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04.07.2024 – München, DE

Erstaunliche Erkenntnis bei Gelenkschmerzen

Abseits der Krebstherapie: Dieser Pflanzenwirkstoff hilft auch bei Arthrose

Schmerzen in Knien, Händen, in der Hüfte oder in der Schulter – Experten erklären, was bei Gelenkverschleiß hilft.

Hoffnung für Millionen Arthrose-Patienten: Forscher fanden heraus, dass ausgerechnet ein besonderer Wirkstoff, der unabhängig davon in der komplementären Krebstherapie eingesetzt wird, auch bei Arthrose helfen kann! Der Wirkstoff kann jede Arthrose bekämpfen, egal ob Schulter-, Hand-, Hüft- oder Kniearthrose. Die historisch brisante Erkenntnis könnte jetzt zahlreichen Betroffenen helfen, ihre Schmerzen in den Gelenken zu lindern und ihre Arthrose wirksam zu bekämpfen!

Mehr als fünf Millionen Deutsche kennen es1: schmerzende, geschwollene oder versteifte Gelenke und jeder Schritt eine Qual! Häufig macht sich zunächst ein sogenannter „Anlaufschmerz“ in den Hüften oder Knien nach längerem Sitzen bemerkbar. Später kommt dann oftmals noch ein Belastungsschmerz dazu, der erst nach längerem Gehen auftritt. Was viele nicht wissen: Dahinter steckt meist Arthrose – eine Verschleißkrankheit der Gelenke, bei welcher sich über die Zeit der gesunde Knorpel im Gelenk abbaut und zu Entzündungen und Schmerzen führt! Arthrose in den Fingern beispielsweise erschwert vor allem das Greifen. So können selbstverständliche Bewegungen wie z.B. Haare kämmen oder das Essen mit Besteck zu schmerzhaften Angelegenheiten werden. Ist der Alltag von Schmerzen erst mal gezeichnet und die Beweglichkeit eingeschränkt, ist das für Betroffene enorm belastend.

Ein besonderer Wirkstoff, der unter anderem in der Krebstherapie eingesetzt wird, kann unabhängig davon auch bei Arthrose helfen, denn das faszinierende an dem pflanzlichen Wirkstoff: Er scheint nicht nur eine entzündungshemmende2 Wirkung zu haben, sondern kann einen apoptotischen Zelltod zum Schutz gesunder Zellen aktivieren.

Die Feststellung, dass dieser Arzneistoff aus einer Pflanze gewonnen wird und gut verträglich ist, begeisterte die Wissenschaftler umso mehr. Denn besonders bei einem chronischen Leiden, wie einer Verschleißkrankheit der Gelenke, ist eine gute Verträglichkeit für Betroffene von extremer Wichtigkeit.

Wie alles begann: Von der unscheinbaren Pflanze zum Wirkstoff in der Krebstherapie

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Bei Herbst- und Winterspaziergängen, wenn die Laubbäume ihre Blätter verlieren, bekommen wir eine Pflanze zu Gesicht, die sich sonst dezent im Hintergrund hält: die Mistel, in der Wissenschaft auch Viscum album genannt. Doch diese so unscheinbar wirkende Pflanze galt bereits in der Mythologie des Altertums als heilig und wurde von den Druidenpriestern als Heilpflanze verehrt.

Mistelzubereitungen wurden in der Medizin zudem in verschiedenen Behandlungssituationen seit vielen Jahrhunderten eingesetzt. So experimentierte bereits der berühmte griechische Arzt Hippokrates von Kos mit der geheimnisvollen Pflanze.

Den Anstoß, Viscum album in der Krebstherapie einzusetzen, gab Dr. Rudolf Steiner im Jahre 1916. Steiner nahm an, dass die Mistel von ihrem Wirtsbaum so lebt wie Krebs vom Körper des Patienten. Denn: Die Mistel, die als Halbschmarotzer auf Bäumen lebt und sich wie ein Tumor verbreitet, ähnelt einer Krebserkrankung mit Metastasen. Entgegen jeder Logik sprießen die Mistelzweige unabhängig von der Jahreszeit wildwuchernd in den Bäumen – genau wie ein Tumor im Menschen. Die Mistel entzieht dabei ihrem Wirt (dem Baum) Wasser und hungert diesen damit langfristig aus, so wie auch Krebs den Körper befällt. So schlussfolgerte Steiner, dass dieser geniale Mechanismus aus der Natur, bei dem die Mistel dem Wirtsbaum Energie entzieht, diese auch dem Tumor die Lebensmöglichkeit rauben könnte. Die Ärztin Ita Wegman griff seine Anregungen auf und entwickelte daraufhin 1917, gemeinsam mit einem Apotheker in Zürich, das erste Mistelpräparat.

