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22.09.2023 – München, DE

Thema Nervenschmerzen

Die Nervenfalle nach einem Bandscheibenvorfall

Nervenschmerzen gezielt behandeln: Intelligenter Wirkstoff-Komplex begeistert Wissenschaftler und Betroffene gleichermaßen

Intro

Man ist mitten in einer Aktivität, vielleicht beim Sport, im Garten oder einfach nur beim Bücken und plötzlich durchzuckt ein stechender Schmerz den Rücken. Man ist wie gelähmt, unfähig, sich zu bewegen oder auch nur aufrecht zu stehen. „Stehen und Sitzen kann ich gar nicht schmerzfrei. Ich habe massive Schmerzen im Rücken, ausstrahlende Schmerzen über den Oberschenkel bis runter zum Schienbein“, erzählt ein Betroffener. Was könnte das sein? Ein möglicher Schuldiger, der für diese quälenden Schmerzen verantwortlich sein kann, ist der Bandscheibenvorfall. Dabei fällt sprichwörtlich ein Teil der Bandscheibe nach vorn – oder besser gesagt: Der gelartige Kern der Bandscheibe tritt aus seiner elastischen Hülle hervor und kann auf diverse umliegende Nerven drücken. Die Folge: Nervenschmerzen!

Plötzlich einstechende und ausstrahlende Nervenschmerzen

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Viele Menschen beschreiben den Nervenschmerz als intensiv und stechend. Es kann ein plötzlicher, scharfer Schmerz auftreten, der wie ein elektrischer Schock empfunden wird. Manche vergleichen ihn mit einem Messerstich oder einem brennenden Gefühl im Rücken. Zusätzlich zum akuten Schmerz kann ein Bandscheibenvorfall auch zu anhaltenden Beschwerden führen, die sich durch Bewegung verstärken und oftmals von Taubheitsgefühlen, Kribbeln oder einem „Einschlafen“ der Arme und Beine begleitet werden. So liest man beispielsweise auch im Netz: „Ich vermute bei meinem Mann einen Bandscheibenvorfall. Er hat Schmerzen, die vom Rücken in das rechte Bein herunterstrahlen. Zusätzlich sind einige Regionen des Beines taub. Normales Laufen geht nicht mehr, er humpelt jetzt durchs Haus.

Wie man merkt, beginnt mit diesen Nervenschmerzen für zahlreiche Betroffene oft ein langer Leidensweg, insbesondere da viele Schmerzmittel bei Nervenschmerzen nur wenig Wirkung zeigen. Das bestätigen auch Mediziner der deutschen Gesellschaft für Neurologie1. Der Grund: Viele Schmerzmittel bekämpfen Entzündungen. Bei Nervenschmerzen handelt es sich hingegen häufig um geschädigte oder gereizte Nerven. Neurologen empfehlen zudem bei starken Schmerzen, die länger als drei bis vier Tage andauern, einen Arzt aufzusuchen. Keine Zeit darf verstreichen, wenn zusätzliche Lähmungserscheinungen oder Taubheitsgefühle auftreten, um bleibende Schäden zu vermeiden.

Das sind die häufigsten Auslöser eines Bandscheibenschadens

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Männer und Frauen sind in ähnlichem Maße von Bandscheibenvorfällen betroffen und sie kommen öfter vor, als man denkt. Ein möglicher Grund dafür ist eine falsche Körperhaltung oder ungesunde Bewegungen, insbesondere beim Heben schwerer Gegenstände, die den Druck auf die Bandscheiben erhöhen und ihre Stabilität beeinträchtigen können. Plötzliche Drehbewegungen oder Verrenkungen des Rückens begünstigen ebenfalls das Auftreten eines Bandscheibenvorfalls. Auch Aktivitäten, die den Rücken stark beanspruchen, wie langes Stehen oder bestimmte Sportarten, können zu einer Überlastung der Bandscheiben führen.

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Bei älteren Patienten wird ein Bandscheibenvorfall häufig durch den natürlichen Verschleiß und die Alterung der Bandscheiben verursacht. Im Laufe der Zeit verlieren die Bandscheiben an Elastizität und sind anfälliger für Verletzungen und Vorsprünge. Es gibt jedoch auch kuriose Fälle, in denen ein Bandscheibenvorfall auf ungewöhnliche Weise verursacht wurde, zum Beispiel durch Niesen, Husten, Lachen oder sogar während einer Yoga-Übung. Diese Beispiele verdeutlichen, wie empfindlich unsere Bandscheiben tatsächlich sind.

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Schon gewusst?

Anatomie der Wirbelsäule: Wie hängen Bandscheiben und Nerven zusammen?

