle zu derselben Frage: Wie können derart verschiedene Symptome auf ein einziges Problem zurückgehen? Für viele Betroffene ist genau das neu. Denn ob brennende, kribbelnde Füße, ziehende Rückenschmerzen oder diffuse Schmerzattacken: Häufig steckt tatsächlich eine Reizung der Nerven dahinter. Welt der Gesundheit klärt auf, ob es wirklich ein Arzneimittel gibt, was bei all diesen Schmerzen helfen kann.
Neulich lief mir beim späten Fernsehabend im ZDF ein TV-Spot zu Restaxil Tropfen über den Weg, der mich unerwartet lange beschäftigt hat. In dem kurzen Werbefilm wird behauptet, dass Restaxil Tropfen bei ganz unterschiedlichen Beschwerden helfen könne:
Drei Krankheitsbilder, die auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben. Und doch stellt der Spot eine überraschende Verbindung her: All diese Beschwerden haben ihre Wurzel in gereizten oder geschädigten Nerven. Die einfache, fast provokante Schlussbotschaft des ZDF-Spots ließ mich neugierig zurück. Kann ein einziges Arzneimittel wirklich bei so verschiedenen Schmerzen helfen?
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Augenscheinlich leiden die Betroffenen im Werbeclip unter völlig unterschiedlichen Beschwerden. Die erste Frau hat Schmerzen an beiden Armen, der Mann an den Füßen und die zweite Frau leidet an Rückenschmerzen. Und doch soll derselbe Auslöser dahinterstecken: die Nerven.
Bedenkt man, dass der Körper aus einem Netzwerk von mehreren 100 Milliarden Nervenzellen besteht, sind „nervige“ Nerven gar nicht so abwegig. Wo im Körper der neuropathische Schmerz letztlich auftritt, hängt vom Ort der Nervenschädigung ab. So klagen z.B. rund 23 Millionen Deutsche über chronische Schmerzen.1 Oft werden die Schmerzen als „stechend“, „ausstrahlend“ oder sogar „elektrisierend“ beschrieben. Das sind tatsächlich Beschreibungen, wie sie ein Nervenschmerz verursacht. Einige Betroffene sprechen von Nervenschmerzen, die sich anfühlen wie Stromschläge, begleitet von Schwäche, Taubheitsgefühlen oder einer vermehrten Berührungsempfindlichkeit.
Was genau führt aber zu diesen spezifischen, quälenden Beschwerden? Die Antwort lautet oftmals: Druck! Bei einem Bandscheibenvorfall etwa drückt ein Teil der vorgefallenen Bandscheibe auf die Nervenwurzel, die dadurch gequetscht oder gereizt wird. Die Folge: Nervenschmerzen im Rücken, die bis in die Beine oder Füße ausstrahlen können.
Auch bei einer Reizung des Ischias-Nervs zieht es schmerzhaft vom unteren Rücken bis ins Bein – oft begleitet von einem kribbelnden oder tauben Gefühl in den betroffenen Bereichen. Auslöser dieser Nervenschmerzen sind meist falsche Bewegungen oder Verspannungen im Gesäßbereich, die durch häufiges Sitzen ausgelöst werden und somit den Ischias-Nerv quetschen.

Oftmals treten neuropathische Schmerzen auch als Folge von Stoffwechselerkrankungen, wie z.B. Diabetes, auf. Dann nämlich klagen Betroffene über schmerzende, brennende oder kribbelnde Füße und Beine sowie häufig auch über Taubheitsgefühle.
In Deutschland leiden mehr als 10 % der Erwachsenen an Diabetes2 – darunter zunehmend junge Erwachsene. Die typischen Missempfindungen in Beinen und Füßen, unter denen Betroffene vor allem nachts leiden, sind meist Begleitsymptome einer sogenannten diabetischen Polyneuropathie. Dabei handelt es sich um eine Schädigung multipler Nerven, die als Komplikation eines bestehenden Diabetes mellitus auftritt, und oftmals eben neuropathische Schmerzen in den Beinen bzw. Neuropathie im Fuß auslöst.
Aber auch viele Menschen ohne Diabetes leiden an kribbelnden Armen oder Beinen, ein Gefühl, als wäre alles eingeschlafen. Insbesondere nachts kann dieser Schmerz sogar wach machen und lässt einen gerädert am nächsten Morgen zurück.