Basierend auf Rudolf Steiners weiteren Anregungen und Ita Wegmans Forschung wuchs das Wissen um die Wirkung und Herstellung der Mistelpräparate stetig. So entdeckten Wissenschaftler zum einen die entzündungshemmende Wirkung der unscheinbaren Pflanze. Zum anderen stellten sie auch fest, dass die Mistel einige Eigenschaften vorweisen kann, die mit denjenigen eines Tumors vergleichbar sind3. So wächst die Mistel ebenfalls unkontrolliert, hat weder eigene Gefäße, noch einen Rhythmus und bildet spezifische Proteine, wie Lektine und Viscotoxine.

Als medizinisch bedeutsam gelten insbesondere diese beiden genannten Proteine der Mistel. Denn: Ihnen wird eine zellzerstörende und das Immunsystem beeinflussende Wirkung zugesprochen. Demnach sollen Mistel-Extrakte beispielsweise in Tumorzellen einen gesteuerten Zelltod – auch Apoptose genannt – auslösen können. Darunter wird das Zerfallen und Auflösen einer geschädigten oder funktionsunfähigen Zelle als Überlebensschutz des gesunden Gewebes verstanden. Dieser Vorgang läuft vom Köper gewollt und kontrolliert ab. Denn Zellen, die dem Körper gefährlich sein können, werden aussortiert und schützen ihn so vor Schäden. Eine Zelle kann vorhandene Schäden anhand von Zellorganellen oder der DNA erkennen. Kann die Zelle diese Schäden nicht mehr reparieren, wird der programmierte Zelltod eingeleitet. Die Zelle opfert sich sozusagen für den Organismus.

Heutzutage sind Mistelpräparate für begleitende Krebstherapien in verschiedenen Ländern Europas offiziell zugelassen und werden als unterstützende Behandlung, neben konventioneller Chemo- und Strahlentherapie, eingesetzt. Studien deuten sogar an, dass die Misteltherapie die Lebensqualität verbessern kann4,5.

Wie durch die moderne Wissenschaft der Mistel-Wirkstoff bei Arthrose Anwendung findet

Der faszinierende Mechanismus rund um den apoptotischen Zelltod weckte die Aufmerksamkeit der Wissenschaftler und sie fanden heraus, dass vor allem Viscum album für die Aktivierung sogenannter natürlicher Killerzellen (Natural Killer Cells) verantwortlich ist. Diese Killerzellen sind wiederum Teil des angeborenen Immunsystems und haben die Einleitung des programmierten Zelltods (Apoptose) zur Aufgabe.

Den Zusammenhang von Viscum album in höheren Konzentrationen mit dem Auslösen der Apoptose6 konnte auch ein Team von Forschern (Lavastre et al.) im Jahr 2004 belegen.

Es dauerte jedoch bis zum Jahr 2011 bis Wissenschaftler (Hedge et al.) vom Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale in Paris eine weitere bahnbrechende Entdeckung machten!

So wussten sie, dass Viscum album-Zubereitungen neben ihrer Anwendung in der Krebstherapie auch erfolgreich bei der Behandlung verschiedener entzündlicher Erkrankungen eingesetzt wurde. Aufgrund des komplexen Zusammenhangs zwischen Entzündungen und Krebs und angesichts der Tatsache, dass mehrere Antitumor-Phytotherapeutika auch eine starke entzündungshemmende Wirkung haben, stellten die Wissenschaftler die Hypothese auf, dass Viscum album eine entzündungshemmende Wirkung hat, die für ihren therapeutischen Nutzen verantwortlich ist.2

Das Geniale: Forscher machten sich daraufhin diese beiden Eigenschaften auch für eine ganz andere Therapie zunutze! Sie stellten fest, dass der Wirkstoff Viscum album aufgrund des speziellen Mechanismus rund um den programmierten Zelltod sowie aufgrund seiner entzündungshemmende Wirkung, nicht nur in der Krebstherapie, sondern unabhängig davon auch bei Arthrose helfen kann6! Bevor wir jedoch das Geheimnis um die faszinierende Arthrose-Behandlung mit Viscum album lüften, ist es wichtig zu verstehen, wie sich Arthrose äußern kann und wie sie entsteht.

Erste Anzeichen von Arthrose und wie sie sich äußert

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Arthrose gilt als eine Verschleißkrankheit der Gelenke, bei der sich der Knorpel an den Gelenken abnutzt. Dieser Knorpel bildet in der Regel eine Schutzschicht, die sich zwischen zwei Knochenenden befindet und verhindern soll, dass die Knochen aneinander reiben.