Die Wirbelsäule setzt sich aus 33 knöchernen Wirbeln zusammen, die in verschiedene Abschnitte gegliedert sind: Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule, Lendenwirbelsäule, Kreuzbein und Steißbein. Zwischen den einzelnen Wirbeln befinden sich nicht nur die gelartigen Bandscheiben, die Bewegungen der Wirbelsäule ermöglichen, sondern auch Nervenwurzeln, die aus dem Rückenmark austreten und zum Beispiel bis ins Bein ziehen. Wenn eine Bandscheibe durch Verschleiß geschädigt ist oder durch falsche Bewegungen verrutscht, kann sie auf die Nervenwurzeln drücken und Nervenschmerzen sowie ausstrahlende Schmerzen entlang des Nervs verursachen. Besonders häufig betroffen: die Lendenwirbelsäule – da dieser Bereich das meiste Körpergewicht trägt und starken Belastungen ausgesetzt ist.   

Diese fünf Wirkstoffe haben es in sich!

Schon jetzt steht aus dem Bereich der Naturmedizin ein spezieller Multi-Target-Komplex zur Verfügung, der von Fachleuten entwickelt wurde. Dieser kann speziell zur Behandlung von Nervenschmerzen eingesetzt werden, die beispielsweise auch bei einem Bandscheibenvorfall auftreten können. Der Komplex enthält gleich fünf gezielt ausgewählte Wirkstoffe, die an mehreren Stellen im Körper ansetzen und mehrere Symptome gleichzeitig behandeln.

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Ein herausragendes Beispiel ist Gelsemium sempervirens, dessen Einsatz sich besonders bei wandernden und scharfen, schießenden Schmerzen längs einzelner Nervenbahnen als erfolgreich erwiesen hat. Das Gefühl, als würden die Glieder von elektrischem Strom durchflossen, wird somit bekämpft. Nicht weniger eindrucksvoll wirkt der Arzneistoff Cimicifuga racemosa: Er kommt bei einschießenden Schmerzen wie elektrischen Stromstößen zum Einsatz sowie bei Schmerzen im Kreuzbein und der Lumbalregion, die bis ins Bein ausstrahlen. Ebenso hat sich Cimicifuga bei einer druckempfindlichen und schmerzhaften Wirbelsäule und Armschmerzen mit Taubheit bewährt. All das sind typische Symptome von Nervenschmerzen, wie sie nach einem Bandscheibenvorfall auftreten können.

Bewährter Wirkkomplex aufbereitet in Tropfenform: gezielte Hilfe bei Nervenschmerzen

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Drei weitere wertvolle Arzneistoffe machen den Multi-Target-Komplex komplett: Cyclamen racemosa bei Schwere in den Füßen, Iris versicolor bei brennenden Schmerzen vom Hüftnerv bis zum Fuß sowie Spigelia anthelmia bei ausstrahlenden Schmerzen, die sich wie glühende Nadeln anfühlen. Die gute Nachricht für Millionen Betroffene, die mit Nervenschmerzen zu kämpfen haben: Tatsächlich ist es gelungen, die fünf spezifischen Wirkstoffe erfolgreich in einem Arzneimittel aufzubereiten, das in deutschen Apotheken unter dem Namen Restaxil erhältlich ist. Für eine einfache und individuelle Dosierung, je nach Schwere und Verlauf der Beschwerden, ist der Wirkstoff-Komplex in Restaxil in spezieller Tropfenform aufbereitet. Das Arzneimittel ist zudem gut verträglich. Neben- oder Wechselwirkungen sind nicht bekannt. Deshalb sind die Tropfen auch zur Einnahme bei chronischen Schmerzen geeignet. Restaxil ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

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Die Arzneitropfen werden unabhängig von den Mahlzeiten unverdünnt eingenommen. Bei akuten Beschwerden empfiehlt der Hersteller, bis zu 6x täglich 5 Tropfen einzunehmen. Bei chronischen Beschwerden bis zu 3x täglich 5 Tropfen.

Es wird empfohlen, mit der Höchstdosis zu starten und dann die Dosierung bei eintretender Linderung der Beschwerden zu reduzieren. Dank der Tropfenform kann Restaxil individuell nach Verlaufsform und Stärke der Beschwerden dosiert werden.

Die Nachfrage nach Restaxil ist groß, sodass nicht jede Apotheke das Produkt vor Ort hat. Prüfen Sie daher am besten die Verfügbarkeit.

Erfahrungen mit Restaxil Arzneitropfen bei Nervenschmerzen: „Seit Tagen bin ich so gut wie schmerzfrei“

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Im Internet findet man bereits zahlreiche positive Erfahrungen von begeisterten Anwendern, die Restaxil zur Behandlung ihrer Nervenschmerzen nach einem Bandscheibenvorfall getestet haben. Die Erfolge und der Umstand, wie schnell eine Linderung eintritt, sind dabei unterschiedlich. So berichtet eine Anwenderin: „Ich nehme die Tropfen seit einer Woche und ich muss sagen, meine Nervenschmerzen sind weg. Ich habe seit Jahren einen Bandscheibenvorfall im Lendenbereich und Schmerzen vom Gesäß ins Bein. Seit Tagen bin ich so gut wie schmerzfrei.“