Ich war überrascht, wie breit das Spektrum nervenbedingter Beschwerden tatsächlich ist. Viele Symptome, die man intuitiv ganz unterschiedlich einordnet – Brennen, Kribbeln, ziehende Schmerzen oder sogar bestimmte Formen der Fibromyalgie – können letztlich auf gereizte oder geschädigte Nerven zurückgeführt werden.
Das hat mich neugierig gemacht. Also habe ich mir Restaxil Tropfen genauer angesehen: Was steckt eigentlich drin und wie soll der sogenannte Multi-Target-Komplex bei Nervenschmerzen helfen?
Jetzt Verfügbarkeit prüfenAuf Basis gesammelter wissenschaftlicher Erkenntnisse zu den verschiedensten Heilpflanzen entwickelten die Experten von Restaxil einen einzigartigen 5-fach-Wirkkomplex. Dieser beinhaltet nicht nur den Wirkstoff der besonderen Arzneipflanze Gelsemium sempervirens in ganz spezieller Dosierung. Vier weitere spezifische Arzneistoffe, die sich speziell bei Nervenschmerzen bewährt haben, machen die Wirkstoffkombination komplett: Iris versicolor, Spigelia anthelmia, Cimicifuga racemosa und Cyclamen purpurascens.
Gelsemium sempervirens setzt laut Arzneimittelbild im zentralen Nervensystem an und kommt vor allem bei scharfen, schießenden Schmerzen längs einzelner Nervenbahnen in fast allen Teilen des Körpers zum Einsatz. Gefühle, als würden die Glieder von elektrischem Strom durchflossen, werden damit bekämpft. Nicht weniger eindrucksvoll wirkt die Arzneipflanze Cimicifuga racemosa. Sie kommt erfolgreich bei ziehenden und stechenden neuralgischen Schmerzen sowie Taubheitsgefühlen zum Einsatz. Dabei entfaltet sie ihre Wirkung laut Arzneimittelbild gleich an verschiedenen typischen Schmerzpunkten und bekämpft sowohl Schmerzen, wie elektrische Schläge im Nacken- und Schulterbereich, als auch Druck und Schmerz in der Lenden- und Kreuzbeingegend. Doch nicht nur das: Auch bei Schmerzen längs des Ischias-Nervs kann die Arzneipflanze helfen. Iris versicolor wirkt bei ziehenden, reißenden und brennenden Schmerzen im Hüftnerv bis zum Fuß. Auch bei einer Trigeminusneuralgie und Gesichtsschmerzen hat sich die Pflanze laut Arzneimittelbild bewährt. Cyclamen purpurascens wirkt wiederum bei Schwere in den Füßen und Fersenschmerzen. Der fünfte in Restaxil enthaltene Wirkstoff stammt aus der Arzneipflanze Spigelia anthelmia, welche laut Arzneimittelbild bei ausstrahlenden Nervenschmerzen sowie Berührungsschmerz, z.B. beim Auftreten, Abhilfe schafft.
Da es sich bei Nervenschmerzen um ein wiederkehrendes Problem handelt, war es den Wissenschaftlern besonders wichtig, dass das Arzneimittel nicht nur bei akuten, sondern auch bei chronischen Schmerzen eingesetzt werden kann. Vor diesem Hintergrund ist es den Forschern gelungen, mit Restaxil ein Arzneimittel zu entwickeln, bei dem – anders als bei vielen chemischen Präparaten – keine Neben- oder Wechselwirkungen bekannt sind. Im Beipackzettel des Arzneimittels ist dies nachzulesen. Dort findet man auch die empfohlene Dosierung des Herstellers:
Die Arzneitropfen werden unabhängig von den Mahlzeiten in etwas Wasser verdünnt eingenommen. Bei akuten Beschwerden empfiehlt der Hersteller bis zu 6x täglich 5 Tropfen einzunehmen. Bei chronischen Beschwerden bis zu 3x täglich 5 Tropfen.
Es wird empfohlen, mit der Höchstdosis zu starten und dann die Dosierung bei eintretender Linderung der Beschwerden zu reduzieren. Dank der Tropfenform kann Restaxil individuell nach Verlaufsform und Stärke der Beschwerden dosiert werden.
Die Nachfrage nach Restaxil Tropfen ist groß, sodass das Produkt nicht jede Apotheke vor Ort hat. Prüfen Sie daher am besten die Verfügbarkeit.

Bei der Internetrecherche stößt man auf zahlreiche Erfahrungsberichte von Betroffenen, die berichten, wie gut Restaxil Tropfen ihnen bei Nervenschmerzen geholfen haben. Die Erfolge und der Umstand, wie schnell eine Linderung eintritt, sind dabei unterschiedlich.