Zudem dient der Knorpel als eine Art Stoßdämpfer, der die Belastung gleichmäßig auf das Gelenk verteilt. Nutzt sich der Knorpel im Laufe der Jahrzehnte ab, reiben schließlich die blanken Knochen ungeschützt aneinander. Dies führt zu starken Schmerzen und Entzündungen. Arthrose kann dabei in fast jedem Gelenk entstehen.

Am meisten sind jedoch die lasttragenden Gelenke wie Hüft- und Kniegelenke betroffen, aber auch Schultern oder Finger können von Arthrose gezeichnet sein.

Ein erstes Zeichen ist der „Anlaufschmerz", typisch zum Beispiel in den Hüften oder Knien, der sich oft nach längerem Sitzen bemerkbar macht. Dabei verspüren Betroffene beim Loslaufen auf den ersten Metern ein Ziehen oder Spannungsgefühl.

Arthrose beginnt außerdem in vielen Fällen damit, dass sich die Gelenke steif anfühlen oder anschwellen. Später kommt häufig ein Belastungsschmerz hinzu. Dieser Schmerz tritt vielfach erst nach längerem Gehen auf.

Während die Schmerzen anfangs eher nur gelegentlich auftreten, können sich viele Patienten im fortgeschrittenen Stadium kaum noch ohne Schmerzen bewegen.

Es kann dann zu einem Dauerschmerz kommen, der auch nachts oder in Ruhephasen bestehen bleiben kann und weitere Bewegungseinschränkungen zur Folge hat.

Wie Arthrose entsteht

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Altersbedingter Verschleiß gilt als eine der Hauptursachen. Vor allem Bewegungsmangel und Übergewicht können der Knorpelschicht zusetzen. Durch den Bewegungsmangel leidet vor allem der Gelenkknorpel. Dieser wird durch die Pumpbewegungen bei körperlichen Aktivitäten mit nährender Gelenkflüssigkeit versorgt.

Daher ist ausreichend Bewegung insbesondere bei Arthrose-Patienten unabdingbar, um die Gelenkschmiere aufrechtzuerhalten. Zu viel extreme Belastung durch Sport oder körperliche Arbeit kann der Knorpelschicht allerdings auch schaden.

Als weitere Ursachen nennen Mediziner beispielsweise Gelenkverletzungen durch Unfälle, Fehlstellungen, Bänderschwäche oder Gelenkentzündungen.

Unbehandelt kann die Abnutzung der Gelenkknorpel ungebremst voranschreiten und Entzündungen zur Folge haben. Durch das Aneinanderreiben der Knochen sammelt sich Knorpelabrieb, der zu Entzündungen führt. Es kann zu dauerhaften Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit kommen.

Für viele Arthrose-Geplagte ist es daher wichtig, schon bei den ersten Anzeichen einer Arthrose aktiv zu werden. Kein Wunder also, dass sich Wissenschaftler intensiv mit dem Thema Arthrose auseinandergesetzt haben.

Was sagt die Wissenschaft heute zu Viscum album

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Auf der Suche nach einer wirksamen Bekämpfung von Verschleißkrankheiten der Gelenke wie Arthrose wussten die Wissenschaftler daher, dass sie ein Arzneimittel entwickeln müssen, das nicht nur schmerzlindernd wirkt, sondern vor allem auch den Knorpel schützt!

Die Erkenntnisse zum Wirkstoff Viscum album schienen diese Voraussetzungen bestens zu erfüllen. Denn dieser wirkt nicht nur schmerzlindernd. Er hat außerdem in Laborstudien eine signifikante Reduktion eines Entzündungsenzyms um 83% gezeigt.2

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Mehr noch: Der Wirkstoff kann laut In-vitro-Studien durch den apoptotischen Zelltod sogar bestimmte Körperzellen stoppen, die den Gelenkknorpel bei Arthrose angreifen.6 Somit wird der Knorpel geschützt und die bei Arthrose typischen Anlauf- und Belastungsschmerzen werden bekämpft.

Mittlerweile ist die unglaubliche Wirkweise von Viscum album in den offiziellen Arzneibüchern festgehalten, ebenso wie die Wirksamkeit bei Arthrose, die sich inzwischen zahlreich bewährt hat.

Wie ein deutsches rezeptfreies Arzneimittel mit Viscum album den Markt für Arthrose-Präparate verändert

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Inzwischen gibt es ein rezeptfreies Arzneimittel in Deutschland, was den Wirkstoff Viscum album hochkonzentriert enthält und den Markt für rezeptfreie Arthrose-Präparate begeistert. Es ist in Apotheken unter dem Namen RubaXX® Arthro bei Verschleißkrankheiten der Gelenke (Arthrose) erhältlich.