„Ich kämpfe seit zwei Jahren mit mehreren Bandscheibenvorwölbungen“, erzählt eine weitere Schmerzgeplagte. „Ich konnte keine zehn Minuten mehr stehen, ohne dass meine Oberschenkel pelzig wurden. Ich habe Restaxil bei Nervenschmerzen ausprobiert und es hilft. Ich hätte es nicht gedacht.“

Froh um die zurückgewonnene Lebensqualität ist auch ein weiterer Schmerzpatient: „Ich habe 2-fachen Bandscheibenvorfall und dauernd Nervenschmerzen. Mir helfen die Tropfen sehr gut, kann mich gut bewegen und die Schmerzen sind weitaus besser.“ Und wieder eine andere Patientin berichtet ebenfalls von einer Verbesserung: „Ich habe es bei meinem Bandscheibenschaden gegen die Nervenschmerzen eingesetzt. Ich habe nach der zweiten Einnahme sofort eine Verbesserung gespürt. Die Tropfen brauchte ich nur dreimal am Tag. Echt klasse!“

Da Nervenschmerzen häufig über längere Zeit andauern, kaufen Betroffene oft mehrere Packungen von Restaxil auf Vorrat – wie diese Anwenderin erzählt: „Hat mir super geholfen. Hab die Tropfen immer zu Hause.“ Ein weiterer Anwender zeigt sich ebenfalls zufrieden: „Ich habe die Restaxil Tropfen jetzt schon seit längerer Zeit in Verwendung. Aufgrund meines Bandscheibenleidens kommt es immer wieder zu unangenehmen Nervenschmerzen, welche sich in meinem Fall bisher ganz gut zurückdrängen ließen.“

Begeistert äußern sich einige Anwender auch zu dem Potenzial, dank Restaxil Tropfen andere Schmerzmittel einsparen oder sogar weglassen zu können: „Habe Restaxil voriges Jahr probiert, weil ich nicht ständig Schmerzmittel schlucken wollte. Die Tropfen haben die Nervenschmerzen innerhalb von 14 Tagen merklich reduziert. Bin daher wirklich begeistert! Diese Tropfen sind für mich die beste Alternative zu Schmerzmitteln, die ich natürlich gerne vermeiden möchte.

Wo gibt es die Restaxil Arzneitropfen zu kaufen?

Restaxil ist ein in Deutschland zugelassenes Arzneimittel. Es wird unter strengsten pharmazeutischen Vorgaben hergestellt und in Deutschland produziert. Erhältlich ist das Produkt rezeptfrei in jeder Apotheke. Aufgrund der großen Nachfrage könnte es sein, dass Restaxil gerade nicht vorrätig ist. Die Apotheke kann das Produkt jedoch sofort über den Großhandel bestellen, damit es in wenigen Stunden für den Kunden abholbereit ist.

Alternativ kann Restaxil ganz einfach online in der Versandapotheke bestellt werden. Auch auf Amazon ist das Produkt mittlerweile erhältlich – hier ist es allerdings häufig vergriffen. Kein Wunder, dass Restaxil inzwischen das meistverkaufte rezeptfreie Arzneimittel bei Nervenschmerzen in deutschen Apotheken ist*. Mittlerweile sind die Tropfen der Bestseller unter den Arzneimitteln bei Nervenschmerzen. Das Unternehmen arbeitet auf Hochtouren, um die hohe Nachfrage zu bedienen.

Tipp: Nervenschmerzen sind in der Regel ein wiederkehrendes Thema. Viele Leute kaufen gleich drei Packungen, damit sie nicht Gefahr laufen, bei einem Ausverkauf die Therapie nicht fortsetzen zu können. Die beste Verfügbarkeit gibt es direkt im Markenshop von pureSGP unter pureSGP.de/restaxil-tropfen. Dort erhalten Sie zudem eine Geld-zurück-Garantie: Kunden, die wider Erwarten nicht zufrieden sind, wird innerhalb der ersten 30 Tage der Kaufpreis erstattet.

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*OTC Arzneimittel bei Nervenschmerzen zur oralen Einnahme, Absatz nach Packungen, Insight Health MAT 07/2023

¹ Schlereth T. et al., Diagnose und nicht interventionelle Therapie neuropathischer Schmerzen, S2k-Leitlinie, 2019, in: Deutsche Gesellschaft für Neurologie (Hrsg.), Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie. Online: www.dgn.org/leitlinien (abgerufen am 10.08.2023)

Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Wenn Sie schwanger sind, stillen, Medikamente einnehmen oder unter ärztlicher Aufsicht stehen, konsultieren Sie bitte vor der Anwendung einen Arzt oder medizinisches Fachpersonal. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren oder zu verhindern. • Abbildungen Betroffenen nachempfunden

RESTAXIL. Wirkstoffe: Gelsemium sempervirens Dil. D2, Spigelia anthelmia Dil. D2, Iris versicolor Dil. D2, Cyclamen purpurascens Dil. D3, Cimicifuga racemosa Dil. D2. Homöopathisches Arzneimittel bei Neuralgien (Nervenschmerzen). www.restaxil.de • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. • Restaxil GmbH, 82166 Gräfelfing

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