So schreibt ein Anwender: „Ich nehme die Tropfen seit 2 Wochen, weil ich starke Rückenschmerzen hatte. Liegen ging gar nicht, ich musste im Sitzen schlafen, weil ich sonst nicht mehr aufkam. Seit ich die Tropfen nehme, geht wieder fast alles.“
Auch eine andere Anwenderin „hatte schon lange Schmerzen im Rücken“, wie sie berichtet. Doch dann entdeckte sie Restaxil Tropfen: „Ich habe nicht so richtig an die Wirkung dieser Tropfen geglaubt, wollte es aber probieren. Als ich die Tropfen zum ersten Mal genommen hab, war ich schon überrascht. Es hat sofort eine Linderung eingesetzt. Ich dachte, das bilde ich mir ein und habe die Tropfen über einen längeren Zeitraum regelmäßig eingenommen. Mir haben die Tropfen auf jeden Fall geholfen.“
Bei „brennenden und unruhigen Füßen“ hat wiederum dieser Anwender positive Erfahrungen mit Restaxil Tropfen gesammelt: „Nach vier Jahren mit brennenden und unruhigen Füßen, verbunden mit Taubheit der Zehen und Waden, hat Restaxil dies alles fast verschwinden lassen. Es sollte jeder mal probieren, der ähnliche Probleme hat.“
Bei manchen Erfahrungsberichten liest man, dass die Anwender aufgrund der guten Erfahrung immer wieder auf das Produkt zurückgreifen: „Ich habe die Tropfen mehrmals nachgekauft! Bereits mit wenigen Tropfen beruhigen sich die Beine und ich kann besser schlafen.“
Auch bei chronischen Schmerzen konnte Restaxil Tropfen wirksame Hilfe verschaffen, wie diese Anwenderin glücklich berichtet: „Mit Restaxil konnte ich meine Dauerschmerzen endlich in den Griff bekommen, ohne Müdigkeit oder sonstige Nebenwirkungen. Auch meine Freunde sind begeistert.“
Restaxil Tropfen sind ein in Deutschland zugelassenes Arzneimittel. Sie werden unter strengsten pharmazeutischen Vorgaben in Deutschland hergestellt. Erhältlich ist das Produkt rezeptfrei in jeder Apotheke. Aufgrund der großen Nachfrage könnte es sein, dass Restaxil Tropfen gerade nicht vorrätig sind. Die Apotheke kann das Produkt jedoch sofort über den Großhandel bestellen, damit es in wenigen Stunden abholbereit ist.
Kein Wunder, dass Restaxil Tropfen inzwischen das meistverkaufte rezeptfreie Arzneimittel bei Nervenschmerzen in deutschen Apotheken ist*. Das Unternehmen arbeitet auf Hochtouren, um die hohe Nachfrage zu bedienen.
Alternativ können Restaxil Tropfen ganz einfach online in der Versandapotheke bestellt werden.
Tipp: Nervenschmerzen sind in der Regel ein wiederkehrendes Thema. Viele Leute kaufen gleich drei Packungen, damit sie nicht Gefahr laufen, bei einem Ausverkauf die Therapie nicht fortsetzen zu können. Prüfen Sie daher jetzt die Verfügbarkeit des Produkts in Online-Apotheken. Wenn das Produkt noch verfügbar ist, werden Sie nach einem Klick auf den Link unten zur Produktseite weitergeleitet, wo Sie einfach auswählen können, bei welcher Versandapotheke Sie bestellen möchten.
*OTC Arzneimittel bei Nervenschmerzen zur oralen Einnahme, Absatz nach Packungen, Insight Health MAT 06/2025 1https://www.aok.de/pp/gg/update/studie-viele-schmerzpatienten-sind-schlecht-versorgt/ 2https://www.gbe.rki.de/DE/Themen/Gesundheitszustand/KoerperlicheErkrankungen/DiabetesMellitus/DiabetesPraevalenz18Plus/diabetesPraevalenz_node.html?
RESTAXIL. Wirkstoffe: Gelsemium sempervirens Dil. D2, Spigelia anthelmia Dil. D2, Iris versicolor Dil. D2, Cyclamen purpurascens Dil. D3, Cimicifuga racemosa Dil. D2. Homöopathisches Arzneimittel bei Neuralgien (Nervenschmerzen). www.restaxil.de • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. • Restaxil GmbH, 82166 Gräfelfing
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