Laut Arzneimittelbild ist heutzutage auch bestens dokumentiert, dass sich der Wirkstoff bei Arthrose bewährt hat. So kommt Viscum album bei Steifigkeit und Schmerzen in den Muskeln des Nackens, des Brustkorbs und des Rückens sowie bei Ziehen und Reißen im Knie oder im Arm zum Einsatz. Zudem wird der Wirkstoff bei Schmerzen beim Gehen und starkem Beugen angewendet.

Für das Arzneimittel wurde Viscum album in Tropfenform aufbereitet. So wird der Wirkstoff direkt über die Schleimhäute aufgenommen und dieser kann seine schmerzlindernde und entzündungshemmende2 Wirkung ohne Umwege entfalten. Tabletten dagegen müssen zunächst im Magen zersetzt werden und finden erst nach einem langen Weg über den Verdauungstrakt ins Blut.

Da der Gelenkverschleiß in der Regel ein dauerhaft bestehendes Problem ist, war es den Wissenschaftlern auch besonders wichtig, dass die Arzneitropfen nicht nur akut, sondern vor allem auch für eine chronische Behandlung eingesetzt werden können und daher individuell dosierbar sind. Es ist ihnen sogar gelungen, ein Arzneimittel zu entwickeln, das gut verträglich ist und keine bekannten Nebenwirkungen aufweist. Auch Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt. Im Beipackzettel des deutschen Arzneimittels ist dies nachzulesen. Dort findet man auch die empfohlene Dosierung des Herstellers:

Die Arzneitropfen werden in einem halben Glas Wasser verdünnt eingenommen. Bei akuten Beschwerden empfiehlt der Hersteller bis zu 6x täglich je 5 Tropfen einzunehmen. Bei chronischen Beschwerden bis zu 3x täglich je 5 Tropfen. Auf einen genauen Einnahmezeitpunkt muss man nicht achten; die Tropfen werden unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen.

Es wird empfohlen, mit der höheren Dosierung zu starten und dann die Dosierung bei eintretender Linderung der Beschwerden zu reduzieren. Dank der Tropfenform kann RubaXX® Arthro jederzeit individuell nach Verlaufsform und Stärke der Beschwerden dosiert werden.

Erfahrungen mit RubaXX® Arthro

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Surft man durchs Netz, stößt man auf unzählige Erfahrungsberichte von Betroffenen, die berichten, wie gut ihnen RubaXX® Arthro geholfen hat. Zahlreiche Anwender haben das Produkt bereits getestet. Kein Wunder, dass RubaXX® Arthro inzwischen die meistverkauften Arzneitropfen bei Arthrose in Deutschland sind*. Viele berichten öffentlich über ihre positiven Erfahrungen und eine Linderung ihrer Schmerzen durch die Arzneitropfen.

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Wo gibt es RubaXX® Arthro zu kaufen?

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RubaXX® Arthro wird unter strengsten pharmazeutischen Vorgaben hergestellt und in Deutschland produziert. Es ist ein hochwertiges Qualitätsprodukt, das in jeder Apotheke oder online erhältlich ist. In der Apotheke gilt: Aufgrund hoher Nachfrage könnte es sein, dass die Tropfen von RubaXX® Arthro gerade nicht in Ihrer Apotheke vorrätig sind, aber keine Sorge: Der Apotheker kann das Produkt sofort über den Großhandel bestellen, es ist dann in wenigen Stunden abholbereit.
Viele Anwender begrüßen auch die Option, RubaXX® Arthro als seriöses und vertrauenswürdiges Apothekenprodukt bequem online bestellen zu können.

Zahlreiche Anwender haben RubaXX® Arthro bereits getestet und sind überzeugt. Daher sind die Tropfen von RubaXX® Arthro auch die meistverkauften Arzneitropfen bei Arthrose in Deutschland*. Das Unternehmen arbeitet auf Hochtouren, um die hohe Nachfrage zu bedienen.

Exklusiv-Tipp der Redaktion:

Aktuell gibt es beim Kauf von Rubaxx® Arthro eine kleine Tube Rubaxx Cannabis® CBD Gel im Wert von 4,99 € gratis dazu. Das Rubaxx Cannabis® CBD Gel unterstützt und kühlt beanspruchte Muskeln und Gelenke durch seine ideale Powerformel aus CBD, Menthol und Minzöl. Daneben stellt die äußerliche Anwendung des Rubaxx Cannabis® CBD Gel die optimale Ergänzung zu den Rubaxx® Arthro Tropfen dar, die oral eingenommen werden.

Für eine ganzheitliche Behandlung Ihrer Beschwerden: von innen & von außen!

RUBAXX ARTHRO. Wirkstoff: Viscum album Ø. Homöopathisches Arzneimittel bei Verschleißkrankheiten der Gelenke. www.rubaxx.de • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. • PharmaSGP GmbH, 82166 Gräfelfing

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